Zilla Fatu vor WWE-Wechsel: Neue Details zu den langfristigen Bloodline-Plänen

Zilla Fatu steht mit ernstem Blick im Ring und schaut direkt in die Kamera
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Die Bloodline-Story bleibt offenbar ein zentrales Zukunftsprojekt der WWE. Aktuellen Berichten zufolge steht Zilla Fatu, der Sohn des verstorbenen WWE-Stars Umaga, kurz vor einer Verpflichtung. Gleichzeitig soll WWE bereits Pläne haben, die Geschichte der Bloodline über WrestleMania 43 hinaus fortzusetzen.

Zilla Fatu soll kurz vor einer WWE-Verpflichtung stehen

Wie Dave Meltzer im Wrestling Observer Newsletter berichtet, steht Zilla Fatu unmittelbar vor dem Wechsel zur WWE. Auch Fightful Select meldet, dass sich die Gespräche in den vergangenen Wochen deutlich konkretisiert haben. Eine offizielle Vertragsunterzeichnung wurde bislang zwar nicht bestätigt, intern sollen die Planungen jedoch weit fortgeschritten sein.

Bereits am 8. Juni besuchte der 26-Jährige das WWE Performance Center in Orlando. Nach Informationen von PWInsider absolvierte er dort die üblichen Vorbereitungsschritte, die einer Vertragsunterzeichnung häufig vorausgehen.

Zilla Fatu ist der Sohn des 2009 verstorbenen Umaga und begann seine Wrestling-Karriere im Jahr 2023 bei Booker Ts Promotion Reality of Wrestling. Anschließend sammelte er Erfahrungen bei mehreren Independent-Promotions, darunter House of Glory und GCW. Aktuell hält er sowohl die 4th Rope Heavyweight Championship als auch die HOG Crown Jewel Championship.

Der Weg soll zunächst über NXT führen

Nach Informationen von False Finish soll Zilla Fatu zunächst nicht direkt im Main Roster eingesetzt werden. Stattdessen wird intern offenbar ein Start bei NXT bevorzugt. Dort könnte er sich zunächst an das WWE-System gewöhnen und sich als eigenständiger Wrestler etablieren, bevor er später Teil der Bloodline-Geschichte wird.

Dieser Ansatz würde WWE die Möglichkeit geben, Fatu zunächst unabhängig vom großen familiären Erbe aufzubauen. Erst danach könnte seine Verbindung zur berühmten Wrestling-Familie stärker in den Mittelpunkt rücken.

Die Bloodline-Story soll langfristig fortgesetzt werden

False Finish berichtet außerdem, dass WWE die aktuelle Bloodline-Storyline nicht mit WrestleMania 43 beenden möchte. Die Planungen sollen deutlich weiter reichen und die Geschichte auch nach dem Großevent im Jahr 2027 fortsetzen. Mit möglichen Neuzugängen wie Zilla Fatu hätte WWE zusätzliches Potenzial, die Saga um die Samoan-Dynastie weiter auszubauen.

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Als einer der wichtigsten Bausteine der aktuellen Storyline gilt Jacob Fatu. Die WWE-Verantwortlichen sollen mit der Entwicklung der Bloodline seit WrestleMania 42 sehr zufrieden sein. Vor allem Jacob Fatu habe der Gruppierung neue Impulse verliehen.

So sieht die Bloodline aktuell aus

Angeführt wird die Bloodline derzeit von Roman Reigns. Zu seiner Seite gehören Jacob Fatu sowie Jimmy und Jey Uso. Solo Sikoa ist nach der Auflösung der MFTs aktuell nicht mehr Teil der Gruppierung und sucht stattdessen offenbar die Zusammenarbeit mit LA Knight.

Im Rahmen der Storyline gibt es außerdem innerhalb der Bloodline erste Spannungen. Jey Uso erklärte in einem Interview, dass er sich auf einer Stufe mit Roman Reigns sehe, wenngleich er dessen Rolle als Tribal Chief aus familiärer und kultureller Sicht respektiere. Jacob Fatu stellte hingegen bei RAW klar, dass seine Loyalität ausschließlich Roman Reigns gelte und nicht Jimmy oder Jey Uso.

Steuert alles auf Roman Reigns gegen The Rock zu?

Viele Beobachter gehen davon aus, dass WWE langfristig auf ein Match zwischen Roman Reigns und The Rock bei WrestleMania 43 hinarbeitet.

Mehrere US-Quellen, sehen dieses Duell als mögliches Endziel der aktuellen Bloodline-Story. Berichten zufolge soll The Rock für einen Auftritt bei WrestleMania 43 in Saudi-Arabien eines der höchsten Gagenangebote der WWE-Geschichte erhalten haben.

Ob Zilla Fatu bis dahin bereits eine Rolle innerhalb der Bloodline spielen wird oder zunächst unabhängig aufgebaut wird, ist derzeit noch offen. Klar ist jedoch, dass WWE die Weichen für die Zukunft der Gruppierung bereits jetzt stellt.

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