Liv Morgan sorgt derzeit gleich aus zwei Gründen für Schlagzeilen. Zum einen hat ihr Privatleben durch einen Instagram-Post von Landon Hardwick für neue Aufmerksamkeit gesorgt. Zum anderen sprach die amtierende Women’s World Championesse in einem Podcast ausführlich über die harten WWE-Tryouts und verriet, worauf es dort wirklich ankommt.
Landon Hardwick macht die Beziehung offiziell
Am 4. Juli machte Landon Hardwick seine Beziehung mit Liv Morgan auf Instagram öffentlich. Er veröffentlichte mehrere gemeinsame Fotos und versah den Beitrag mit der kurzen Bildunterschrift „Happy 4th“.
Die Bilder sprechen für sich: Auf einem Spiegel-Selfie legt Hardwick den Arm um Morgan, ein weiteres Foto zeigt die beiden gemeinsam am Strand und auf einem dritten Bild gibt Morgan ihm einen Kuss auf den Kopf.
Damit dürften die monatelangen Spekulationen um eine mögliche Beziehung beendet sein. Fans hatten die beiden bereits mehrfach zusammen gesehen – unter anderem bei der FIFA Weltmeisterschaft während des Spiels zwischen den Niederlanden und Japan sowie während der WWE-Europatour in Paris.
Zusätzlich hatten frühere Instagram-Storys von Hardwick die Gerüchte weiter angeheizt. Darauf trug Liv Morgan einen Ring am linken Ringfinger. Eine Verlobung wurde bislang jedoch weder von Morgan noch von Hardwick bestätigt.
Liv Morgan sprach bereits über die Herausforderungen beim Dating
Ihr Privatleben hielt Liv Morgan über viele Jahre bewusst aus der Öffentlichkeit heraus. Bereits im Juni 2025 erklärte sie im Podcast „Pod Meets World“, dass es einen sehr selbstbewussten und gefestigten Partner brauche, um mit ihrem Leben als WWE-Superstar umgehen zu können.
Außerdem verriet sie, dass ihre Karriere über Jahre oberste Priorität gehabt habe. Sie habe bewusst auf Dating verzichtet, weil sie herausfinden wollte, wie weit sie es mit voller Konzentration auf das Wrestling bringen könne.
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
Liv Morgan gibt Einblicke in die harten WWE-Tryouts
Im Podcast „Happy Hour“ sprach Morgan zudem ausführlich über den Ablauf der WWE-Tryouts und räumte mit dem Eindruck auf, dort gehe es in erster Linie um das Aussehen oder das Auftreten im Ring.
Am ersten Tag würden die Teilnehmer zunächst mit den Abläufen im WWE Performance Center vertraut gemacht. Anschließend stünden Grundübungen wie Rollen, Seillaufen, Footwork und intensive Cardio-Einheiten auf dem Programm.
Da das Performance Center über sechs Trainingsringe verfügt, würden viele Übungen in jedem einzelnen Ring wiederholt. Laut Morgan verfolgt WWE damit ein klares Ziel: Die Teilnehmer sollen körperlich an ihre Grenzen gebracht werden, damit sich zeigt, wer neben Ausdauer auch Ehrgeiz, Leidenschaft und Durchhaltevermögen mitbringt.
Am zweiten Tag trennt sich die Spreu vom Weizen
Besonders anspruchsvoll werde es laut Morgan am zweiten Tag. Dann lernen die Teilnehmer das sogenannte „Bumping“, also das kontrollierte Fallen auf die Ringmatte.
Dabei stehen unter anderem Back Bumps, Front Bumps und Flip Bumps auf dem Trainingsplan. Genau an diesem Punkt würden viele Teilnehmer aufgeben.
Mit den Worten „Die Leute fallen um wie die Fliegen“ beschrieb Morgan, wie groß die körperliche Belastung an diesem Tag sei. Auch für sie selbst sei dieser Teil alles andere als angenehm gewesen. Trotzdem habe sie nie daran gedacht, aufzugeben. Sie habe sich fest vorgenommen, das WWE Performance Center erst wieder mit einem Vertrag zu verlassen.
Nach ihrer Einschätzung widerspricht das Erlernen der Falltechniken dem natürlichen Instinkt des Menschen, sich vor Schmerzen schützen zu wollen. Genau deshalb sei dieser Abschnitt für viele die größte Herausforderung.
Am letzten Tag zählt die Ausstrahlung
Am dritten und letzten Tag stehen schließlich Promos im Mittelpunkt. Die WWE-Verantwortlichen möchten sehen, wie sich die Teilnehmer vor Publikum präsentieren, ob sie sprechen, unterhalten und die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf sich ziehen können. Ein ausgearbeiteter Charakter sei dabei weniger wichtig als natürliche Ausstrahlung und Selbstvertrauen.
Nach drei intensiven Tagen haben die Teilnehmer damit nicht nur ihre körperliche Fitness unter Beweis gestellt, sondern auch ihre mentale Stärke und ihre Fähigkeiten am Mikrofon.
Für Liv Morgan hat sich dieser Einsatz ausgezahlt. Heute gehört sie als Women’s World Championesse zu den größten Stars der WWE und auch privat scheint sie ihr Glück gefunden zu haben.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar