Trotz großartiger In-Ring-Fähigkeit: Warum Montez Fords großer Solo-Durchbruch noch aussteht, Ehemaliger WWE-Manager zeigt Interesse an Rückkehr

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– Montez Ford bringt alles mit, was einen WWE-Star ausmacht – Charisma, In-Ring-Fähigkeiten und eine starke Verbindung zu den Fans. Dennoch blieb ihm der erhoffte Single-Schub bisher verwehrt. Viele fragen sich, warum er den großen Sprung noch nicht geschafft hat.

In einem Interview mit The Daily Star sprach Ford in seiner On-Air Rolle offen über seine wachsende Frustration hinsichtlich seiner WWE Position. „Es muss eine Veränderung her. Es ist an der Zeit,“ deutete Ford an und gab damit einen möglichen Richtungswechsel preis.

Ford hat an der Seite von Angelo Dawkins und gelegentlich mit Kevin Owens gegen The Bloodline gekämpft und spielte dabei eine zentrale Rolle in einigen der größten WWE-Storylines der letzten vier Jahre. Doch trotz seines Selbstvertrauens, das er als „so hoch wie nie zuvor“ beschreibt, wird er zunehmend auf die Probe gestellt. „Kevin Owens ist frustriert und ich fühle mich, als wäre ich kurz davor, ähnlich zu reagieren,“ erklärt Ford.

Dave Meltzer vom Wrestling Observer Radio zufolge liegt der tatsächliche Grund für den ausbleibenden Singles-Push weniger in Fords Fähigkeiten, sondern in der Sorge um die Zukunft seines Tag Team Partners Angelo Dawkins. Die WWE möchte verhindern, dass Dawkins nach einer möglichen Trennung von den Street Profits im Roster an Bedeutung verliert, obwohl er sich sowohl im Ring als auch am Mikrofon stark verbessert hat. Ford selbst scheint sich dessen bewusst zu sein und zögert deshalb, den Schritt zum Singles Wrestler zu wagen.

„Viele Leute glauben, dass Ford ein Top-Single-Star sein könnte. Doch wenn er diesen Weg einschlägt, könnte es Dawkins treffen, der sich zwar großartig entwickelt hat, aber dann möglicherweise in den Hintergrund rücken würde,“ erläutert Meltzer.

– Die WWE hat in den vergangenen Jahren vermehrt Manager in ihre Shows integriert und Ricardo Rodriguez bleibt einer der bekanntesten aus den frühen 2010er-Jahren. Seit seinem letzten WWE-Auftritt sind viele Jahre vergangen, und nun deutete Rodriguez an, dass er einer Rückkehr als Manager nicht abgeneigt wäre.

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Rodriguez kam 2010 zur WWE und blieb dort fast vier Jahre, bis sein Vertrag im April 2014 auslief. Während seiner WWE-Zeit war er vor allem als charismatischer persönlicher Ringansager von Alberto Del Rio bekannt. Nach dem Ende seiner WWE-Karriere setzte Rodriguez seinen Weg in der Independent-Szene fort und zog sich 2017 aus dem aktiven Wrestling zurück. Dennoch konnte er der Wrestling-Welt nicht lange fernbleiben und kehrte 2018 in den Ring zurück, unter anderem bei Promotions wie HMW und LLB Lucha Libre Barcelona.

Ein Fan äußerte kürzlich auf Twitter den Vorschlag, dass Rodriguez zur WWE zurückkehren und Raquel Rodriguez als Manager unterstützen könnte, da sie kürzlich wieder im WWE-TV zurückgekehrt ist. Ricardo Rodriguez zeigte sich begeistert und antwortete mit „Ich bin dabei,“ was für viel positive Resonanz unter den Fans sorgte.

Im vergangenen Jahr war Rodriguez als Produzent bei MLW tätig und tritt dort auch gelegentlich als Wrestler auf. Ob er tatsächlich zur WWE zurückkehren wird, um Raquel Rodriguez zu managen, bleibt abzuwarten.