WWE hält Oba Femi weiter auf Kurs: Hinter seinem Aufstieg steckt ein besonderes WrestleMania-Ziel

Oba Femi posiert mit ausgebreiteten Armen auf der Stage vor der imposant beleuchteten WrestleMania-Stage und der jubelnden Zuschauermenge

Oba Femi hat sich innerhalb weniger Monate von einem aufstrebenden WWE-Star zu einem der auffälligsten Namen im Main-Event-Umfeld entwickelt. Während seine aktuelle Geschichte noch längst nicht abgeschlossen ist, verdichten sich nun die Hinweise darauf, dass WWE mit dem früheren NXT-Star wesentlich weiter vorausdenkt.

Roman Reigns gegen Oba Femi soll für WrestleMania 43 vorgesehen sein

Dave Meltzer berichtet im aktuellen Wrestling Observer Newsletter, dass innerhalb WWE derzeit davon ausgegangen werde, dass Roman Reigns gegen Oba Femi als Main Event des WrestleMania 43 Sonntags aufgebaut werde. Das Match ist allerdings weder offiziell angekündigt noch endgültig festgeschrieben. Gerade bei einer Veranstaltung, die noch mehrere Monate entfernt ist, können Verletzungen oder kreative Änderungen jederzeit eine andere Richtung notwendig machen.

Bemerkenswert ist der Zeitpunkt des Berichts dennoch. WWE-Präsident Nick Khan erklärte erst vor wenigen Tagen im Interview mit „The Varsity“, dass das Unternehmen bei der kreativen Planung für WrestleMania 43 bereits weit fortgeschritten sei. Khan nannte dabei keine konkreten Matches oder Namen, bestätigte aber, dass zentrale Vorstellungen für die Show bereits existieren. WrestleMania 43 findet 2027 in Riyadh statt und wird erstmals außerhalb der USA oder Kanadas ausgetragen.

Die Verbindung zwischen Reigns und Femi wurde früh geschaffen

Ein mögliches Match der beiden ist keineswegs erst jetzt zum Thema geworden. Bereits rund um WrestleMania 42 stellte Femi Roman Reigns öffentlich in Aussicht, dass sich ihre Wege eines Tages kreuzen könnten. Reigns reagierte auf die Herausforderung und wies darauf hin, dass Femi zunächst beweisen müsse, dass er sich dauerhaft auf diesem Niveau behaupten könne. Er gab dem jüngeren WWE-Star den Rat, über den Sommer hinweg zu zeigen, was er leisten kann.

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Rückblickend wirkt dieser Austausch deutlich bedeutungsvoller. Statt Femi unmittelbar gegen Reigns zu stellen, ließ WWE ihn in den folgenden Monaten weitere große Hürden überwinden. Schon damals entstand der Eindruck, dass die Promotion ein direktes Aufeinandertreffen bewusst nicht überstürzen wollte und zunächst daran arbeitete, Femi als dauerhaften Main Event Player zu etablieren.

WWE hielt das Duell offenbar bewusst zurück

Bereits im Sommer gab es erste Berichte, denen zufolge Reigns gegen Femi intern als mögliche langfristige Richtung betrachtet wurde. Meltzer erklärte im Juli zudem, dass die WWE die Möglichkeit gehabt hätte, Femi wesentlich früher gegen Reigns antreten zu lassen und ihn mit einem Sieg über den mehrfachen World Champion auf ein neues Niveau zu heben. Genau diesen Schritt habe man jedoch offenbar bewusst vermieden.

Nach seiner damaligen Einschätzung wollte WWE Femi weiterhin als nahezu unbezwingbare Kraft präsentieren und sich mit einem möglichen Reigns-Match Zeit lassen. Zu diesem Zeitpunkt konnte Meltzer noch nicht bestätigen, dass WrestleMania tatsächlich das Ziel sei. Der neue Bericht geht damit einen entscheidenden Schritt weiter: Inzwischen soll nicht nur die Paarung im Raum stehen, sondern sogar der Main Event des zweiten WrestleMania-Abends.

Brock Lesnar wurde zu einem wichtigen Teil von Femis Aufstieg

Einen erheblichen Anteil an Femis Aufstieg hatte seine Rivalität mit Brock Lesnar. Die beiden standen sich bereits bei WrestleMania 42 gegenüber, ehe ihre Geschichte über weitere Begegnungen bis in den Sommer fortgesetzt wurde. Gleichzeitig gewann Femi das King of the Ring Tournament und hätte damit die Möglichkeit gehabt, sich in Richtung eines World Championships zu orientieren.

Stattdessen wurde die Auseinandersetzung mit Lesnar fortgeführt und mündete bei SummerSlam in einem Hell in a Cell Match. Femi setzte sich dort erneut durch und erhielt anschließend eine besonders deutliche Anerkennung seines Gegners. Lesnar bezeichnete ihn vor den Kameras als die Zukunft von WWE. Für einen Wrestler, der erst vergleichsweise kurze Zeit auf der größten Bühne des Unternehmens unterwegs ist, war dies ein außergewöhnlich starkes Signal.

Auch danach bleibt Oba Femi außergewöhnlich geschützt

Diese Darstellung hat die WWE seit SummerSlam fortgesetzt. Beim „Sunday Night’s Main Event“ traf Femi in einem Duell zweier potenzieller WWE-Stars der kommenden Generation auf Bron Breakker. Femi verlor nicht regulär, sondern wurde durch Disqualifikation besiegt, nachdem Bronson Reed eingriff und gemeinsam mit The Vision die Überzahl herstellte.

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Auch am folgenden Abend bei Raw wurde Femi trotz des Angriffs erneut ausgesprochen dominant präsentiert. Erst mehrere Mitglieder von The Vision und wiederholte Finisher konnten ihn schließlich ausschalten. Diese Darstellung passt weiterhin zu den früheren Berichten, wonach WWE darauf achten möchte, Femis Aura nicht leichtfertig zu beschädigen.

3 Kommentare

  1. Genau, man baut das bis WM auf, stellt Femi weiterhin als dominant und unbesiegbar dar und dann darf Giga-Reigns ihn im Main Event von WM besiegen! Jawoll! Hurra! Ein weiteres Talent der Zukunft abgesägt, um Teilzeit-Reigns zu bauchpinseln!

  2. Finde ich auch das die neuen nicht so zerlegt werden also Vision zu dritt auf einem so viel Tsunamis schon krank Evans gleicher fall… Hoffe das Samy den Titel jetzt länger behalten darf oder Gold Locke Codi wieder abnimmt wegen Orten und sein 15 Titel die alten gehören weg Punk alt reigns naja Hobby mäßig unterwegs die hatten alle ihre Zeit und ständig justmanday gehört mal zerlegt Liv Morgen kann ihn auch nur auf Dauer halten weil sich immer jemand einmischt und die neuen nur Futter fürs Feuer hauptsächlich die Kasse stimmt

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