Will Ospreay erklärt seine umstrittene Promo: Doch eine andere Aussage sorgt für Aufsehen

Will Ospreay liefert eine In-Ring Promo ab
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Eine Aussage von Will Ospreay sorgt weiterhin für Diskussionen. Während viele Fans über einen umstrittenen Witz aus einer AEW Dynamite Promo debattierten, richtete Dave Meltzer den Blick auf einen ganz anderen Teil von Ospreays späterer Erklärung. Aus seiner Sicht könnte dieser Hinweis weitreichender sein als die eigentliche Kontroverse.

Eine Dynamite-Promo löste unterschiedliche Reaktionen aus

In der AEW Dynamite Ausgabe vom 17. Juni gratulierte Tony Schiavone Will Ospreay zunächst zu dessen Hochzeit mit AEW-Wrestlerin Alex Windsor. Gleichzeitig erwähnte er, dass Ospreay seine Flitterwochen unterbrochen hatte, um bei der Show in Houston aufzutreten.

Ospreay bedankte sich bei seiner Frau für ihre Unterstützung und erzählte, dass er sie vor seiner Abreise noch einmal nach oben gebeten habe. Die anschließende Formulierung sorgte in den sozialen Medien für Diskussionen. Während einige Fans den Witz als unangebracht oder misogyn kritisierten, verstanden andere ihn lediglich als typischen Locker-Room-Humor. Das Publikum in der Halle reagierte mit Gelächter.

Will Ospreay erklärt, was wirklich gemeint war

In einem Interview mit Baby Huey beim Radiosender 107.7 The Bone nahm Ospreay später Stellung zu den Reaktionen. Er erklärte, dass viele seine Aussage missverstanden hätten. Er habe zunächst nur betonen wollen, wie sehr ihn seine Frau unterstütze und dass sie ihn immer ermutige, seinen Traum als Wrestler zu verfolgen.

Mit dem anschließenden Witz habe er sich auf eine Runde Mario Kart bezogen. Er scherzte, dass er seine Frau beim Spielen so deutlich besiegt habe, dass sie ins Schwitzen geraten sei. Außerdem verwies er darauf, dass in England zu dieser Zeit Temperaturen von rund 38 Grad herrschten.

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Ospreay machte zudem deutlich, dass ihn die öffentliche Diskussion wenig interessiere. Weder seine Frau noch sein Arbeitgeber oder die beteiligten Medienunternehmen hätten ein Problem mit der Promo gehabt. Wer sich trotzdem daran störe, solle sich seiner Meinung nach aus seinem Privatleben heraushalten.

Dave Meltzer interessierte sich für einen ganz anderen Satz

Während sich viele Berichte auf Ospreays Erklärung und die Reaktionen der Fans konzentrierten, fiel Dave Meltzer im Wrestling Observer Radio etwas anderes auf. Ospreay erwähnte in seinem Interview ausdrücklich auch Paramount und sagte, dass dort ebenfalls niemand ein Problem mit seiner Promo gehabt habe.

Für Meltzer war genau dieser Satz der eigentliche Kern der Geschichte. Nach seiner Einschätzung klang die Bemerkung nicht wie eine einstudierte PR-Aussage, sondern eher so, als habe Ospreay nach der Promo tatsächlich Rückmeldungen oder Unterstützung aus diesem Umfeld erhalten.

Deshalb hält Meltzer es für möglich, dass Paramount die Entwicklung von AEW deutlich intensiver verfolgt, als bislang öffentlich bekannt war.

Ospreays Aussage wirkt auf Meltzer besonders glaubwürdig

Gemeinsam mit Garrett Gonzales sprach Meltzer darüber, warum er Ospreays Aussage für bemerkenswert hält. Beide waren der Ansicht, dass Ospreay im Gegensatz zu vielen Führungskräften meist sehr spontan und offen antworte. Gerade deshalb wirke seine Erwähnung von Paramount nicht wie eine sorgfältig vorbereitete Unternehmensbotschaft.

Gonzales ergänzte, dass die Khan Familie möglicherweise besser mit einflussreichen Unternehmen und Entscheidungsträgern vernetzt sei, als viele Fans vermuten. Meltzer stimmte diesem Gedanken grundsätzlich zu, betonte jedoch, dass der entscheidende Punkt für ihn sei, dass diese Information von Will Ospreay und nicht von Tony Khan gekommen sei.

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Welche Bedeutung das für AEW haben könnte

Für Meltzer könnte Ospreays Aussage darauf hindeuten, dass AEW und Paramount bereits enger miteinander in Kontakt stehen, als bisher öffentlich bekannt ist.

Ob daraus künftig eine intensivere Zusammenarbeit entsteht, lässt sich derzeit allerdings nicht sagen. Fest steht lediglich, dass Ospreays Aussage für neue Spekulationen über die Beziehungen zwischen AEW und Paramount gesorgt hat. Der Wrestler selbst betrachtet die Diskussion um seine Promo inzwischen als abgeschlossen.

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