Bayleys WWE-Zukunft nimmt eine neue Wendung: Mehrere Hinweise fallen jetzt auf

Bayley befindet sich backstage und blickt ernsthaft in die Kamera
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Bayleys Zukunft bei WWE gehört derzeit zu den spannendsten offenen Personalfragen im Main Roster. Seit ihrem letzten TV-Auftritt ist viel passiert, ohne dass die frühere Women’s Championesse selbst eine klare Antwort auf ihre weitere Karriere gegeben hat. Neue Entwicklungen deuten nun jedoch darauf hin, dass sich die Situation langsam in eine bestimmte Richtung bewegen könnte.

WWE erwähnt Bayley weiterhin auffällig häufig

Ein wichtiges Signal lieferte zuletzt Monday Night Raw. Bayleys Name wurde dort mehrfach erwähnt, obwohl sie seit ihrer Niederlage gegen Lyra Valkyria bei WWE Saturday Night’s Main Event nicht mehr im WWE-TV aufgetreten ist.

Dave Meltzer wertete diese wiederholten Erwähnungen im „Wrestling Observer Newsletter“ als Hinweis darauf, dass WWE weiterhin mit einer Rückkehr Bayleys rechnet. Seiner Einschätzung nach würde das Unternehmen ihren Namen kaum so regelmäßig in laufenden Storylines verwenden, wenn intern bereits davon ausgegangen würde, dass sie die Promotion verlässt. Dabei handelt es sich allerdings ausdrücklich um Meltzers Interpretation der TV-Präsentation und nicht um die Bestätigung eines neuen Vertrags.

Ein neuer WWE-Vertrag ist weiterhin nicht bestätigt

An der grundsätzlichen Vertragssituation hat sich bislang nichts Offizielles geändert. Meltzer hatte zuvor berichtet, dass Bayley noch keine neue Vereinbarung unterschrieben habe und die Entscheidung über ihre Zukunft bei ihr liege. Erst wenn ein neuer Vertrag zustande komme, sei seiner damaligen Einschätzung nach mit einer Rückkehr ins WWE-TV zu rechnen.

Auch der genaue Ablaufzeitpunkt ihres aktuellen Vertrags bleibt unklar. Verschiedene Berichte hatten zunächst das Ende des Jahres 2026 genannt. Bryan Alvarez brachte zuletzt allerdings auch Januar 2027 als möglichen Zeitraum ins Spiel. Damit sollte aktuell weder ein konkretes Vertragsende noch eine bereits erfolgte Verlängerung als bestätigt dargestellt werden.

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Lyra Valkyria bietet WWE weiterhin eine einfache Rückkehr-Storyline

Für den Fall einer Einigung hätte WWE bereits eine naheliegende Möglichkeit, Bayley unmittelbar wieder ins Programm zu bringen. Nach ihrer Niederlage gegen Lyra Valkyria bei Saturday Night’s Main Event erklärte Valkyria anschließend mehrfach, sie habe Bayley aus der WWE vertrieben. Damit wurde ihre Abwesenheit auch innerhalb der Storyline erklärt.

Meltzer hatte bereits darauf hingewiesen, dass WWE bei einer Rückkehr problemlos wieder an diesen Konflikt anknüpfen könnte. Bayley könnte direkt Valkyria attackieren und damit die Rivalität fortsetzen. Sollte Bayley dagegen tatsächlich nicht verlängern, hätte WWE mit dem bisherigen Verlauf gleichzeitig bereits einen möglichen Abschluss ihrer Storyline geschaffen.

Bayleys Jubiläumspost wirkt nicht wie ein eindeutiger Abschied

Am 22. August meldete sich Bayley außerdem anlässlich eines besonderen Karrierejubiläums zu Wort. Zehn Jahre zuvor hatte sie ihr offizielles Raw-Debüt im Main Roster gefeiert. Bayley blickte daraufhin auf ein Jahrzehnt bei Raw, SmackDown und die vielen Stationen dazwischen zurück und bedankte sich bei den Fans.

Darüber hinaus machte sie deutlich, weiterhin fest an Womens Wrestling zu glauben und auch künftig dafür kämpfen zu wollen. Gerade angesichts der offenen Vertragssituation wurde die Botschaft entsprechend aufmerksam verfolgt. Ein eindeutiger Abschied ließ sich daraus allerdings nicht herauslesen.

Auch Adam Pearce sorgt mit einer Reaktion für neue Spekulationen

Zusätzliche Aufmerksamkeit erzeugte ein öffentlicher Austausch mit Raw General Manager Adam Pearce. Nachdem Pearce unter einem Beitrag Bayleys seine Wertschätzung ausgedrückt hatte, antwortete sie, dass beide miteinander sprechen sollten. Pearce reagierte darauf mit dem Hinweis, dass Bayley wisse, wo sie ihn finden könne.

 

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Blake Monroe fordert Bayley öffentlich zu einem SmackDown-Auftritt auf

Auch auf der SmackDown-Seite hat Bayley inzwischen für Aufmerksamkeit gesorgt. Nach der Ausgabe vom 21. August bezeichnete sich Blake Monroe selbst als World Championship Material. Bayley reagierte darauf zunächst lediglich knapp, woraufhin sich zwischen beiden ein kurzer Social-Media-Austausch entwickelte.

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Monroe zeigte sich schließlich genervt von Bayleys vagen Antworten und forderte sie dazu auf, am Freitag bei SmackDown aufzutauchen oder sie künftig nicht mehr anzuschreiben. Bislang gibt es aber keine Information darüber, dass WWE tatsächlich eine Rivalität zwischen Bayley und Monroe plant. Der öffentliche Austausch eröffnet jedoch zumindest eine weitere Möglichkeit für ihre Rückkehr ins TV.

Die zuletzt aufgekommenen AEW-Spekulationen haben an Gewicht verloren

Zwischenzeitlich hatte Bayley selbst Spekulationen über einen möglichen Wechsel zu AEW befeuert. Besonders auffällig war ein Trainingsvideo, in dem auch Mercedes Moné zu sehen war. Bayley verwendete dazu den Song „All In“ und schrieb „All or Nothing, baby“. Der Beitrag wurde auch innerhalb von WWE wahrgenommen und sorgte aufgrund des offensichtlichen Bezugs zu AEWs All In für Aufmerksamkeit – wir berichteten

Konkrete Hinweise auf einen bevorstehenden Wechsel entstanden daraus allerdings nicht. Berichte aus dem AEW-Umfeld deuteten vielmehr darauf hin, dass dort selbst keine Kenntnis von einer unmittelbar bevorstehenden Verpflichtung Bayleys bestand. Auch ein möglicher Auftritt bei All In London wird derzeit nicht erwartet.

Mercedes Moné bezeichnete ein weiteres Match gegen ihre langjährige Freundin zwar weiterhin als Dream Match, blieb bei der Frage nach Bayleys Zukunft zuletzt jedoch ausgesprochen zurückhaltend.

2 Kommentare

  1. Kann mich noch daran erinnern, dass vor einigen Jahren Randy Orton in einer ähnlichen Situation war. Vertragslage ungewiss, Anspielungen auf AEW (er posierte an einem Schild, auf dem „Elite“ draufstand) und letztlich blieb er bei WWE. War damals eine vergleichbare Situation.

  2. Mal sehen, wie gut die Freundschaft von den beiden ist. 🙂 AEW schmeißt ja auch nicht mit Peanuts um sich, da macht ein paar Mark rauf oder runter doch kaum ’nen Unterschied.

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