Layla enthüllt überraschende CM Punk-Geschichte und spricht über ein abgelehntes Angebot

CM Punk legt seine Hand auf die Schulter von Layla ab
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In ihrem ausführlichen Interview mit Chris Van Vliet sprach die ehemalige WWE Women’s Championesse Layla nicht nur über eine mögliche Rückkehr ins Wrestling. Sie erzählte auch zwei weitere bemerkenswerte Geschichten aus ihrer WWE-Zeit, darunter eine überraschende Verbindung zu CM Punk und ein lukratives Angebot, das sie trotz einer hohen Geldsumme ablehnte.

CM Punk half unfreiwillig bei der Entstehung von LayCool

Die erfolgreiche WWE-Paarung LayCool entstand offenbar durch einen spontanen Einfall von CM Punk. Wie Layla erzählte, wurden sie und Michelle McCool damals von einem WWE-Verantwortlichen darauf hingewiesen, dass sie als Team dringend einen gemeinsamen Namen benötigten.

Die beiden setzten sich daraufhin zusammen und versuchten, verschiedene Ideen zu entwickeln. Wirklich zufrieden waren sie mit keinem Vorschlag. Der Favorit der beiden war zu diesem Zeitpunkt „Cool-Lay“, ein Name, über den Layla heute selbst lachen muss.

Während sie noch nach einer besseren Lösung suchten, kam CM Punk zufällig vorbei und fragte, woran sie arbeiteten. Nachdem sie ihm die Situation erklärt hatten, machte er spontan einen Vorschlag: „LayCool“.

Layla und Michelle McCool waren sofort überzeugt. Für beide stand direkt fest, dass dies der passende Name war. CM Punk ging anschließend weiter, ohne der Situation besondere Bedeutung beizumessen. Dass einer der bekanntesten Teamnamen der Divas-Ära auf diese Weise entstanden ist, dürfte viele Fans überraschen.

Die Zusammenarbeit war ursprünglich gar nicht geplant

Layla verriet außerdem, dass LayCool beinahe nie zustande gekommen wäre. Ursprünglich war Michelle McCool in eine Fehde mit Mickie James eingebunden. Alicia Fox sollte dabei zunächst eine Rolle zwischen den beiden übernehmen.

Als kurzfristig eine weitere Person für die Storyline benötigt wurde, fiel die Wahl auf Layla. Zu diesem Zeitpunkt gab es jedoch keine langfristigen Pläne für eine feste Zusammenarbeit. Aus der ursprünglich vorübergehenden Lösung entwickelte sich schließlich eines der bekanntesten Women Teams der damaligen WWE.

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Layla lehnte ein Playboy-Angebot über 250.000 US-Dollar ab

Im weiteren Verlauf des Interviews sprach Layla über ein Angebot des Playboy-Magazins, das sie während ihrer aktiven WWE-Zeit erhielt.

Zunächst soll WWE die gesamte Extreme Exposé-Gruppe angesprochen haben, zu der Layla, Kelly Kelly und Brooke Adams gehörten. Nachdem Layla ablehnte, erhielt sie später gemeinsam mit Kelly Kelly ein separates Einzelangebot.

Nach ihren Angaben hätte sie für das Fotoshooting rund 250.000 US-Dollar erhalten. Trotz der hohen Summe entschied sie sich erneut dagegen.

Familiäre Gründe waren ausschlaggebend

Layla erklärte offen, warum sie das Angebot ablehnte. Sie verwies auf ihre marokkanischen Wurzeln und ihre muslimische Familie. Vor allem ihr Bruder hätte nach ihrer Einschätzung große Probleme mit einem Playboy-Shooting gehabt.

Sie betonte, dass sie während ihrer WWE-Zeit bereits viele Dinge getan habe, die für ihre Familie ungewohnt gewesen seien. Ein Playboy-Auftritt wäre für sie persönlich jedoch eine Grenze gewesen, die sie nicht überschreiten wollte.

Mit einem Augenzwinkern erinnerte sie sich außerdem daran, dass sie WWE damals sinngemäß erklärt habe, sie habe die Diva Search 2006 gewonnen und werde sich deshalb nicht bereits ein Jahr später für ein Magazin ausziehen.

Die Entscheidung bereut sie bis heute nicht

Rückblickend räumte Layla ein, dass 250.000 US-Dollar eine enorme Summe gewesen seien und ihr Leben finanziell durchaus hätten verändern können.

Trotzdem bereut sie ihre Entscheidung nicht. Sie könne sich bis heute nicht vorstellen, das Shooting tatsächlich gemacht zu haben. Auch wenn das entgangene Geld manchmal noch durch den Kopf gehe, sei sie überzeugt, damals die für sie richtige Entscheidung getroffen zu haben.

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