Jacob Fatu verletzt sich vor WWE Clash in Italy – Stephanie Vaquer fehlt erneut – Sol Ruca eingeplant

Jacob Faut ist sichtlich angespannt
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Kurz vor dem WWE-Event „Clash in Italy“ am Sonntag in Turin beschäftigen gleich drei Verletzungsthemen die WWE. Der Status von Jacob Fatu für sein Tribal Combat Titelmatch gegen Roman Reigns ist nach einem Vorfall in Liverpool plötzlich unsicher. Zudem wird Stephanie Vaquer erneut nicht zurückkehren und auch bei Sol Ruca gibt es vor ihrem ersten Titelmatch im Main Roster offene Fragen.

Jacob Fatu: Verletzung nach Liverpool Street Fight

Der gravierendste Fall betrifft Jacob Fatu. Laut PWInsider hat sich Fatu beim WWE-Live-Event am 28. Mai in Liverpool nach seinem Street Fight Match gegen Solo Sikoa tatsächlich verletzt. Zunächst hatten anwesende Fans berichtet, dass Fatu nach dem Match humpelnd in den Backstagebereich ging, wobei medizinisches Personal ihn direkt hinter dem Vorhang empfangen habe. Zunächst war unklar, ob es sich um routinemäßiges Selling handelte.

PWInsider bestätigte später, dass die Verletzung real ist. Laut Cory Hays von False Finish handelt es sich um eine Rückenverletzung. WWE gehe derzeit davon aus, dass Fatu bis Sonntag wieder fit sei, prüfe aber gleichzeitig Alternativpläne für den Fall, dass er nicht rechtzeitig freigegeben werde.

Laut einigen US-Quellen gehöre dazu auch die Option, das Tribal-Combat Match komplett von der Card zu nehmen. In der SmackDown-Ausgabe vom Freitag aus Barcelona erwähnte WWE Fatus Verletzungsstatus nicht. Sollte Fatu nicht antreten können, wäre das ein erheblicher Rückschlag für eines der am stärksten beworbenen Matches der Show.

Stephanie Vaquer reist nicht nach Italien

Stephanie Vaquer wird beim ersten WWE-Pay-per-View in Italien nicht dabei sein. Laut PWInsider gab es zwar interne Erwartungen, dass die ehemalige Women’s World Championesse bereits an diesem Wochenende wieder in die Storyline eingebunden werden könnte. Es seien sogar Vorschläge für ihren Einsatz für die RAW-Ausgabe am Montag eingereicht worden, die in derselben Inalpi Arena in Turin stattfindet. Doch aktuell sei nicht vorgesehen, dass Vaquer nach Italien reist.

Vaquer fällt seit dem 27. April aufgrund einer Verstauchung des AC-Gelenks zweiten Grades aus. Die Verletzung ist real und wurde von Bryan Alvarez und Dave Meltzer bestätigt. Deshalb musste ein für Backlash 2026 geplantes Rematch gegen Liv Morgan um den Women’s World Championship Belt gestrichen werden.

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Vaquer hielt den Titel 210 Tage lang, bevor sie ihn bei WrestleMania 42 an Morgan verlor. Intern wird von einer Erholungszeit von mindestens sechs Wochen ausgegangen. Einige Quellen rechnen erst zum SummerSlam mit ihrem Comeback.

Sol Ruca trotz Verletzung auf dem Weg nach Turin

Positivere Nachrichten gibt es bei Sol Ruca, auch wenn auch hier Verletzungssorgen bestehen. Laut PWInsider hat sich Ruca bei WWE Saturday Night’s Main Event tatsächlich am Bein verletzt, als sie unsauber beim Ausführen ihres Finishers „Sol Snatcher” landete. Das Match gegen Becky Lynch endete durch Disqualifikation, nachdem Lynch die Ringrichterin Jessika Carr in den Weg des Finishers gezogen hatte. Anschließend attackierte Lynch Ruca mit mehreren „Man Handle Slams”.

WWE-Quellen teilten PWInsider jedoch am Freitagnachmittag mit, dass Ruca nach Italien gereist sei und bei „Clash in Italy” vor Ort sein werde. Lynch befeuerte die Situation auf X in einer Kayfabe-Nachricht, in der sie Ruca als „Sol Puka” verspottete und behauptete, diese sei medizinisch nicht freigegeben.

Ob das Match um den Women’s Intercontinental Championship Belt tatsächlich wie geplant stattfindet, bleibt abzuwarten. Für Ruca wäre es das erste Titelmatch im Main Roster. Sie debütierte bei RAW am Tag nach WrestleMania 42 und konnte seitdem noch keinen regulären Sieg im Main Roster einfahren. Zwar besiegte sie Becky Lynch zuletzt bei WWE Saturday Night’s Main Event, der Erfolg kam jedoch nur durch Disqualifikation zustande.

1 Kommentar

  1. Man sollte es verbieten lassen Superstars die für einen PPV eingeplant sind, paar Tage vorher in Houseshows zu verheizen. Der Kader ist doch groß genug.

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