Rhea Ripley verrät erstmals neue Details zu ihrer Verletzung

Rhea Ripley macht sich sichtlich Gedanken
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Rhea Ripley hat sich erstmals persönlich zu ihrer Knieverletzung geäußert und dabei neue Details verraten, die ihren möglichen Rückkehrtermin weiterhin völlig offen lassen.

Die amtierende WWE Women’s Championesse bestätigte in einem Gespräch mit Nina Drama, dass sie einen Meniskusriss erlitten hat. Gleichzeitig schilderte sie, wie stark die Verletzung ihren Alltag auch mehrere Wochen nach dem Vorfall noch immer beeinträchtigt.

Diagnose bestätigt, aber Rückkehr weiterhin nicht absehbar

Ripley erklärte, dass die Heilung zwar Fortschritte mache und ihr Knie von Woche zu Woche stärker werde. Das eigentliche Problem sei jedoch die genaue Stelle des Meniskusrisses. Der Riss befinde sich an einer ungewöhnlichen Position, weshalb die behandelnden Ärzte derzeit keine verlässliche Prognose darüber abgeben können, wann sie wieder in den Ring zurückkehren kann.

Besonders problematisch ist für eine aktive Wrestlerin, dass sie ihr Knie noch immer nicht vollständig beugen kann. Selbst alltägliche Bewegungen wie das Aufstehen, tiefes Hinuntergehen oder seitliche Bewegungen in der Hocke bereiten ihr weiterhin Schmerzen.

Zwar beginnt das Knie nach Belastung noch immer zu schmerzen und zu pochen, dennoch fühlt es sich laut Ripley inzwischen deutlich besser an als noch vor einigen Wochen. Wie schnell die vollständige Genesung verläuft, lasse sich derzeit aber weiterhin nur schwer einschätzen.

Ripley steht seit etwas mehr als einem Monat nicht mehr im Ring. Ihr bislang letztes Match absolvierte sie am 6. Juni bei einer Liveveranstaltung der WWE. Gemeinsam mit Charlotte Flair und Tiffany Stratton trat sie gegen Fatal Influence an. Die Verletzung zog sie sich jedoch einen Tag später, am 7. Juni, bei „WWE Clash in Italy” während ihrer Titelverteidigung gegen Jade Cargill zu.

Trotz der Verletzung konnte sie das Match gewinnen und ihren Titel erfolgreich verteidigen. Seitdem wartet die gesamte SmackDown Womens Division darauf, dass ihre Titelträgerin wieder einsatzfähig ist.

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Warum die genaue Stelle des Meniskusrisses so wichtig ist

Bei einem Meniskusriss ist die Lage der Verletzung entscheidend dafür, wie sie behandelt werden kann und wie lange die Genesung dauert. Liegt der Riss in einem gut durchbluteten Bereich und ist er stabil, kann er in der Regel ohne Operation verheilen. In diesen Fällen ist eine Rückkehr nach wenigen Wochen möglich.

Muss hingegen beschädigtes Gewebe operativ entfernt werden, beträgt die Ausfallzeit in der Regel etwa vier bis acht Wochen nach dem Eingriff. Noch deutlich länger dauert die Rehabilitation, wenn der Meniskus genäht werden kann.

In diesem Fall vergehen oft mehrere Monate, bis das Knie wieder ausreichend belastbar ist und intensive Bewegungen wie Laufen, Springen oder die hohen Belastungen eines Wrestling-Matches möglich sind.

Ripley machte deutlich, dass in ihrem Fall vor allem ihr eigener Heilungsverlauf darüber entscheidet, wann sie wieder antreten kann. Einen festen Zeitplan gebe es deshalb aktuell nicht.

SummerSlam-Einsatz weiterhin völlig offen

Wie wir bereits berichtet haben, hat Ripleys Verletzung die Planungen der WWE-Kreativabteilung erheblich beeinflusst. Ursprünglich war vorgesehen, dass sie ihren WWE Women’s Championship beim SummerSlam am 1. und 2. August in Minneapolis entweder gegen Alexa Bliss oder Jacy Jayne verteidigt. Ob dieses Match stattfinden kann, hängt jedoch vollständig davon ab, ob Ripley rechtzeitig wieder fit wird.

Die Auswirkungen reichen allerdings weit über ihr eigenes Titelprogramm hinaus. Nach aktuellen Berichten könnte auch das geplante Match zwischen Charlotte Flair und Jade Cargill verändert werden, falls Ripley den SummerSlam tatsächlich verpassen sollte.

WWE soll intern zunächst mehr Klarheit über ihre Ausfallzeit abwarten wollen, bevor endgültige kreative Entscheidungen für die SmackDown Womens Division getroffen werden. Dadurch stehen derzeit gleich mehrere Storylines auf dem Prüfstand, die ursprünglich für den Aufbau zum SummerSlam vorgesehen waren.

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Championship weiterhin nicht vakant

Trotz ihrer Verletzung musste Rhea Ripley den WWE Women’s Championship bislang nicht abgeben. Dass WWE den Titel weiterhin bei ihr belässt, wird intern als Hinweis gewertet, dass die Verantwortlichen auf eine Rückkehr innerhalb eines überschaubaren Zeitraums hoffen.

Ob sie tatsächlich rechtzeitig für den SummerSlam wieder einsatzbereit sein wird, hängt jedoch ausschließlich davon ab, wie ihr Knie in den kommenden Wochen auf die Behandlung und den weiteren Heilungsprozess reagiert.

Bis dahin bleibt ihr Gesundheitszustand eines der größten offenen Fragezeichen im Aufbau der SmackDown-Womens Division vor dem zweitägigen Großevent in Minneapolis.

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