WWE überdenkt WarGames-Enthüllung: Neue Hinweise aus dem Backstagebereich – Geplante Anzahl der Matches für den WWE Royal Rumble 2026

Mysteriöser Kapuzenmann steht im Ring

Nach den ersten Berichten rund um die WWE Survivor Series WarGames 2025 galt Austin Theory als der vermummte Angreifer im Men’s WarGames Match. Ein neuer Bericht des Wrestling Observer Newsletters deutet allerdings darauf hin, dass diese Darstellung im WWE-TV möglicherweise nicht als endgültige Enthüllung verwendet wird. Laut Dave Meltzer könne sich die kreative Ausrichtung der Storyline noch ändern, wodurch die Identität erst zu einem späteren Zeitpunkt neu präsentiert werden könnte.

Der Wrestling Observer berichtet, dass die WWE ihre Pläne seit der Veranstaltung überdacht habe. Dadurch sei es denkbar, dass die Rolle des Angreifers später einer anderen Person zugeordnet wird, um die Storyline weiterzuführen oder anzupassen. Dieser Ansatz würde mit der üblichen Praxis der WWE übereinstimmen, größere Enthüllungen erst dann vorzunehmen, wenn sie dramaturgisch am wirkungsvollsten sind.

Welche Rolle Austin Theory ursprünglich spielen sollte?

Laut Meltzer hatte sich Paul Heyman vor der Survivor Series dafür eingesetzt, Austin Theory in die Vision Gruppierung zu integrieren. Die Idee war, dass Theory innerhalb der Storyline von prominenten Stars gepinnt werden könnte, ohne dass andere geplante Fehden beeinträchtigt werden. Zu diesem Zeitpunkt war Austin Theory für das Heel Team des WarGames-Matches vorgesehen.

Die Verletzung von Jacob Fatu beeinflusste diese Planung jedoch stark. Aufgrund seiner Mund- und Zahnverletzungen musste die WWE das geplante Match zwischen Cody Rhodes und Drew McIntyre um einen Monat vorziehen. Nachdem dieses Match stattgefunden hatte, integrierte die WWE beide Wrestler in das WarGames-Match. In der internen Planung hielt man Drew McIntyre für besser geeignet, die offene Position im Heel-Team zu übernehmen. Deshalb wurde Theory letztlich nicht als offizieller Teilnehmer angekündigt. Stattdessen trat er nur in der Rolle des vermummten Angreifers auf.

Warum die Storyline später neu justiert werden könnte

Obwohl Austin Theory laut Medienberichten bei der Survivor Series den Angreifer gespielt hat, betont Dave Meltzer, dass die WWE die Auflösung der Geschichte im Fernsehen noch ändern könnte. Da die endgültige Demaskierung im Fernsehen erst zu einem späteren Zeitpunkt stattfindet, hat die kreative Abteilung weiterhin Spielraum, um die Identität an eine andere Person anzupassen. Die verzögerte Enthüllung ermöglicht es, eine neue Ausrichtung zu wählen, die besser zu den geplanten Entwicklungen passt.

Der „Wrestling Observer” nennt Chris Jericho als möglichen Kandidaten für die spätere Darstellung. Sollte die WWE die Demaskierung bis Januar 2026 hinauszögern und Jericho in diese Rolle setzen, würde ihn dies laut Meltzer sofort in eine zentrale Position der laufenden Storylines bringen.

Ausblick auf die kommenden Wochen

Derzeit ist unklar, welche Richtung die WWE letztlich einschlagen wird. Fest steht lediglich, dass Austin Theory sowohl an der ursprünglichen Planung beteiligt war als auch die Rolle des Angreifers am Veranstaltungsabend verkörperte. Ebenso klar ist, dass die WWE die Möglichkeit offenlässt, die Identität in der TV-Darstellung anzupassen, um einen größeren Storyline-Effekt zu erzielen. Bis zur offiziellen Enthüllung bleibt die Lage daher bewusst offen und die kommenden Wochen werden zeigen, ob Austin Theory, Chris Jericho oder ein anderer Wrestler die Rolle im WWE-TV einnehmen wird.

WWE Royal Rumble 2026 soll nur wenige Matches umfassen

Ein neuer Bericht von Dave Meltzer im „Wrestling Observer Newsletter” liefert erstmals konkrete Hinweise auf die Struktur des „WWE Royal Rumble 2026”. Demnach plant die WWE derzeit ein „Premium Live Event” mit insgesamt vier Matches. Dieses Format würde der Herangehensweise der „Survivor Series: WarGames” ähneln, bei der zwei „WarGames”-Matches und zwei Titelmatches präsentiert wurden. Die Planung befindet sich noch in der Abstimmungsphase, doch der grundsätzlich reduzierte Umfang gilt als wahrscheinlich.

Meltzer berichtet, dass sowohl das Men’s Royal Rumble Match als auch das Women’s Royal Rumble Match fester Bestandteil der Card sein sollen. Hinzu kommen zwei Championship Matches, deren konkrete Ansetzungen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht feststehen. Diese Informationen decken sich mit einem früheren Bericht von WrestleVotes und wurden durch den „Wrestling Observer Newsletter” bestätigt. Der Royal Rumble findet am 31. Januar 2026 in Riad, Saudi-Arabien, statt.

5 Kommentare

  1. Ja ne ist klar welcher Superstar kann so schnell den Käfig hoch, Jericho ganz bestimmt nicht und leider auch nicht Randy, also bleibt nur noch Austin Theory. Also WWE versucht uns erst gar nicht zu verarschen.

    • Daran sieht man mal wieder, dass WWE eine Idee nicht zu Ende gedacht hat. Immerhin nicht das erste Mal… Ironie off!

  2. Das hat doch nächste Woche eh schon wieder vergessen was da überhaupt abging. Mal wieder völlige Verschwendung.

  3. „Meltzer berichtet, dass sowohl das Men’s Royal Rumble Match als auch das Women’s Royal Rumble Match fester Bestandteil der Card sein sollen.“ Was für eine mutige Spekulation, war ja noch nie so…:D

Kommentare sind deaktiviert.