Hintergrund der aktuellen Fehde zwischen Aleister Black und Randy Orton – WWE prüft neues Top-Match für Jade Cargill

Aleister Black und Randy Orton stehen sich gegenüber

Die jüngsten Konfrontationen zwischen Randy Orton und Aleister Black haben bei WWE SmackDown für Aufmerksamkeit gesorgt. In den vergangenen Wochen suchte Black wiederholt die Auseinandersetzung mit Orton. Dies mündete schließlich in ein Match in der Ausgabe vom 20. Februar 2026.

Black sicherte sich in diesem Duell den Sieg, nachdem Drew McIntyre in das Geschehen eingegriffen hatte. Dieses Finish ließ viele Beobachter offen darüber spekulieren, wie sich die Geschichte weiterentwickeln würde und ob hinter der Konstellation mehr steckt als ein einzelnes Programm.

Aussage zur kreativen Ausrichtung

Self Made Pro äußerte sich zu den Hintergründen dieser Ansetzung. Seinen Angaben zufolge verfolgt das Kreativteam der WWE mit dem Einsatz von Aleister Black eine klar definierte Strategie.

Er berichtete, dass er das Kreativteam direkt gefragt habe, weshalb Randy Orton aktuell mit Aleister Black arbeite und ob dies im Zusammenhang mit WrestleMania stehe. Die Antwort sei gewesen, dass es dabei nicht konkret um WrestleMania gehe. Vielmehr werde Aleister Black bewusst in einer ähnlichen Funktion eingesetzt wie früher Karrion Kross. Seine Rolle bestehe demnach darin, eine bedrohliche Entwicklung anzudeuten oder eine Facette im Charakter einer anderen Person erzählerisch vorzubereiten.

Aleister Black als erzählerisches Element

Nach diesen Aussagen wird Aleister Black demnach nicht als finales Ziel einer größeren Storyline positioniert, sondern als erzählerisches Element. Seine Rolle bestehe laut Self Made Pro darin, eine Entwicklung anzudeuten, die über das aktuelle Duell hinausgeht: „Also bringen sie Aleister mit Randy zusammen, um etwas anzudeuten, das mit Randy zu tun hat. Das wurde mir gesagt. Das könnte bedeuten, dass Randy derjenige ist, der Jacob Fatu angegriffen hat – und dann kommt es zu diesem Match.“

Im Oktober 2025 wurde Jacob Fatu von einem bislang nicht offiziell identifizierten Angreifer attackiert. Die WWE hat bisher keine offizielle Auflösung dieser Attacke präsentiert. Sollte sich die Vermutung bestätigen, dass Orton hinter dem Angriff steckt, würde die aktuelle Fehde mit Aleister Black als vorbereitendes Element einer größeren Geschichte dienen.

Mögliche Weichenstellung für ein größeres Match

Statt einer isolierten Mid-Card-Fehde könnte es sich somit um eine langfristig angelegte Entwicklung handeln. Die wiederholten Konfrontationen zwischen Orton und Black würden in diesem Fall nicht als Endpunkt, sondern als erzählerische Vorbereitung fungieren.

WWE erwägt großes Match für Jade Cargill bei WrestleMania 42

Vor WrestleMania 42 verdichten sich die Hinweise, dass sich die Pläne in der Women’s Division weiterhin im Wandel befinden. Im Zentrum der Diskussion steht offenbar Jade Cargill, für die noch keine Gegnerin für die Großveranstaltung feststeht. Ein Bericht deutet nun darauf hin, dass intern über ein erstes Aufeinandertreffen mit Rhea Ripley gesprochen wird.

Interne Diskussionen laufen offenbar seit Monaten

Zuvor war berichtet worden, dass die WWE ihre Pläne für das SmackDown Womens Championship Match in Las Vegas noch nicht finalisiert habe. In einer Self Made Session erklärte Self Made Pro, dass ein mögliches Match zwischen Cargill und Ripley bereits seit geraumer Zeit intern thematisiert werde.

Dazu sagte er: „Das erste Mal, dass ich Gerüchte über einen Match zwischen Rhea Ripley und Jade Cargill hörte, war während WarGames. Mir wurde erklärt, dass die WWE es vorziehen würde, wenn Bianca Belair gesund wäre, um gegen Jade Cargill anzutreten. Deshalb hat Jade den Titel gewonnen – damit sie das Match mit Bianca austragen können.“

Demnach habe die ursprüngliche langfristige Planung vorgesehen, dass Bianca Belair Cargill herausfordern sollte. Diese Konstellation erscheint jedoch derzeit fraglich, nachdem Belair sich erst kürzlich einer Fingeroperation unterzogen hat – wir berichteten.

Alternative Option mit Ripley weiterhin im Gespräch

Im weiteren Verlauf erklärte Self Made Pro, dass ein Duell zwischen Cargill und Ripley stets als mögliche Alternative im Hintergrund existiert habe. „Es sieht immer mehr danach aus, als würde Bianca nicht in der Show antreten können, obwohl sie geplant hatte, aufzutreten. Jade und Rhea sind etwas, das sie sich immer als Option offen gehalten haben. Im schlimmsten Fall könnten sie einfach Rhea die Elimination Chamber gewinnen und sie gegen Jade antreten lassen.“

Diese Aussagen unterstreichen, dass mehrere Szenarien geprüft werden. Gleichzeitig wurde betont, dass noch kurzfristige Anpassungen vorgenommen worden seien.

Womens Matches offenbar noch kurzfristig angepasst

Self Made Pro erklärte ergänzend, dass WWE noch in der vergangenen Woche Anpassungen an den geplanten Women’s Matches für WrestleMania vorgenommen habe. Nach seinen Angaben seien nicht zwingend die Main Events verändert worden, jedoch Begegnungen rund um die Titelmatches. Dabei gehe es vor allem darum, eine klare Ausrichtung für jene Talente zu finden, die nicht direkt als Main Event antreten.

Er machte deutlich, dass weiterhin vieles offen sei und die Planungen zuletzt noch überarbeitet worden seien. Zum Zeitpunkt seiner letzten Informationen sei ein mögliches Match zwischen Jade Cargill und Rhea Ripley weiterhin eine ernsthafte Option gewesen.

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