Bei The Rock bleibt die Frage nach einem möglichen weiteren WWE Match auch Monate vor WrestleMania 43 offen. Während das Interesse an einer Rückkehr weiterhin groß sein dürfte, spielen bei Dwayne Johnson traditionell nicht nur kreative Pläne und finanzielle Bedingungen eine Rolle.
Nun kommt ein weiterer Faktor hinzu, der für die kommenden Monate zunehmend wichtig werden könnte. Dabei geht es nicht um eine Entscheidung der WWE, sondern um Johnsons umfangreiche Verpflichtungen außerhalb des Wrestlings.
„Fast Forever“ soll im Dezember in Produktion gehen
Vin Diesel hat gegenüber Variety einen neuen Zeitplan für „Fast Forever“ genannt. Demnach soll die Produktion des nächsten und voraussichtlich letzten Hauptfilms der „Fast & Furious“-Reihe im Dezember 2026 beginnen. Ganz endgültig scheint der Termin allerdings noch nicht zu sein. Diesel erklärte, dass der Drehstart im Dezember vorgesehen sei, sofern er einer noch offenen Forderung des Studios nachkommen könne. Worum es sich dabei konkret handelt, führte er nicht aus.
Dwayne „The Rock“ Johnson gehört weiterhin zur geplanten Besetzung des Films und wird erneut in die Rolle des Luke Hobbs schlüpfen. Neben ihm werden auch Vin Diesel und Jason Statham für die Produktion erwartet. Damit erhält Johnsons Terminplan für die kommenden Monate zusätzliche Bedeutung.
WrestleMania 43 findet nur wenige Monate später statt
WrestleMania 43 ist für April 2027 in Riad, Saudi-Arabien, vorgesehen. Zwischen dem momentan anvisierten Drehstart von „Fast Forever“ und der größten WWE-Veranstaltung des Jahres liegen somit nur wenige Monate. Ob daraus tatsächlich ein Terminkonflikt entsteht, lässt sich derzeit allerdings noch nicht beantworten.
Es gibt bislang keine verlässlichen Angaben darüber, wie lange die Dreharbeiten dauern sollen oder an welchen Tagen Johnson vor der Kamera benötigt wird. Ebenso ist nicht bestätigt, dass die Produktion bis unmittelbar in die WrestleMania-Saison hineinreichen wird. Sollten sich die Arbeiten jedoch über mehrere Monate erstrecken, würde der Film genau in jene Phase fallen, in der WWE normalerweise mit dem langfristigen Aufbau ihrer wichtigsten WrestleMania-Storylines beginnt.
Ein Rock-Match benötigt deutlich mehr als einen freien WrestleMania-Abend
Gerade bei Johnson wäre eine Rückkehr nicht damit erledigt, dass er am WrestleMania-Wochenende selbst verfügbar ist. Für ein großes Singles Match müsste der inzwischen 54-Jährige genügend Zeit für die körperliche Vorbereitung einplanen. Dazu kämen Wrestling-Training, mögliche Proben und mehrere WWE-Auftritte, um eine entsprechende Storyline aufzubauen.
Derartige Vorbereitungen lassen sich nur schwer kurzfristig zwischen Drehtagen einschieben. Hinzu kommt, dass Johnson bei großen Filmproduktionen nicht nur als Schauspieler arbeitet, sondern bei verschiedenen Projekten auch weitere geschäftliche Aufgaben übernimmt. Genau deshalb war seine WWE-Verfügbarkeit bereits in den vergangenen Jahren regelmäßig komplizierter als bei einem gewöhnlichen Teilzeit-Wrestler.
WrestleMania 43 Auftritt von The Rock weiterhin nicht bestätigt
Wichtig bleibt allerdings, dass WWE bislang überhaupt kein Match mit The Rock für WrestleMania 43 geplant hat. Bereits seit Anfang des Jahres gibt es Berichte darüber, dass die Verantwortlichen in Saudi-Arabien großes Interesse an einem Auftritt Johnsons haben sollen. Zeitweise war sogar von einem außergewöhnlich hohen finanziellen Angebot die Rede.
The Rock selbst äußerte sich zu den Gesprächen grundsätzlich positiv, vermied bislang jedoch eine verbindliche Zusage. Parallel dazu wurde berichtet, dass WWE auch alternative Szenarien für WrestleMania 43 in Betracht zieht. Damit scheint das Unternehmen nicht ausschließlich auf Johnsons Verfügbarkeit zu setzen.
Keine Hinweise auf eine Absage
Aus dem geplanten Produktionsbeginn im Dezember sollte deshalb keinesfalls geschlossen werden, dass The Rock WrestleMania 43 bereits abgesagt hat. Es gibt derzeit keine Berichte darüber, dass WWE die Hoffnung auf seine Teilnahme aufgegeben habe oder Universal Pictures ihm einen Wrestling-Auftritt untersagen würde. Ebenso ist nicht bekannt, ob Johnson seinen möglichen WWE-Termin bei der Planung von „Fast Forever“ bereits berücksichtigt hat.
Der aktuelle Stand bedeutet lediglich, dass sich zwei große Projekte zeitlich überschneiden könnten. Wie stark diese Überschneidung letztlich ausfällt, hängt vom tatsächlichen Drehplan ab.
Vin Diesel spricht über jahrelange Arbeit am Finale
Der Film befindet sich bereits seit längerer Zeit in der Entwicklung. Diesel erklärte, dass insgesamt rund vier Jahre an der Geschichte gearbeitet wurde und mehrere Autoren bzw. Autorenteams beteiligt waren. Erst die aktuelle Version habe ihm das Gefühl vermittelt, einen passenden Abschluss für die Reihe gefunden zu haben.
Nach seiner Darstellung wurde er beim Lesen des Drehbuchs emotional und habe am Ende sogar geweint. „Fast Forever“ soll zugleich wieder stärker an die Ursprünge der Reihe anknüpfen. Unter anderem ist eine größere Verbindung zu Los Angeles vorgesehen, wo die Filmserie einst begann. Der Kinostart ist derzeit für März 2028 geplant.

Und die geplante Fast & Furious: Hobbs & Reyes wird wohl nie gedreht, weil Universal nicht bereit ist, hunderte Millionen Dollar lockerzumachen. Da stellt sich die Frage, wie die Lücke zwischen Teil 10 und 11 gefüllt werden soll, wenn seitdem fünf bis sechs Jahre vergangen sind. Wird das Ende aufgeklärt, was mit Dom und seinem Sohn nach der Sprengung des Damms passiert ist? Der letzte Teil sollte 2028 erscheinen. Das ergibt einen großen Zeitraum.
Ach Gott jeden Jahr zur WrestleMania die selben Träume und Gerüchte mit The Rock. Gääähn Langweilig und in China fällt an den Abend ein Sack Reis um
Ist mir eigentlich egal ob Rock bei WM 43 dabei ist oder nicht. Soll seine Filme weiter drehen und gut ist.
Joa…. macht den Kohl nun nicht Fett… Dann ist Er nicht dabei …folgen noch WM 44 , WM 45 usw…,