Jade Cargill steht aktuell nicht wegen eines offiziellen Vorwurfs im Fokus der WWE, dennoch ist ihr Name hinter den Kulissen der Women’s Division präsent. Hintergrund sind mehrere Verletzungen von Kolleginnen, die zeitlich nach Matches gegen die amtierende WWE Women’s Champion auftraten. Diese Entwicklungen werden laut aktuellen Berichten intern wahrgenommen und diskutiert, ohne dass es bislang zu formellen Konsequenzen gekommen ist.
Mehrere Verletzungen nach Matches gegen Jade Cargill
In den vergangenen Wochen fielen unter anderem Tiffany Stratton, Michin und B-Fab nach Begegnungen mit Jade Cargill aus. Ein direkter Zusammenhang wurde dabei nicht offiziell hergestellt. Dennoch führte die Häufung dieser Ausfälle dazu, dass das Thema innerhalb des WWE Locker Rooms aufgegriffen wurde. Öffentliche Stellungnahmen seitens der WWE oder ihrer Produzenten liegen dazu nicht vor.
Aussagen zu internen Gesprächen
Sean Ross Sapp ging im aktuellen Fightful Select Q&A auf die Situation ein und stellte klar, dass es sich dabei um interne Wahrnehmungen der Talente handelt, nicht um bestätigte Vorwürfe: „Nun, Tiffany Stratton hat seit ihrem Match mit Jade Cargill auch nicht mehr gewrestelt. Aber ich möchte klarstellen, dass ich nicht weiß, ob es speziell an Jade Cargill lag oder ob sie einfach nachlässig war. Ich habe diese Informationen nicht. Aber es wurde und wird ganz sicher unter den Talenten diskutiert.“
Sapp betonte dabei, dass ihm keine Informationen über Probleme mit dem Management oder den Produzenten vorliegen. Gleichzeitig bestätigte er, dass die Situation innerhalb der Umkleidekabine wahrgenommen wird.
Keine offizielle Reaktion der WWE-Führung
In seinen weiteren Ausführungen machte Sean Ross Sapp deutlich, dass es bislang keine Anzeichen für Disziplinarmaßnahmen oder sogenannte Heat seitens der WWE-Führung gibt: „Ich habe nichts von besonderer Heat seitens der Geschäftsführung oder der Produzenten gehört. Aber die Talente bemerken diesen Trend definitiv und sprechen in der Umkleidekabine darüber. Auf jeden Fall.“
Zugleich mahnte er zu einem sachlichen Umgang mit dem Thema und warnte davor, interne Gespräche überzubewerten oder öffentlich zu dramatisieren.
Stephanie McMahon über emotionale Bindung als Schlüssel zum WWE-Erfolg
Stephanie McMahon zählt seit Jahrzehnten zu den prägenden Stimmen der WWE. In einer neuen Episode ihres Podcasts „What’s Your Story?“ sprach sie ausführlich darüber, welche Faktoren aus ihrer Sicht entscheidend sind, damit WWE-Wrestler eine nachhaltige Verbindung zum Publikum aufbauen. Im Mittelpunkt ihrer Ausführungen stand dabei die emotionale Wirkung, die Talente bei den Fans hinterlassen.
Gespräch mit Bayley über Emotionen im Wrestling
Im Austausch mit Bayley machte Stephanie McMahon deutlich, worauf sich angehende WWE-Wrestler konzentrieren sollten, um langfristig erfolgreich zu sein. Ihrer Ansicht nach gehe es weniger um einzelne Aktionen oder Moves, sondern vielmehr darum, beim Publikum Gefühle auszulösen und diese gezielt zu transportieren.
Wörtlich erklärte sie: „Das Wichtigste, was Sie tun können, ist, das Publikum zum Fühlen zu bringen. Sie wollen Emotionen hervorrufen. Und das erreichen Sie mit Ihren Reaktionen. Sie tun es mit Ihrem Gesicht. Sie tun es mit Ihren Augen. Sie tun es, indem Sie verkaufen.“
Bedeutung emotionaler Wirkung über Worte und Aktionen hinaus
Stephanie McMahon unterstrich ihre Aussagen mit einem Zitat von Maya Angelou, das aus ihrer Sicht die emotionale Komponente im Wrestling treffend zusammenfasst: „Die Menschen werden sich nie daran erinnern, was Sie gesagt haben, sie werden sich nie daran erinnern, was Sie getan haben, aber sie werden sich immer daran erinnern, wie Sie sie fühlen ließen.“
Sie führte weiter aus, dass nicht allein die Matches im Ring entscheidend seien, sondern vor allem die Gefühle, die mit diesen Momenten verbunden werden. Dabei spiele es keine Rolle, ob es sich um positive oder negative Emotionen handle. Ausschlaggebend sei, welchen Eindruck die Wrestler beim Publikum hinterlassen.
Warum „Selling“ im Ring unverzichtbar ist
Im weiteren Verlauf des Gesprächs betonte Stephanie McMahon die zentrale Bedeutung des sogenannten Sellings. Für sie stellt dieser Aspekt den wichtigsten Bestandteil des Storytellings im Ring dar. Durch glaubwürdiges Selling werde das Publikum stärker in die erzählte Geschichte eingebunden und könne emotional mitgehen. In diesem Zusammenhang sagte sie: „Du musst einen Weg finden, damit die Leute etwas für dich empfinden. Und das ist nicht einfach … aber egal, ob mit deinen Worten, deinem Gesicht oder deinem Körper, du musst die Leute zum Fühlen bringen.“
Einblick in Triple Hs Philosophie bei WWE-Tryouts
Auch außerhalb des Rings gab Stephanie McMahon Einblicke in die Herangehensweise ihres Mannes Triple H bei WWE-Tryouts. Dabei ging sie darauf ein, worauf er bei neuen Talenten besonderen Wert legt. Laut McMahon achtet er vor allem auf Menschen, die Führungsqualitäten zeigen und andere Teilnehmer motivieren können. Diese Eigenschaften seien aus seiner Sicht ein wichtiger Bestandteil für eine mögliche Zukunft bei WWE.
Einfluss über offizielle Rollen hinaus
Auch wenn Stephanie McMahon aktuell keine Führungsposition innerhalb der WWE innehat, bleibt ihr Einfluss weiterhin spürbar. Ihr Podcast ist Teil des WWE & Fanatics Network. Zudem wird sie im April dieses Jahres im Rahmen der WrestleMania 42 in Las Vegas in die WWE Hall of Fame aufgenommen.
Jade ist einfach schlecht und eine Gefahr für andere.
Verstehe nicht weshalb die überhaupt unter Vertrag genommen wurde. Unfassbar das man ihr so den Hintern pudert, verdient hat sie es nicht
Jade Cargill ist einfach ein Powerhouse bei den Damen, und damit kommen andere nicht klar.
Das Jade andere verletzt ist also irrelevant? Niemand hat was gegen einen Powerhouse der seine Materie versteht und kann, egal ob Mann oder Frau
Ist doch totaler Blödsinn… Rhea Ripley & Bianca Belair kann man wohl teilweise vom Körperbau als auch vom Move–Set auch als Powerhouse einstufen, und die sind beide sehr beliebt und bei Nia Jax ist halt vor allem der Drang das andere sehr schnell von ihr in Matches verletzt werden der ausschlaggebende Grund, dass sie nicht sonderlich beliebt ist und darum geht es und um nichts anderes…
Zelina Vega hat auch massig Kritik kassiert, als sie Chelsea kurz nach Wrestlemania verletzt hat und trotzdem den Titel gewinnen durfte…
Was hat sie denn bisher geleistet? Bei der AEW hat sie ihren Titel nie verteidigt und bei der WWE macht sie es auch nicht. Sie hatte viel Glück, dass alle so blind waren und nicht gesehen haben, dass sie eigentlich nichts kann.
Das liest sich als wäre Jade der weibliche Goldberg. Und das wäre dann definitiv kein Kompliment. Aber passiert halt wenn man Amateure als Topstars verkaufen will.