WWE-TV-Quoten und Streaming-Zahlen: Das erreichten SmackDown (27.03.2026), RAW (30.03.2026) und NXT (31.03.2026)

WWE TV- und Streaming-Ratings Grafik

Während sich die Storylines rund um die diesjährige WrestleMania weiter zuspitzen, liefern die aktuellen Zuschauerzahlen und Einschaltquoten ein gemischtes Bild. Besonders stehen dabei die Entwicklungen bei SmackDown, die Streaming-Werte von RAW und die anhaltenden Rückgänge bei NXT.

WWE SmackDown mit sinkender Reichweite, aber stärkerer Zielgruppe

In der WWE SmackDown Ausgabe vom 27. März wurde die zentrale Fehde zwischen Cody Rhodes und Randy Orton fortgesetzt. Zudem gab es mehrere bedeutende Matches und einen Titelwechsel. Trotz dieser inhaltlichen Höhepunkte fiel die Gesamtzuschauerzahl im Vergleich zur Vorwoche spürbar zurück.

Laut „Programming Insider“ schalteten 1,30 Millionen Zuschauer ein, nachdem die Ausgabe vom 20. März noch 1,43 Millionen erreicht hatte. Dies entspricht einem Rückgang von neun Prozent. Zusätzlich lag die aktuelle Zahl laut „Wrestlenomics” vier Prozent unter dem Durchschnitt der vergangenen vier Wochen. In diesem Zeitraum bewegten sich die Zuschauerzahlen der Show zwischen 1,2 und 1,4 Millionen.

Im Gegensatz dazu entwickelte sich die Einschaltquote in der werberelevanten Zielgruppe der 18- bis 49-Jährigen leicht positiv. Sie stieg von 0,32 auf 0,33 Punkte und lag damit über dem Vier-Wochen-Durchschnitt. Innerhalb des Kabelfernsehens reichte dies für Platz vier, wobei die vorderen Ränge von Übertragungen des NCAA-Basketballs dominiert wurden.

Auch inhaltlich bot die Show mehrere zentrale Entwicklungen. Orton dominierte Matt Cardona weiterhin und besiegte ihn im Main Event, bevor Rhodes eingriff, um Cardona zu unterstützen. Zudem setzten sich The Bella Twins gegen Charlotte Flair und Alexa Bliss durch. Parallel dazu wurde die Rivalität zwischen Rhea Ripley und Jade Cargill weiter intensiviert.

Darüber hinaus absolvierte Jelly Roll sein erstes Singles Match und besiegte Kit Wilson. Ein weiterer wichtiger Moment war der Titelwechsel: Sami Zayn wurde durch einen Sieg über Carmelo Hayes zum zweiten Mal WWE United States Champion.

WWE RAW bleibt auf Netflix stabil, Wachstum bleibt jedoch aus

Auch die RAW-Ausgabe vom 30. März 2026 setzte auf große Namen, um zusätzliche Aufmerksamkeit zu generieren. Neben Auftritten von Roman Reigns, CM Punk, Brock Lesnar und Cody Rhodes waren auch Stephanie McMahon und Triple H Teil der Show. Dennoch spiegelte sich diese Star-Power nur begrenzt in den Streaming-Zahlen wider.

Wie Netflix mitteilte, erreichte die Show innerhalb von sieben Tagen rund 3 Millionen Aufrufe. Dies entspricht lediglich einem Anstieg von 100.000 Views im Vergleich zur Vorwoche. Insgesamt wurden 5,5 Millionen Sehstunden generiert, was exakt dem Wert der Vorwoche entspricht. Allerdings blieb dieser Wert hinter der Ausgabe vom 16. März zurück, die bei gleicher Zuschauerzahl 5,9 Millionen Sehstunden verzeichnete.

Trotz des ausbleibenden Wachstums hielt sich RAW weiterhin stabil in den Charts. In den USA belegte die Show Platz fünf der Netflix-Top-10, weltweit lag sie im Zeitraum vom 30. März bis zum 5. April auf Rang sechs.

Ein Blick auf die bisherigen Werte im Jahr 2026 zeigt, dass RAW seit Jahresbeginn zwischen 2,5 und 3,2 Millionen Zuschauer erreicht hat. Den bisherigen Höchstwert markierte die erste Ausgabe des Jahres mit 3,2 Millionen Zuschauern. Seit dem Royal Rumble liegt der Durchschnitt bei 2,9 Millionen Zuschauern.

WWE NXT verliert weiter an Boden vor Stand & Deliver

Auch bei WWE NXT sind weiterhin rückläufige Tendenzen zu verzeichnen. Die am 31. März ausgestrahlte letzte Show vor NXT Stand & Deliver erreichte 572.000 Zuschauer. Damit lag sie zwei Prozent unter der Vorwoche, die noch 581.000 Zuschauer verzeichnet hatte.

Die Einschaltquote in der Zielgruppe der 18- bis 49-Jährigen blieb hingegen mit 0,08 Punkte stabil und veränderte sich damit nicht im Vergleich zur vorherigen Ausgabe. Trotz dieser Stabilität zeigt der Jahresvergleich einen deutlichen Rückgang. So sank die durchschnittliche Zuschauerzahl im März 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozent auf 712.000. Noch deutlicher fiel der Rückgang bei der Zielgruppenquote aus: Sie ging im Vergleich zum Vorjahreswert von 0,15 um 47 Prozent zurück.

Inhaltlich stand die Show ganz im Zeichen der Vorbereitung auf „Stand & Deliver”. Joe Hendry nahm an der Vertragsunterzeichnung für das NXT Championship Match teil. Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung mit Tony D’Angelo, Ethan Page und Ricky Saints.

Zudem eröffneten Mike Santana und OTM die Show mit einem Sieg gegen DarkState. Im weiteren Verlauf qualifizierten sich die „Los Americanos” durch einen Sieg über Channing „Stacks” Lorenzo und Uriah Connors für ein NXT-Tag-Team-Titelmatch bei „Stand & Deliver”, bei dem sie auf „Vanity Project” treffen werden.

Der Main Event sorgte für Aufsehen, da Lola Vice Kendal Grey zur Aufgabe zwang, obwohl Grey gleichzeitig ihre Schultern auf der Matte hatte.

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