Darby Allin spricht über lebensgefährlichen Shark-Week-Moment: Plötzlich wurde es unter Wasser ernst

Darby Allin mit seinem Skateboard im Ring
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Darby Allin ist dafür bekannt, Grenzen auszuloten, die weit über klassisches Wrestling hinausgehen. Skateboarding, extreme Stunts und außergewöhnliche Herausforderungen gehören für ihn längst ebenso zu seinem Leben wie Auftritte im Ring.

In einem aktuellen Interview sprach der frühere AEW World Champion nun über einen Moment außerhalb des Wrestlings, bei dem aus einem spektakulären Projekt plötzlich eine ernsthafte Gefahr wurde. Gleichzeitig erklärte Allin, warum genau solche Erfahrungen eng mit seiner besonderen Beziehung zu AEW verbunden sind.

Darby Allin wäre bei der Shark Week beinahe ertrunken

Im Gespräch mit 8 News Now Las Vegas erinnerte sich Allin an Dreharbeiten für die Shark Week, die für ihn deutlich gefährlicher wurden als ursprünglich geplant. Während des Projekts wollte er am Meeresboden einen Kickflip mit einem Skateboard versuchen.

Dabei befanden sich nach seinen Angaben rund 15 Haie in unmittelbarer Nähe. Während Allin versuchte, den Trick unter Wasser umzusetzen, ging ihm jedoch der Sauerstoff aus. Rückblickend erklärte er, dass er in diesem Moment beinahe ertrunken wäre.

Allin sprach über die Situation auffallend beiläufig, obwohl sie offenbar sehr ernst war. Für ihn reiht sich der Vorfall in eine lange Liste extremer Erfahrungen ein, die er sowohl innerhalb als auch außerhalb des Wrestlings gesucht hat.

Der gefährlichste Teil der Geschichte war bislang kaum bekannt

Der Shark-Week-Stunt selbst war nicht völlig neu. Allin hatte bereits im vergangenen Jahr bei Steve-O über die Dreharbeiten gesprochen und erklärt, dass er unter Wasser einen Kickflip versuchen wollte, während zahlreiche Haie um ihn herumschwammen.

Damals schilderte er vor allem die sportliche Herausforderung. Sein Ziel war es, eine Art Gegenstück zu einem Skateboard-Trick in großer Höhe zu schaffen. Der vollständige Kickflip gelang ihm unter Wasser zwar nicht, dafür konnte er einen Fingerflip umsetzen.

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Extremsport ist für Allin kein Teil einer Wrestling-Rolle

Die Aktion passt zu einem Muster, das Allin seit Jahren begleitet. Seine extremen Interessen existieren nicht nur als Erweiterung seines AEW-Charakters, sondern sind ein fester Bestandteil seines Lebens außerhalb des Rings. Allin beschäftigt sich intensiv mit Skateboarding, Bergsteigen und anderen körperlich riskanten Projekten. Gerade deshalb betont er immer wieder, dass seine Wrestling-Persona und seine tatsächlichen Interessen nur schwer voneinander zu trennen seien.

Für ihn ist Wrestling nicht die einzige Bühne, auf der er persönliche Grenzen testen möchte. Stattdessen betrachtet er seine Zeit im Ring als einen Teil eines deutlich größeren Lebens, in dem er auch außerhalb des Wrestlings außergewöhnliche Ziele verfolgen will.

Auch die Besteigung des Mount Everest passt in dieses Bild

Das prominenteste Beispiel dafür ist seine Expedition zum Mount Everest. Allin hatte sich über lange Zeit auf die Besteigung vorbereitet und musste seine Wrestling-Karriere dafür zeitweise in den Hintergrund stellen. Für ihn war dieses Projekt jedoch kein Werbegag, sondern ein persönliches Lebensziel. Allin erklärte mehrfach, dass solche Erfahrungen ihm helfen, Wrestling und den damit verbundenen Ruhm in Perspektive zu setzen.

Gerade in einer Branche, in der Erfolg, Championships und öffentliche Aufmerksamkeit schnell zum Mittelpunkt werden können, versucht Allin bewusst, andere Herausforderungen zu suchen. Der Mount Everest und seine Skateboarding-Projekte sind für ihn deshalb offenbar ebenso wichtig wie große Matches bei AEW.

Darby Allin sieht seine Zukunft klar bei AEW

Im gleichen Interview wurde Allin auch gefragt, ob er sich langfristig überhaupt bei einer anderen Wrestling-Promotion sehen könne. Seine Antwort fiel deutlich aus. Nach eigener Aussage gebe es derzeit keinen anderen Ort, an dem er lieber arbeiten würde. Ein wesentlicher Grund dafür sei die Freiheit, die ihm AEW ermögliche.

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Allin schätzt es, dass er trotz eines laufenden Wrestling-Vertrags persönliche Projekte verfolgen kann, die mit erheblichen Vorbereitungen und längeren Auszeiten verbunden sind. Gerade eine Expedition wie die zum Mount Everest wäre innerhalb eines strengeren Systems womöglich deutlich schwieriger umzusetzen gewesen.

Die Freiheit außerhalb des Rings ist für ihn entscheidend

Für Allin scheint diese Flexibilität ein wichtiger Bestandteil seiner Loyalität gegenüber AEW zu sein. Er möchte nicht ausschließlich über seine Wrestling-Karriere definiert werden und legt großen Wert darauf, auch außerhalb des Rings eigene Ziele verfolgen zu können.

Diese Haltung erklärt auch, warum er immer wieder betont, dass sein Leben nicht mit Wrestling beginne und ende. Selbst während seiner Zeit als AEW World Champion blieb für ihn wichtig, dass Erfolg im Ring nicht seine gesamte Identität bestimmt.

Allin sieht seine Wrestling-Karriere vielmehr als eine begrenzte Phase. Wenn sie eines Tages endet, möchte er weiterhin Interessen und Ziele besitzen, die unabhängig davon bestehen.

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