Roman Reigns und weitere WWE Stars bei historischem UFC-Event vor Ort: Unerwarteter Vorfall sorgt für Schlagzeilen

Roman Reigns steht im Backstagebereich und blickt direkt in die Kamera
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UFC Freedom 250 am Weißen Haus sorgte nicht nur wegen der außergewöhnlichen Austragungsstätte für Aufmerksamkeit. Auch zahlreiche WWE-Persönlichkeiten waren bei der Veranstaltung vertreten. Für einen unerwarteten Zwischenfall sorgte UFC-Mittelgewichtschampion Sean Strickland, der beim begleitenden Fan-Festival einen aufgebauten WWE-Ring betrat und anschließend von Sicherheitskräften vom Gelände begleitet wurde.

Roman Reigns, Triple H und weitere WWE-Persönlichkeiten vor Ort

Durch die gemeinsame Zugehörigkeit von UFC und WWE zum TKO-Konzern war eine starke WWE-Präsenz bei UFC Freedom 250 wenig überraschend. Die Veranstaltung fand auf dem South Lawn des Weißen Hauses statt, wo US-Präsident Donald Trump anlässlich seines 80. Geburtstags eine UFC-Show ausrichten ließ.

Zu den Gästen gehörte unter anderem World Heavyweight Champion Roman Reigns, der seinen Besuch auch auf Social Media mit einem Foto dokumentierte. Ebenfalls vor Ort waren WWE Chief Content Officer Triple H sowie WWE-Präsident Nick Khan. Darüber hinaus wurden auch Shane McMahon und dessen Sohn Declan McMahon bei der Veranstaltung gesichtet.

Während der Übertragung wurden Roman Reigns und Triple H dem Publikum offiziell präsentiert. Berichten zufolge sollen zudem weitere WWE-Stars Interesse daran gehabt haben, die Veranstaltung zu besuchen.

WWE auch beim Fan-Festival vertreten

Parallel zur UFC-Veranstaltung wurde auf der nahegelegenen Ellipse, einem öffentlichen Park in unmittelbarer Nähe des Weißen Hauses, ein großes Fan-Festival veranstaltet.

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Dort war auch die WWE mit einem eigenen Ring vertreten. Mehrere WWE-Superstars standen den Besuchern für verschiedene Fan-Aktivitäten zur Verfügung. Zu den anwesenden Talenten gehörten Charlotte Flair, The Miz, Trick Williams, Chelsea Green, The Usos, Tiffany Stratton und Bron Breakker.

Das Festival zog zahlreiche Besucher an, die die Kämpfe auf großen Videoleinwänden verfolgten. Die WWE-Präsenz war damit ein sichtbarer Bestandteil der gemeinsamen TKO-Aktivitäten rund um das Event.

Sean Strickland sorgt für Aufsehen im WWE-Ring

Für die größte Überraschung des Tages sorgte UFC-Mittelgewichtschampion Sean Strickland. Nach eigenen Angaben war er nicht zur Veranstaltung zugelassen worden. Als Grund nannte er seine öffentliche Kritik an Präsident Donald Trump, insbesondere im Zusammenhang mit den Jeffrey-Epstein-Akten sowie Trumps Haltung zum Krieg gegen den Iran.

UFC-Präsident Dana White widersprach dieser Darstellung jedoch. Laut White sei Strickland nicht von der Veranstaltung ausgeschlossen worden. Vielmehr habe er schlicht nicht auf der Gästeliste gestanden, da die Anzahl der verfügbaren Plätze stark begrenzt gewesen sei.

White kommentierte die Aussagen seines Champions mit einem scherzhaften Seitenhieb und erklärte, Strickland sei nicht von der Veranstaltung, sondern „aus der Menschheit verbannt“.

Trotzdem reiste Strickland nach Washington. Bereits bei der Pressekonferenz vor dem Event war er vor Ort. Später gelangte er auch auf das Gelände des Fan-Festivals.

Kurz vor seinem Auftritt veröffentlichte er in den sozialen Medien einen Beitrag, in dem er sich über die Diskussionen rund um die Epstein-Unterlagen äußerte. Anschließend betrat er barfuß und mit einem Bier in der Hand den aufgebauten WWE-Ring. Während er im Ring stand und trank, strömten zahlreiche Fans in seine Richtung und stimmten USA-Chants an.

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Keine Festnahme und keine Anklage

Der US Park Police zufolge führte der ungeplante Auftritt zu erheblicher Aufmerksamkeit und sorgte für Unruhe auf dem Veranstaltungsgelände. Aus Sicherheitsgründen entschieden sich die Behörden daher, Strickland aus dem Bereich zu begleiten. An der Maßnahme waren der US Marshals Service, die US Park Police sowie weitere Sicherheitsbehörden beteiligt.

Entgegen Spekulationen in den sozialen Medien wurde Strickland jedoch weder festgenommen noch angeklagt. Dies stellte die US Park Police in einer offiziellen Stellungnahme ausdrücklich klar.

Der Vorfall endete damit ohne rechtliche Konsequenzen. Dennoch entwickelte sich Stricklands kurzer Auftritt im WWE-Ring zu einem der meistdiskutierten Momente rund um UFC Freedom 250.

 

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