Penta ist offiziell wieder gesund und hat die medizinische Freigabe für eine Rückkehr in den Ring erhalten. Diese Bestätigung erfolgte durch seinen behandelnden Arzt Dr. Odiseo, der am 7. Dezember 2025 ein entsprechendes Update auf Instagram veröffentlichte. Penta hatte sich am 24. November 2025 während seines Turniermatches gegen Solo Sikoa im Rahmen des „Last Time Is Now Tournaments” eine Schulterverletzung zugezogen. Das Match musste damals vorzeitig beendet werden, was unter den Fans für große Sorge sorgte.
In seinem aktuellen Beitrag erklärte Dr. Odiseo, dass die Genesung erfolgreich abgeschlossen sei und Penta körperlich in der Lage sei, wieder aktiv zu wrestlen. Er wies jedoch darauf hin, dass die Entscheidung über einen möglichen Auftritt am 20. Dezember 2025 nicht bei ihm liege. Laut seiner Aussage hängt die Teilnahme vollständig von der WWE ab, da sie über Pentas Einsatzplanung entscheidet.
Die vorherige Einschätzung des Arztes bestätigt sich
Die neue Erklärung steht im Zusammenhang mit einem früheren Video des Arztes. In diesem hatte Dr. Odiseo bereits angekündigt, dass Penta seine „In-Ring-Freigabe” voraussichtlich bis zum 5. Dezember 2025 erhalten könne. Die Prognose erwies sich als zutreffend. Trotz seiner erfolgreichen Rückkehr bleibt jedoch unklar, ob die WWE dem Wunsch vieler Fans nachkommen und Penta für ein bevorstehendes AAA-Event freistellen wird.
Die geplante Teilnahme bei AAA Guerra de Titanes 2025
Vor seiner Verletzung war Penta für ein bedeutendes Tag-Team-Match bei diesem Event vorgesehen. Gemeinsam mit seinem Bruder Rey Fénix sollte er als Teil der Lucha Bros. gegen Los Gringos Locos 2.0 antreten. Das gegnerische Team besteht aus dem WWE Intercontinental Champion und AAA Mega Champion Dominik Mysterio sowie El Grande Americano. Die Ankündigung erfolgte bereits in einer Ausgabe von AAA Alianzas, wodurch die Erwartungen der Zuschauer an dieses Match erheblich gestiegen sind.
Da die WWE die Freigabe für diesen Auftritt bisher nicht bestätigt hat, ist die Umsetzung des Tag-Team-Matches unklar. Die Fans haben Pentas Genesungsprozess aufmerksam verfolgt und warten nun gespannt auf eine Entscheidung des Unternehmens.
Ungewisser Auftritt trotz vollständiger Genesung
Obwohl Penta medizinisch einsatzbereit ist, bestimmt die WWE über seinen Terminplan und mögliche Auftritte außerhalb der eigenen Shows. Somit liegt es allein beim Unternehmen, ob der maskierte Superstar am 20. Dezember 2025 bei „Guerra de Titanes 2025” antreten darf. Eine offizielle Entscheidung steht bislang aus.
Die vollständige Genesung des Athleten sorgt dennoch für Erleichterung bei vielen Anhängern, die nach dem verletzungsbedingten Abbruch des Matches bei RAW mit einem längeren Ausfall gerechnet hatten.
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Zilla Fatu spricht offen über die ausbleibende WWE Würdigung für Umaga
Zilla Fatu, der Sohn der verstorbenen WWE-Legende Umaga, hat in einem Gespräch mit Maven offen darüber gesprochen, wie sehr ihn die ausbleibende öffentliche Reaktion der WWE auf den Tod seines Vaters beschäftigt hat. Umaga, einer der prägendsten „Big Men” seiner Zeit, verstarb im Jahr 2009.
Trotz seiner großen Bedeutung für viele Fans und seiner langjährigen Verbindung zur WWE wurde sein Tod nie in Form eines Tributs oder einer offiziellen Würdigung erwähnt.
Zillas Sicht auf den Umgang der WWE mit dem Tod seines Vaters
Während des Interviews erinnerte sich Zilla daran, wie er den letzten Kampf seines Vaters auf der „Hulkamania Tour 2009” gesehen hatte. Im Anschluss konfrontierte ihn Maven mit der Frage, warum die WWE den Tod seines Vaters nie öffentlich thematisiert habe. Zilla antwortete offen und reflektiert. Er erklärte, dass er die Entscheidung des Unternehmens nicht vollständig nachvollziehen könne, aber keinen Groll hege.
Er sagte, dass er sich eine Würdigung gewünscht hätte und es ihn verletzt habe, dass diese ausblieb. Gleichzeitig betonte er, dass er der WWE keine festen Motive unterstelle und er für sich selbst einen Weg gefunden habe, mit dieser Leerstelle umzugehen. Durch seine eigene Wrestling-Karriere führe er das Vermächtnis seines Vaters weiter und gebe ihm auf diese Weise die Anerkennung, die ihm persönlich wichtig sei.
Ein Vermächtnis, das für Zilla weiterlebt
Zilla unterstrich im Interview, dass Wrestling ihn seinem Vater nähergebracht habe, obwohl die beiden nur wenig Zeit miteinander verbracht hatten. Während des Gesprächs erklärte er, dass der Sport für ihn eine Verbindung geschaffen habe zu einem Mann, den er kaum kennengelernt hatte. Er betonte zudem, dass Umaga für ihn nicht verstorben sei, und sagte wörtlich, dass sein Vater für ihn weiterlebe. Seine eigenen Auftritte im Ring seien daher ein direkter Ausdruck seiner Wertschätzung und ein Weg, das Vermächtnis seines Vaters auf seine eigene Weise lebendig zu halten.
Umaga war auch nur wenige Jahre bei der WWE und wurde 2x entlassen, weil er sich nicht an Regeln gehalten hat.
„Würdigung“
Naja… wie das eben so ist mit Öffentlichen Personen, oder überhaupt Menschen…
Je nach Bekanntheit, oder was sie geleistet haben, werden Menschen unterschiedlich „gewürdigt“
Nun bewegen wir uns hier einfach mal nur im Wrestling. Man muss ganz ehrlich sagen, und ich finde das auch überhaupt nicht falsch, das es eben gewisse große Namen im Wrestling gibt. Umaga ist eher keiner davon. Und nicht jeder erfährt die gleiche Würdigung wie andere, was aber in der Natur der Sache liegt und nichts mit Respektlosigkeit oder mangelnder Würdigung zu tun hat. Sondern einfach mit dem Einfluss den ein Wrestler auf das Produkt hatte. Ums mal so auszudrücken.
Umagas Einfluss war eher gering. Er war gerade einmal 3 Jahre bei WWE, mehr nicht. Das ist nicht besonders lang… Er gewann zweimal den IC Titel… und wurde als Titelträger suspendiert wegen Doping, daraus hat er 0 gelernt und wurde später nochmal wegen Dopings erwischt und deswegen auch entlassen.
Tut mir leid, keine Vita die „Hall of Famer“ schreit. Obwohl in der HoF so einige Leute sind wo man sich ernsthaft fragt was das soll… aber das ist ein anderes Thema.
Als er starb war er gar kein Teil von WWE mehr und hat sich das auch selber verbaut. 3 Jahre WWE, 2 mal suspendiert wegen Doping, beim zweiten vergehen entlassen…
Bei allem Respekt, was hätte die WWE hier jetzt groß würdigen sollen? Maven ist generell extrem unkritisch, er will möglichst nicht anecken… aber wenn er ehrlich gewesen wäre, hätte er halt auch sagen können „du, sorry… aber dein Papa war halt kein Hulk Hogan, jedes Jahr sterben Wrestler die eben keine große Nummer waren und die werden auch nicht mega groß gewürdigt, dein Vater gehört dazu“
würdigung?
das umagas halber stammbaum, ihn jede woche im wwe-fernsehen tribute zollt, in den besten spots der show, zählt also nicht?