Roman Reigns und die Bloodline: WWE verfolgt offenbar einen langfristigen Plan

The Bloodline mit ihrer typischen Geste im Ring
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Roman Reigns wird seinen World Heavyweight Championship offenbar auch in naher Zukunft nicht verlieren. Das geht aus einem Bericht von TRNBCKL Gold hervor, einem Patreon-basierten Insider-Account, der sich auf WWE-interne Quellen beruft. Die Informationen wurden inzwischen von mehreren Wrestling-Nachrichtenseiten aufgegriffen. Demnach gibt es innerhalb der WWE derzeit keine Pläne, Reigns‘ Titelregentschaft zu beenden. Gleichzeitig soll das Unternehmen bereits ein weiteres Mitglied der Anoa’i-Familie beobachten.

WWE sieht die aktuelle Bloodline-Storyline als Erfolg

Den vorliegenden Informationen zufolge herrscht innerhalb der WWE große Zufriedenheit mit der Entwicklung der Bloodline-Geschichte seit WrestleMania 42. Besonders Jacob Fatus offizieller Beitritt zur Gruppierung soll intern sehr positiv bewertet werden. Hinter den Kulissen gilt seine Aufnahme als wichtiger Schritt, um der langjährigen Storyline neue Impulse zu verleihen.

In der RAW-Ausgabe vom 15. Juni machte Roman Reigns die Mitgliedschaft von Jacob Fatu offiziell. Vor den Zuschauern überreichte er ihm eine speziell angefertigte Ula-Fala und nahm ihn damit offiziell in die Gruppierung auf. Kurz darauf folgte eine Machtdemonstration der Bloodline.

Der Schauspieler und Komiker Eric Andre, der gemeinsam mit Reigns im kommenden Street Fighter Film mitwirken wird, befand sich als Gast in der ersten Reihe. Seine Anwesenheit hielt die Bloodline jedoch nicht davon ab, ein deutliches Zeichen zu setzen. Demzufolge zog Jacob Fatu den Prominenten über die Absperrung, brachte ihn in den Ring und setzte zwei Diving Headbutts gegen ihn an. Die Szene sollte verdeutlichen, dass Fatu innerhalb der Gruppierung eine besonders gefährliche Rolle einnimmt.

Nächste Titelverteidigung wohl erst bei einer der großen Sommerveranstaltungen

Laut dem Bericht wird Roman Reigns nicht bei WWE Night of Champions am 27. Juni in Saudi-Arabien antreten. Dadurch gilt eine Titelverteidigung vor WWE Saturday Night’s Main Event oder dem SummerSlam derzeit als eher unwahrscheinlich.

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Als mögliche Herausforderer für den World Heavyweight Champion werden intern unter anderem Seth Rollins und Oba Femi genannt. Besonders Oba Femi könnte in den kommenden Monaten stärker in die Titelregion aufrücken. Sollte Jey Uso das King of the Ring Turnier gewinnen, könnte Femi als nächster ernsthafter Kandidat für die World Heavyweight Championship aufgebaut werden.

Parallel dazu entwickelt sich eine weitere Bloodline-Geschichte im WWE-Fernsehen. Jacob Fatu soll im Auftrag von Roman Reigns versuchen, Solo Sikoa davon zu überzeugen, SmackDown zu verlassen und zur Bloodline zurückzukehren.

WWE beobachtet weiterhin Zilla Fatu

Neben Jacob Fatu richtet die WWE offenbar auch weiterhin ihr Augenmerk auf Zilla Fatu. Dabei handelt es sich um den Sohn des verstorbenen WWE-Stars Umaga, der 2009 verstarb.

Nach Angaben von TRNBCKL Gold besteht bereits seit längerer Zeit Interesse an einer möglichen Verpflichtung. Konkrete Pläne für eine baldige Vertragsunterzeichnung soll es derzeit jedoch nicht geben. Zilla Fatu hat sich in den vergangenen Jahren außerhalb der WWE einen Namen gemacht und mehrfach deutlich gemacht, dass er sein eigenes Vermächtnis im Wrestling aufbauen möchte.

Sollte die WWE ihn eines Tages unter Vertrag nehmen, könnte die Bloodline-Geschichte um ein weiteres Familienmitglied erweitert werden. Aufgrund seiner familiären Verbindung zur Anoa’i-Dynastie würde er nahtlos in die bestehende Erzählung passen.

Bericht sollte mit Vorsicht betrachtet werden

Bei den genannten Informationen handelt es sich um Angaben von TRNBCKL Gold. Der Insider-Account beruft sich zwar auf WWE-interne Quellen und wird regelmäßig von Wrestling-Portalen wie ITR Wrestling, TJR Wrestling und Sportskeeda zitiert, gehört jedoch nicht zu den etabliertesten Quellen der Branche.

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Eine unabhängige Bestätigung der genannten Backstage-Informationen durch größere Insider-Plattformen wie Fightful Select oder den Wrestling Observer Newsletter liegt bislang nicht vor. Entsprechend sollten die Angaben derzeit als unbestätigte Berichte betrachtet werden.

3 Kommentare

  1. Der WWE wird es nicht langweilig, die Wrestler in Teams zu stecken. Nur um dann einen Wrestler aus dem Team zum World Heavyweight Championship zu machen.

    Das waren noch schöne Zeiten, als es mehr Einzelwrestler gab. Und nicht jeder war gleich in einem Team. Wird die WWE irgendwann nur noch aus der Anoa’i-Familie bestehen? Könnten bitte Brock Lesnar und Oba Femi aufräumen? Danke.

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