Tony Khan über den WWE Führungswechsel und wie AEW davor profitierte, Ehemaliger WWE Referee Mike Chioda hätte gerne für AEW gearbeitet, Komplette AEW Battle of the Belts IV (07.10.2022)

– Die WWE erlebte 2022 einen sehr öffentlichen Führungswechsel, als Vince McMahon zurücktrat und die kreative Fackel an Paul „Triple H“ Levesque weiterreichte. Die Veränderungen betrafen nicht nur die WWE, sondern auch andere Unternehmen, wie zum Beispiel AEW.

Während eines Auftritts in „The Ariel Helwani Show“ wurde Tony Khan, Präsident und CEO von AEW, nach seinen Gedanken zur Übernahme der kreativen Leitung von WWE durch Triple H gefragt.

„Ich bin auf jeden Fall immer für eine Herausforderung zu haben und ich denke, dass es Elemente gibt, die eine große Verbesserung erfahren haben. Ich denke, dass sich dort viel verbessert hat, allerdings haben auch wir uns in den letzten Wochen stark verbessert,“ sagte Khan.

„Ich denke, dass beide Unternehmen sehr wettbewerbsfähig sind und waren es natürlich auch schon in der Vergangenheit“, sagte Khan in Bezug auf die Wednesday Night Wars, die 2019 begannen. „Ich denke, dass es in diesem Fall jetzt hoffentlich für alle gut sein wird. Es gibt wahrscheinlich ein wenig mehr Ähnlichkeit in dem, wonach wir in Bezug auf das Profil der Free Agents suchen, was, wie ich denke, bereits eine Sache sein wird. Wir werden also sehen, wie sich das entwickelt.“

Auf die Frage von Helwani, was er mit dieser Aussage genau ausdrücken möchte, erklärte Khan, dass er glaubt, dass beide an ähnlichen Talenten interessiert sind, die „große Stars bei AEW geworden sind.“ Khan fuhr fort, dass AEW davon profitierte, dass WWE bestimmte Talente vor dem Führungswechsel entließ.

– Der ehemalige WWE Referee Mike Chioda sprach bei „The Universal Wrestling Podcast“ über einige seiner Auftritte bei AEW, bei denen er zufällig einige wichtige Matches leitete. Der 56-Jährige wäre gerne verpflichtet wurde.

„Ich wäre gerne dabei gewesen und hätte ein bisschen gearbeitet, wo auch immer oder was auch immer er von mir verlangt hätte. Ich erinnere mich, dass Cody Rhodes zu jener Zeit versucht hatte, mich dazu zu bringen, die Referees zu unterstützen und zu trainieren.“

Chioda liebt seine Tätigkeit als Referee, aber er hat keineswegs vor, diesen Job über das hohe Alter von 60 Jahren hinaus auszuführen. Chioda sprach auch über seine Eindrücke bei All Elite Wrestling.

„Sie haben dort eine großartige Atmosphäre geschaffen. Ich weiß, dass die Dinge nun ein wenig außer Kontrolle geraten sind, aber das kommt einfach mit den Talenten. Man muss bestimmte Leute haben, die die Beziehungen zu den Talenten steuern und die Talente kontrollieren.“

Chioda ist überzeugt, dass es für All Elite Wrestling eine weitere große Möglichkeit gibt, Geld zu verdienen und ein größeres Publikum zu erreichen.

„Sie reisen nicht ins Ausland und ich weiß nicht, warum. Sie sollten es machen und es (ihre Shows) international ausstrahlen. Ich glaube, sie würden sich wirklich gut verkaufen und eine Menge Geld verdienen.“

– Hier könnt ihr euch das AEW Battle of the Belts IV TV-Special in voller Länge und mit deutschem Kommentar anschauen:






3 Kommentare

  1. Das einzige Problem was AEW hat sind die internen Konflikte und zu viele Alphas. Und die Kreativen Freiräume. Deswegen gibt es ja oft Probleme hinter der Bühne. Da manche eben Nummer 1 werden möchten und ein Titel.

  2. Naja Tony ,im Moment seit ihr wirklich keine Konkurenz mehr ,auch wenn Moxley für 10 Jahre unterschrieben hätte.

    • Was bewegt Dich dazu das beurteilen zu können, gibt es auch eine Begründung dafür? Ich mein, sämtliche Statistiken sprechen dagegen, seien es Ratings, Klicks, Bewertungen etc. Für hohle Phrasendrescherei gibt es Twitter, dafür muss man sich ja nicht auf einer Newsplattform auslassen.

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