Paige blickt ehrlich auf ihre AEW-Zeit zurück: Warum sie sich dort nie zu Hause fühlte

Saraya befindet sich im Ring und teilt den AEW Fans etwas mit
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Paige hat offen über ihre Zeit bei All Elite Wrestling gesprochen und eingeräumt, dass sie sich der Promotion trotz vieler positiver Erfahrungen nie vollständig verbunden fühlte. Im Podcast „The Nikki & Brie Show“ erklärte die frühere Women’s Tag Team Champion, weshalb ihr Herz auch während ihrer AEW-Zeit weiterhin für WWE schlug.

Paige hatte eine gute Zeit bei AEW

Auf ihre Rückkehr zu WWE und die Jahre außerhalb der Company angesprochen, machte Paige zunächst deutlich, dass sie ihre Zeit bei AEW keineswegs bereue. Sie habe dort viele gute Erfahrungen gesammelt und die Zusammenarbeit mit der Promotion genossen.

Dennoch habe ihr während dieser Zeit etwas Entscheidendes gefehlt. Rückblickend sei ihr bewusst geworden, dass sie emotional nie vollständig bei AEW angekommen sei: „Ich war bei AEW und hatte dort wirklich eine großartige Zeit, aber mein Herz war nicht dabei“, erklärte Paige.

Nach ihrer Einschätzung konnten auch die Zuschauer erkennen, dass sie sich bei AEW nicht so wohlfühlte wie zuvor bei WWE. Dieses Gefühl habe sich sowohl auf ihre Leistungen im Ring als auch auf die Entwicklung ihres Charakters ausgewirkt: „Ich glaube, man konnte es an meinen Auftritten im Ring und an meinem Charakter sehen. Ich bin einfach ein WWE-Girl. Ich liebe WWE“, stellte sie klar.

Keine negativen Gefühle gegenüber Tony Khan

Ihre offene Aussage wollte Paige jedoch ausdrücklich nicht als Kritik an AEW verstanden wissen. Sie betonte, dass die Zusammenarbeit mit der Promotion und Firmenpräsident Tony Khan positiv verlaufen sei.

Auch die Trennung habe ohne größere Probleme stattgefunden. Beide Seiten seien schließlich getrennte Wege gegangen, das Verhältnis sei jedoch weiterhin gut. Paige habe deshalb ausschließlich positive Gefühle, wenn sie auf ihre Zeit bei AEW zurückblicke: „Es endete wirklich sehr gut. Ich habe nichts als Liebe für AEW und Tony“, erklärte sie.

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Paige sei dankbar für die Möglichkeiten, die ihr AEW während dieser Phase ihrer Karriere geboten habe. Nach ihrer jahrelangen verletzungsbedingten Pause ermöglichte ihr die Promotion schließlich auch die Rückkehr in den Ring.

WWE bleibt für Paige etwas Besonderes

Trotz ihrer Wertschätzung für AEW sei WWE für Paige jedoch immer mehr als lediglich ein weiterer Arbeitgeber gewesen. Sie kam bereits im Alter von 18 Jahren zur Company und verbrachte dort einen entscheidenden Teil ihres Lebens.

Bei WWE habe sie sich nicht nur als Wrestlerin entwickelt, sondern sei auch persönlich erwachsen geworden. Ihre gesamte öffentliche Karriere sei eng mit der Promotion verbunden, weshalb sie sich WWE bis heute besonders verpflichtet fühle: „WWE ist der Ort, an dem ich immer sein wollte. Ich bin dort, seit ich 18 Jahre alt bin. Ich habe meinen Nacken für diese Company gegeben. Ich bin dort aufgewachsen“, sagte Paige.

Damit spielte sie auf ihre schwere Nackenverletzung an, die ihre aktive Karriere über mehrere Jahre hinweg unterbrach. Zeitweise galt eine Rückkehr in den Ring sogar als ausgeschlossen.

Paige kehrte schließlich überraschend bei WrestleMania 42 zu WWE zurück. Dort ersetzte sie kurzfristig die verletzte Nikki Bella und trat gemeinsam mit Brie Bella im Match um die Women’s Tag Team Championship an.

2 Kommentare

  1. Und als sie damals zu AEW ging, war allea ganz toll gewesen und es gab nichts besseres, oder? Immer das gleiche Script in den Interviews. 😂

    • Warum sollte es damals nicht für Sie toll gewesen sein als Sie zu AEW ging ? Das ist doch kein Widerspruch zu ihrer jetzigen Aussage. Sie sagte doch „es war eine großartige Zeit,aber mein Herz war nicht dabei“ – für die Aussage brauchts kein Script,klingt einfach nach persönlicher Einschätzung

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