Nikki Bella reagiert auf gestrichenes WWE-Segment: Für die Paige-Storyline hat sie bereits einen Plan

Nikki Bella sieht besorgt aus
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Bei Nikki Bella läuft derzeit einiges anders als ursprünglich geplant. Die WWE Hall of Famerin versucht deshalb, ihre aktuelle Rolle möglichst flexibel zu gestalten und aus Rückschlägen neue Möglichkeiten zu entwickeln.

Dabei geht es nicht nur um ihre Fehde mit Paige, sondern auch um die Frage, wie viel Einfluss sie selbst überhaupt auf ihre Darstellung im WWE-TV nehmen kann.

Nikki Bella bereitet sich auf weitere Änderungen bei WWE vor

In der aktuellen Ausgabe von „The Nikki & Brie Show“ sprach Nikki Bella ausführlich über ihre derzeitige Situation bei WWE. Hintergrund ist unter anderem ein vorproduziertes Segment mit Paige, das ursprünglich für SmackDown am 14. August vorgesehen war, letztlich aber nicht in der TV-Ausstrahlung gezeigt wurde.

WWE veröffentlichte den Beitrag später über die eigenen digitalen Kanäle. Als Grund für die Entfernung aus der Sendung wurden logistische Umstände genannt. Für Nikki war dies offenbar Anlass genug, sich auf ähnliche Situationen in den kommenden Wochen vorzubereiten. Sie erklärte, inzwischen verschiedene Möglichkeiten durchzuspielen, falls weiteres Material mit Paige nicht den Weg ins reguläre WWE-TV findet.

Die Fehde mit Paige könnte notfalls vollständig online weitergehen

Nikki kann sich sogar vorstellen, die Storyline verstärkt oder zeitweise komplett über digitale Plattformen fortzuführen. Aus ihrer Sicht verfügen sie und Paige über genügend Bekanntheit, um eine Geschichte auch außerhalb einer wöchentlichen SmackDown Show weiterzutragen. Dabei verwies Nikki auf ihre Vergangenheit in einer WWE-Ära, in der Reality-TV und soziale Medien einen großen Einfluss darauf hatten, wie Wrestler außerhalb des Rings präsentiert wurden.

Sollten weitere Segmente gestrichen werden, möchte sie deshalb nicht einfach auf die nächste Gelegenheit im TV warten. Stattdessen denkt sie darüber nach, entsprechende Rückschläge selbst zum Bestandteil der Storyline zu machen.

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Gestrichene Segmente erinnern Nikki an frühere WWE-Zeiten

Die aktuelle Situation brachte Nikki nach eigener Darstellung gedanklich ungefähr ein Jahrzehnt zurück. Bereits damals hätten sie und Brie immer wieder damit umgehen müssen, dass kreative Pläne kurzfristig verändert oder Segmente gestrichen wurden. Statt sich davon dauerhaft entmutigen zu lassen, versuchten die Schwestern, aus der verbleibenden Zeit möglichst viel herauszuholen.

Genau diese Einstellung möchte Nikki nun wieder anwenden. Sie erklärte, dass solche Situationen früher sogar zusätzlichen Ehrgeiz ausgelöst hätten und sie dazu motiviert hätten, stärker für eigene Ideen und Möglichkeiten zu kämpfen. Hinzu kommt, dass das Paige-Segment offenbar nicht der erste Fall dieser Art in kurzer Zeit war. Nikki und Brie hatten bereits Anfang August darüber gesprochen, dass weiteres Material rund um ihre damalige SummerSlam-Storyline nicht wie vorgesehen bei SmackDown ausgestrahlt worden sei.

Nikki brauchte zunächst einige Tage um ihren Frust zu verarbeiten

Dass sie inzwischen vergleichsweise gelassen über die Situation sprechen kann, bedeutet allerdings nicht, dass ihr die Entscheidungen von WWE von Anfang an gleichgültig waren. Nikki räumte ein, dass sie zunächst einige Tage benötigt habe, um ihren Ärger zu verarbeiten und wieder eine konstruktivere Perspektive zu finden. Erst danach sei sie an den Punkt gekommen, an dem sie darüber nachdenken konnte, wie sich aus einer für sie enttäuschenden Situation etwas Positives machen lässt.

Für sie besteht inzwischen ein wichtiger Unterschied zwischen Dingen, die sie beeinflussen kann, und Entscheidungen, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen. Sie könne Ideen einbringen, Vorschläge machen und sich für kreative Ansätze einsetzen. Ob ein Segment letztlich ausgestrahlt oder kurzfristig aus einer Show entfernt wird, liege jedoch nicht in ihrer Hand.

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Nikki möchte selbst bestimmen, wie sie auf Rückschläge reagiert

Wenn sie schon nicht kontrollieren könne, was WWE tatsächlich auf Sendung bringt, möchte sie zumindest selbst entscheiden, wie sie mit einer solchen Situation umgeht. Ein gestrichenes Segment müsse aus ihrer Sicht nicht automatisch bedeuten, dass dadurch auch die Dynamik einer Storyline verloren geht.

Stattdessen könne daraus eine neue Idee entstehen, beispielsweise durch zusätzliche Online-Inhalte, eine andere kreative Richtung oder indem der reale Rückschlag direkt in die laufende Rivalität eingebaut wird. Nikki machte deutlich, dass ihr dieser Ansatz auch persönlich hilft. Dauerhafte Frustration über Entscheidungen, die sie ohnehin nicht ändern könne, wolle sie möglichst vermeiden.

Hoher Stress beschäftigt Nikki inzwischen auch gesundheitlich

Dieser Umgang mit Belastungen hat für Nikki inzwischen eine zusätzliche Bedeutung, wie sie selbst sagt. Sie berichtete von einer aktuellen Blutuntersuchung, bei der die meisten Werte positiv ausgefallen seien. Ein Bereich im Zusammenhang mit ihrer Herzgesundheit bereite ihr jedoch Sorgen.

Nikki führte den auffälligen Wert auf ihr derzeit hohes Stressniveau zurück und erklärte, nach ihrem Verständnis dadurch in einen erhöhten Risikobereich für Herzerkrankungen geraten zu sein. Dabei handelt es sich um ihre eigene Schilderung und nicht um eine öffentlich dokumentierte medizinische Diagnose. Die Ergebnisse brachten sie jedoch dazu, stärker darüber nachzudenken, welche Belastungen sie selbst reduzieren kann. Neben familiären Themen zählt dazu auch ihre Arbeit bei WWE.

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