Rund um LA Knight wird derzeit wieder intensiv diskutiert. Auslöser sind mehrere Berichte und Aussagen, die Fragen über seine aktuelle Position innerhalb der WWE aufwerfen. Dabei geht es um einen angeblich verworfenen King of the Ring Plan sowie um Einschätzungen des ehemaligen WWE-Kommentators Jonathan Coachman und seines Podcast-Kollegen JD.
War LA Knight ursprünglich als King of the Ring geplant?
Für neue Spekulationen sorgte zunächst ein Bericht des Wrestling-Reporters „Self Made“. Demnach soll LA Knight intern zeitweise als möglicher Sieger des diesjährigen King of the Ring Turniers vorgesehen gewesen sein. Laut dem Bericht wurde dieser Plan jedoch später wieder verworfen. Offiziell bestätigt wurde diese Information bislang nicht.
Stattdessen trat Knight bei SmackDown in einem Fatal Four Way Qualifikationsmatch gegen Jey Uso, Finn Bálor und Royce Keys an. Am Ende verlor Knight das Match nach einer Einmischung von Solo Sikoa, während Jey Uso ins Halbfinale einzog.
Zusätzliche Diskussionen löste ein Bericht von ITR Wrestling aus. Dort hieß es, dass Triple H und Teile des Kreativteams Knight angeblich kritisch sehen könnten. Als möglicher Faktor wurde unter anderem sein Alter genannt. LA Knight ist mittlerweile 44 Jahre alt.
Auch diese Informationen wurden bislang weder von WWE noch von den Beteiligten bestätigt. Knight verlor seine United States Championship bei WrestleMania 41 an Jacob Fatu und gehört seit August 2025 offiziell zum RAW-Roster. Seitdem wird regelmäßig darüber diskutiert, welche langfristigen Pläne WWE für ihn hat.
Echte Frustration bei LA Knight?
Im Podcast „Behind The Turnbuckle Studios“ sprach Co-Host JD über LA Knights aktuelle Rolle innerhalb der Bloodline-Geschichte. Seiner Meinung nach wirkt die Frustration, die Knight in seinen Promos und Auftritten zeigt, nicht vollständig gespielt. Vielmehr habe er den Eindruck, dass ein Teil dieser Emotionen tatsächlich echt sei.
JD verwies dabei auf Knights Körpersprache und sein Auftreten gegenüber Jimmy Uso und Jey Uso. Für ihn wirke es so, als ob Knight tatsächlich unzufrieden mit seiner aktuellen Situation sei. Gleichzeitig räumte JD ein, dass dies lediglich seine persönliche Wahrnehmung sei.
Er erklärte außerdem, dass er aktuell nicht erkenne, wohin die Geschichte mit LA Knight führen solle. Weder ein mögliches Programm mit Roman Reigns noch Fehden gegen Jacob Fatu oder Jey Uso würden seiner Ansicht nach automatisch dazu führen, dass Knight auf der Card deutlich weiter nach oben rücke.
Aus seiner Sicht wäre ein Titelprogramm die bessere Lösung. Besonders eine Storyline rund um die Intercontinental Championship könnte Knight neue Richtung und neues Momentum geben.
Jonathan Coachman vermutet Probleme hinter den Kulissen
Noch weiter ging Jonathan Coachman, der die Einschätzung seines Co-Hosts grundsätzlich teilte. Coachman erklärte, dass er den Eindruck habe, LA Knight könne intern beim Management nicht das volle Vertrauen genießen. Nach seiner Ansicht wisse WWE zwar, wie beliebt Knight bei den Fans sei und wie wertvoll er am Mikrofon ist. Gleichzeitig habe er jedoch das Gefühl, dass das Unternehmen ihn nicht in dem Maße pushe, wie viele Fans es erwarten würden.
Coachman verwendete dabei sogar den Begriff „Heat mit dem Office“ und spekulierte darüber, dass dies ein möglicher Grund für Knights aktuelle Position sein könnte. Ein weiterer Punkt sei für ihn Knights Alter. Mit 44 Jahren verfüge der frühere United States Champion nicht über denselben Zeitrahmen wie deutlich jüngere Talente.
Laut Coachman wäre es vor allem dieser Umstand, der ihn an Knights Stelle frustrieren würde, da es nicht mehr viele Jahre gibt, um sich erneut dauerhaft im Main Event oder im Titelgeschehen zu etablieren.
Viele Spekulationen um die Zukunft von LA Knight
Im weiteren Verlauf des Podcasts spekulierte JD sogar darüber, ob LA Knight nach Ablauf seines WWE-Vertrags möglicherweise wieder unter seinem früheren Ringnamen Eli Drake auf der Independent-Szene auftreten könnte. Auch hierbei handelte es sich lediglich um eine theoretische Überlegung. Tatsächlich hatte LA Knight ähnliche Gerüchte Anfang 2026 bereits öffentlich zurückgewiesen.
Hinzu kommt, dass andere Berichte zuletzt ein etwas anderes Bild zeichneten. So erklärte WrestleVotes TC, dass WWE intern offenbar größeres Vertrauen in Jey Uso als in LA Knight habe. Von Problemen hinter den Kulissen oder sogenannter „Heat“ war dabei jedoch nicht die Rede – wir berichteten.

Das ist wieder Typisch WWE einen guten Wrestler einkaufen und ihn das Goldene vom Himmel versprechen und ihn dann nicht ordentlich Pushen und versauern lassen. Bloodline und Usos sind so überholt ,veraltet und ausgelutscht. Wer Weiß evt sehen wir ja Eil Drake dann bald bei einer andern Promotion ( Hoffentlich AEW )