Adam Coles AEW-Ausfall: Young Bucks geben Update, sprechen über The Usos und ihre Familien

Seit seiner Verletzungspause im Sommer 2025 gibt es nur wenige Informationen zum Zustand von Adam Cole. Nun haben die Young Bucks um Matt Jackson und Nick Jackson ein neues Update geliefert. In ihrem Format „Being the Elite“ sprachen sie über Coles Genesung und seine Bedeutung innerhalb der Promotion All Elite Wrestling, was für Fans und Beobachter neue Einblicke bietet.

Kaum Informationen seit Verletzung im Sommer

Nachdem Adam Cole im vergangenen Sommer aufgrund einer Kopfverletzung sein Match gegen Kyle Fletcher bei AEW All In absagen musste, blieb sein Status lange unklar. Konkrete Aussagen gab es zuletzt im Herbst, als AEW-Präsident Tony Khan erklärte, dass zunächst abgewartet werde, ob Cole wieder reisen könne. Erst danach sollte entschieden werden, ob eine Rückkehr in den Ring möglich sei oder ob eine alternative Rolle innerhalb der Organisation infrage komme.

Seitdem herrschte weitgehend Funkstille, was die Situation des ehemaligen Champions betrifft. Umso größer ist die Aufmerksamkeit rund um aktuelle Aussagen aus seinem direkten Umfeld.

Matt Jackson spricht über Adam Cole und seinen Charakter

In einer Frage-und-Antwort-Runde der neuesten Ausgabe von „Being the Elite“ wurde Matt Jackson direkt auf Adam Cole angesprochen. Konkrete medizinische Details nannte er nicht, ließ jedoch erkennen, dass sich der Zustand seines Kollegen verbessert. Außerdem sagte er:

„Ich liebe Adam Cole so sehr. Er ist der liebenswerteste Mensch, den ich je kennengelernt habe – nicht nur im Geschäft, sondern in meinem ganzen Leben. Ich glaube, er wird jeden Tag besser. Danke, dass du ihn angesprochen hast. Ich muss ihm tatsächlich eine SMS schreiben und nachfragen, wie es ihm geht. Ich vermisse ihn sehr. Er ist einer der talentiertesten, begabtesten und charismatischsten Wrestler, die es je gab, und ein viel besserer Mensch. Ein Gruß an Adam Cole! Wir reden alle ständig über dich in der Umkleidekabine.“

Jackson machte damit deutlich, dass Cole trotz seiner Abwesenheit weiterhin eine wichtige Rolle innerhalb des Locker Rooms einnimmt und von seinen Kollegen hochgeschätzt wird.

Weitere Aussagen der Young Bucks zu AEW und Tag Teams

Neben dem Update zu Adam Cole äußerten sich die Young Bucks auch zu anderen Themen aus der Wrestling-Welt. Im Vorfeld von AEW Dynasty 2026, wo sie auf FTR treffen, sprachen sie unter anderem über ihre Sicht auf die besten Tag Teams.

Matt Jackson erklärte dazu: „Wir haben doch die meisten davon, oder? Ich meine, ich schätze, man muss wohl die Usos nennen.“

Nick Jackson ergänzte: „Für mich wäre es unfair, diese Frage zu beantworten, da ich mir eigentlich nichts außer AEW anschaue. AEW bietet jede Woche so viel Inhalt, dass es schwerfällt, sich noch etwas anderes anzusehen.“

Matt Jackson erinnerte sich zudem an eine frühere Begegnung mit den Usos: „Ich sag’s mal so: Vor vielen, vielen Jahren – das war wohl 2011, glaube ich – durften wir hinter die Kulissen. Ich glaube, es war bei SmackDown, als wir das tatsächlich gemacht haben. Es war vor der Show, also waren alle Jungs da draußen und schauten zu. Wir durften ein Tryout-Match gegen die Usos bestreiten. Schon damals waren diese Jungs fantastisch. Sie sind wirklich gut. Sie sind eine Klasse für sich. Sie haben spontan großartige Moves ausgeführt und ich habe mir danach gedacht: ‚Wow, diese Jungs sind gut. Ich würde wirklich gerne eines Tages ein richtiges Match mit ihnen bestreiten.‘“ Jetzt, all die Jahre später, ist das wahrscheinlich nicht mehr möglich. Aber hey, weißt du, ich erkenne an, dass sie Großartiges geleistet haben.“

Persönliche Einblicke und Auftritt bei AEW Revolution

Auch persönliche Themen kamen zur Sprache. Dabei ging es unter anderem um den gemeinsamen Auftritt ihrer Familien bei AEW Revolution.

Matt und Nick Jackson führen ihre Entscheidung scherzhaft auf ihre Kinder zurück. Diese hätten schon seit Jahren immer wieder danach gefragt und sich gewünscht, ihre Väter in dieser Rolle zu sehen. Nick erklärte, dass er seiner Tochter lange vermitteln musste, dass der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen sei. Als sich schließlich die Gelegenheit in Los Angeles bot und auch organisatorisch alles passte, habe sich das für sie genau richtig angefühlt.

Auch Matt schilderte, wie sehr die Situation seine Familie begeistert. Sein Sohn sei inzwischen so fasziniert, dass er sogar in seiner Wrestling-Ausrüstung schlafen wolle und offenbar ebenfalls vom Wrestling-Fieber gepackt wurde.

3 Kommentare

  1. Ich liebe gutes Tag-Team Wrestling, leider bei WWE etwas das immer schon viel zu kurz kam und nur Phasenweise mal echte Anerkennung erhalten hat. Doch überwiegend ist das Tag Team Wrestling dort nur präsent weils halt irgendwie zum Wrestling dazu gehört. Was total Schade ist.

    Bei AEW hatte man zum Start ne super geile Tag Team Divison und noch vor allem anderen war die Tag Team Divison auch DAS Aushängeschild von AEW. Abend für Abend waren die besten Matches die Tag Matches mit vielen spannenden und super starken Tag Teams. Das hat sich dann stark geändert und zwischenzeitig war die Tag Divison praktisch tot.

    Im letzten Jahr hat sich das wieder zum besseren gewandelt ist aber immer noch weit weg von dem was in den ersten 2 Jahren in der Tag Divison los war bei AEW. Ich hoffe sehr das man da weiter dran arbeitet die Divison zu verbessern, zumal FTR und Young Bucks auch ein Verfallsdatum haben das stetig näher rückt.

    WWE hat eigentlich ne ganze Reihe an theoretisch fantastischen Tag Teams, oder Wrestlern die in Tag Teams erst so richtig gut funktionieren, aber wie gesagt, das kommt nur stiefmütterlich hier und da mal zur Geltung.

    AEW muss zusehen das man neben den Bucks und FTR mehrere Tag Teams etabliert, und zwar solche die auch noch in 10 Jahren die Hütte abreißen können. Doch im Moment sehe ich da nichts nachkommen so richtig. Daher ist es jetzt auch ein ganz guter Zeitpunkt noch Cope und Cage da einzubinden, andernfalls würden sie aufstrebenen Teams das Spotlight klauen.

    Ich hoffe aber sehr das man da so einiges in der Schublade hat. Im Idealfall lässt man Cage und Cope mal die Titel gewinnen und eben ein frisches Tag Team diese dann entthronen, letzteres muss sich aber erst noch finden.

  2. Dass man Cope/Christian gegen Young Bucks gegen FTR möglicherweise in einem TLC Match bei All In London bringen könnte (mein Fantasy Booking Gedanke) könnte ja für die Ticketverkäufe einiges bringen, aber ansonsten schliess ich mich an, man hält zu sehr an der Vergangenheit fest. Shelton/Lashley wär jetzt auch keine frische Alternative.

    • Ja fand ihre Verpflichtung auch eher nicht prickelnd vor allem weil es bedeutet hat das man wieder eher auf das „Alter“ setzt statt auf frische Gesichter. Insgesamt war der Run von Lashley und Benjamin ok, aber es wäre dringend nötig andere in den Fokus zu rücken. Mike Bailey und Kevin Knight find ich zb gar nicht schlecht. Man hat sie die ganze Zeit verlieren lassen und setzt sie grad Solo ein. aber ich glaube als Tag Team sind die geeigneter.

      Auch hat man einige Luchas verpflichtet, da ließe sich doch ein Tag Team formen. Tag Team Wrestling ist bei den Lucha Libre ohnehin hoch im Kurs.

      Man hat auch die Grizzled Young Veterans verpflichtet, gesehen hab ich von denen noch nix.

      Sammy Guevara bräuchte nen anderen PArtner, das mit Mortos ist Käse… aber die kommen auch nur bei ROH zum Einsatz, wo Sammy klar verschenkt ist.

      Nen Three-Way TLC so als krönender Abschluss für Cope/Cage hat natürlich was, und Wembley (sofern nicht wieder halbleer) wäre ne tolle Bühne dafür. Aber das sind auch noch 4 Monate hin. Man sollte meienr Meinung nach nicht solange warten um was großes mit ihnen zu machen. Sowohl Cope aber auch Cage fielen mehrfach aus, die Gefahgr das bald wieder einer ausfällt und die letzte Chance für einen letzten guten Run vertan ist, ist groß. Jedes Match könnte quasi ihr letztes sein. Man sollte also jetzt was mit ihnen anstellen, All-In könnte schon zu spät sein.

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