WWE-Verantwortliche sollen Knicks-Fokus bei Saturday Night’s Main Event kritisch gesehen haben – Das erwartet die Fans bei SmackDown

Danhausen steht mit Karl Anthony von den Knicks im Ring
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WWE blickt nach einer ereignisreichen Ausgabe von Saturday Night’s Main Event auf die nächsten Entwicklungen in Richtung SummerSlam. Während die umfangreiche Einbindung der New York Knicks innerhalb des Unternehmens offenbar nicht überall positiv aufgenommen wurde, steht für die kommende SmackDown-Ausgabe bereits ein wichtiges Qualifikationsmatch um die Interim WWE Women’s Championship fest.

WWE-Verantwortliche sollen mit Knicks-Präsentation unzufrieden gewesen sein

Die starke Präsenz der New York Knicks bei WWE Saturday Night’s Main Event soll hinter den Kulissen für unterschiedliche Reaktionen gesorgt haben. Wie WrestleVotes Radio bei Fightful Select berichtete, seien einige der für das WWE-Tagesgeschäft zuständigen Entscheidungsträger nicht besonders begeistert davon gewesen, wie viel Knicks-bezogenes Material in die Show integriert wurde.

Intern habe man zwar nachvollziehen können, welche Bedeutung der erste NBA-Titelgewinn der Knicks seit 53 Jahren für New York und die Fans im Madison Square Garden gehabt habe. Dennoch sei einigen Verantwortlichen der Umfang der Einbindung zu weit gegangen. Berichten zufolge seien zudem nicht alle Personen innerhalb des Unternehmens große Sportfans gewesen, wodurch die umfangreiche NBA-Präsentation möglicherweise weniger Anklang gefunden habe.

Die Kritik soll sich demnach nicht grundsätzlich gegen eine Zusammenarbeit mit den Knicks oder den Einsatz prominenter Sportler gerichtet haben. Vielmehr sei die Gewichtung innerhalb der Show als zu stark empfunden worden.

Karl-Anthony Towns greift in Danhausen-Match ein

Die Knicks waren während Saturday Night’s Main Event gleich in mehreren wichtigen Momenten vertreten. Karl-Anthony Towns griff in das No-Disqualification Match zwischen Danhausen und J.D. McDonagh ein. Der Knicks-Star tauchte aus Danhausens sogenanntem Klontank auf und verpasste McDonagh einen Chokeslam.

Auch Dominik Mysterio wurde in die Auseinandersetzung hineingezogen und von Towns durch einen Tisch befördert. Danhausen nutzte das Eingreifen anschließend, um das Match für sich zu entscheiden. Der Auftritt von Towns gehörte damit zu den auffälligsten Prominentenmomenten der Veranstaltung.

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Im Abschlusssegment spielte zudem Jalen Brunson eine zentrale Rolle. Der Knicks-Star trat gemeinsam mit World Heavyweight Champion Roman Reigns auf, bevor Seth Rollins und Indiana-Pacers-Spieler Tyrese Haliburton die Szene unterbrachen.

Als Rollins einen Curb Stomp gegen Reigns vorbereitete, stellte sich Brunson ihm entgegen und verschaffte dem World Heavyweight Champion damit die Gelegenheit zum Gegenangriff. Die Show endete schließlich mit Reigns und Brunson im Ring, die gemeinsam mit der Larry-O’Brien-NBA-Championship-Trophäe feierten.

SmackDown behandelt die Folgen von Saturday Night’s Main Event

Die Ereignisse von Saturday Night’s Main Event dürften auch bei der SmackDown-Ausgabe am Freitag, dem 24. Juli 2026, eine wichtige Rolle spielen. WWE veranstaltet die Show in der Oakland Arena in Oakland, Kalifornien, und setzt dort den Aufbau für SummerSlam fort.

Im Mittelpunkt steht insbesondere die Auseinandersetzung zwischen Gunther und SmackDown General Manager Nick Aldis. Aldis kehrte während des Main Events von „Saturday Night’s Main Event” zurück und griff Gunther an. Dadurch verloren Gunther und Sami Zayn das Tag Team Match gegen CM Punk und Cody Rhodes.

Bei einem Sieg wären Gunther und Zayn dem für SummerSlam vorgesehenen Titelmatch zwischen Punk und Rhodes hinzugefügt worden. Durch das Eingreifen von Aldis blieb es jedoch bei der bisherigen Konstellation. WWE bestätigte inzwischen offiziell, dass Gunther und Nick Aldis bei SummerSlam gegeneinander antreten werden.

Für SmackDown wurde bislang kein konkretes Segment zwischen den beiden angekündigt. Angesichts der Ereignisse im Madison Square Garden ist jedoch davon auszugehen, dass die Rivalität im weiteren Verlauf der Show thematisiert wird.

WWE führte den vorübergehenden Titel ein, nachdem Women’s Champion Rhea Ripley aufgrund einer Verletzung ausgefallen war. Bereits in der vergangenen Woche fanden die ersten Qualifikationsmatches statt.

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Nia Jax traf dabei auf Jade Cargill, konnte das Match jedoch nicht regulär beenden. Charlotte Flair griff zunächst Michin und B-Fab am Ring an, bevor sie auch Cargill attackierte. Aufgrund der Disqualifikation wurde Cargill zur Siegerin erklärt und sicherte sich damit einen Platz im SummerSlam-Match.

Jax beschwerte sich später gemeinsam mit Lash Legend bei Adam Pearce über das Eingreifen. Der stellvertretende General Manager gewährte ihr daraufhin eine weitere Chance und setzte das Qualifikationsmatch gegen Flair für SmackDown an.

WWE führt außerdem Cody Rhodes, Jade Cargill, Tiffany Stratton, CM Punk, Gunther und Trick Williams als Featured Superstars für die Veranstaltung auf. Daraus lässt sich allerdings nicht automatisch ableiten, dass alle genannten Namen in einem Match oder einem zuvor angekündigten Segment auftreten werden.

Highlights für WWE SmackDown am 24. Juli 2026

Siegerin qualifiziert sich für das Ladder Match um die Interim WWE Women’s Championship beim SummerSlam
Charlotte Flair vs. Nia Jax

Siegerin qualifiziert sich für das Ladder Match um die Interim WWE Women’s Championship beim SummerSlam
Chelsea Green vs. Kiana James

Die Siegerin qualifiziert sich für das Ladder Match um die Interim WWE Women’s Championship bei SummerSlam.

Segment
Reaktion von Undisputed WW -Champion CM Punk und Cody Rhodes nach Saturday Night’s Main Event

Segment
Gunther äußert sich zum Match gegen Nick Aldis beim SummerSlam

Außerdem: Die Folgen von WWE Saturday Night’s Main Event stehen im Mittelpunkt

Ab 02:00 Uhr begleiten wir SmackDown live in unserem Ticker.

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