The Rock unerwartet von Polizei angehalten: Details zum Vorfall

The Rock sieht verunsichert aus

Dwayne „The Rock“ Johnson hat innerhalb weniger Stunden gleich zwei sehr unterschiedliche Schlagzeilen geliefert. Während er am Donnerstagabend in Los Angeles von der Polizei wegen zu stark getönter Scheiben gestoppt wurde, hat ihn parallel ein WWE-Star auf seine ganz persönliche Liste gesetzt. Danhausen kündigte in einem aktuellen Interview an, ausgerechnet The Rock als nächste Zielperson für seinen berüchtigten Curse ins Visier zu nehmen.

Verkehrsstopp am Hollywood-Abend

Den Auftakt des Tages bestritt Johnson auf einer der prominentesten Bühnen, die Los Angeles zu bieten hat. Bei der gemeinsamen Walk of Fame-Zeremonie für Emily Blunt und Stanley Tucci, die beide gemeinsam ihre Sterne auf dem berühmten Hollywood-Boulevard erhielten, war Johnson als Festredner und persönlicher Gratulant anwesend. Die Zeremonie zog hochkarätige Gäste an, darunter auch Meryl Streep und Matt Damon, die warme Tributes auf die beiden Hauptdarsteller von „The Devil Wears Prada 2″ hielten.

Johnson selbst hielt eine Rede für Emily Blunt, mit der er bereits in „Jungle Cruise“ und in „The Smashing Machine“ gearbeitet hatte. Er beschrieb sie als „present“ und „grateful“, also als jemand, der jeden Moment bewusst wertschätze. Die kurze Rede unterstrich erneut die enge Freundschaft zwischen Johnson, Blunt und Tucci.

Routinekontrolle wegen kalifornischer Tönungsregeln

Auf dem Heimweg endete der glamouröse Abend in einem kurzen, aber von TMZ Sports dokumentierten Polizeistopp. Beamte hatten Johnsons Fahrzeug wegen zu stark getönter Scheiben angehalten. Kalifornien hat dazu strenge Regeln, vor allem an den vorderen Seitenscheiben und der Frontscheibe, die der Verkehrssicherheit und der Sichtbarkeit für Strafverfolgungsbehörden dienen sollen. Diese Vorschriften werden routinemäßig durchgesetzt.

In dem von TMZ veröffentlichten Video ist zu sehen, wie der 53-jährige Johnson aus dem Wagen aussteigt und ruhig mit dem Beamten spricht. Er übergibt seinen Führerschein sowie die Fahrzeugpapiere und nimmt am Ende einen Strafzettel entgegen. Augenzeugen berichten zudem, dass Johnson dem Polizisten zum Abschluss die Hand geschüttelt habe. Damit endete der Vorfall ohne weitere Konsequenzen, ohne Anzeige und ohne Hinweise auf gefährliche Fahrweise oder andere Vergehen.

Filmprojekte im Hintergrund

Trotz des kurzen Verkehrsstopps zeigt der Tag, wie eng Johnson aktuell ins Hollywood-Geschehen eingebunden bleibt. In der kommenden Real-Verfilmung von „Vaiana“ wird er die Rolle des Maui übernehmen. Parallel ist die Produktion von „Jumanji: Open World“ bereits abgeschlossen, der Film befindet sich in der Postproduktion. Auch sein Engagement bei den Walk of Fame-Tributes für seine Schauspielkollegen unterstreicht diesen Kurs.

Danhausen kündigt Curse-Plan an

Wenige Stunden nach Bekanntwerden des Verkehrsstopps richtete sich die Aufmerksamkeit auf einen WWE-Akteur, der Johnson aus einer ganz anderen Richtung in die Schlagzeilen brachte. Im Gespräch mit Michael Fairman erklärte Danhausen, wen er als nächste Zielperson für seinen berüchtigten Curse ins Visier nehmen wolle. „Zählt Rock the Dwayne Johnson auch? Klar, ihn.“ Mit dieser Aussage rückt The Rock erstmals direkt in das Storyline-Universum eines Charakters, der seit seinem WWE-Debüt im Februar 2026 stetig an Aufmerksamkeit gewinnt.

Danhausen ergänzte zudem eine charakteristische Selbstbeschreibung. Er könne nicht selbst verflucht werden: „Dan kann nicht verflucht sein. Er ist der Fluch.“

Eine Liste prominenter Curse-Opfer

Die Curse-Liste, die Danhausen seit Februar abgearbeitet hat, kann sich sehen lassen. The Miz, Kit Wilson, Dominik Mysterio und Grayson Waller mussten die Konsequenzen seiner Flüche bereits hinnehmen. Besonders The Miz traf es härter als alle anderen. Er verlor mehrere Matches direkt nach dem Curse, sah Danhausen sogar in seinem Privathaus, wurde Zeuge des Diebstahls des Fahrrads seiner Tochter und stieß seine Frau Maryse in einer chaotischen Szene versehentlich in eine Torte, die zudem mit Erde verschmutzt war.

Während des WrestleMania-Wochenendes hatte Danhausen den Curse-Mechanismus auch außerhalb des WWE-Programms ausgespielt. Bei einem ESPN-First-Take-Auftritt sprach er live einen Curse gegen Stephen A. Smith aus, weil dieser ihn als „bad luck charm“ bezeichnet hatte. Wenig später folgte ein weiteres öffentliches Mini-Spektakel rund um die New York Mets, die Brian Gewirtz, ein enger Vertrauter von The Rock, mithilfe eines Danhausen-Curses unterstützt sehen wollte. Gewirtz zahlte Danhausen tatsächlich Geld für die Aufhebung des Curses, woraufhin die Mets ihr Spiel gegen die Minnesota Twins gewannen. Damit hat der Charakter bereits eine indirekte Verbindung zum Rock-Lager hergestellt.

Jim Ross liefert den Gegenpol

Nicht alle Stimmen aus der Branche sehen den Aufstieg ungeteilt positiv. Jim Ross äußerte sich auf seinem Grilling-JR-Podcast skeptisch zur WrestleMania-Inszenierung. Er stellte infrage, ob Danhausen bereits bereit für die größte Bühne des Unternehmens gewesen sei. Aus seiner Sicht hätten zudem viele Zuschauer nicht gewusst, mit wem sie es überhaupt zu tun hätten. Genau diese Kritik liefert den nötigen Gegenpol zur breiten Wertschätzung, die Danhausen mit seinen Curses und seinem Merch-Erfolg ansonsten erfährt.

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