Ronda Rousey hat innerhalb weniger Tage gleich mehrfach für Aufmerksamkeit gesorgt. Zunächst überraschte sie bei AEW Revolution mit einem unerwarteten Auftritt, anschließend äußerte sie sich auf einer Pressekonferenz deutlich kritisch zur UFC und deren Mutterkonzern TKO Group Holdings. Beide Entwicklungen haben sowohl im Wrestling- als auch im MMA-Bereich für Reaktionen gesorgt und gelten als relevante Themen für die aktuelle Entwicklung beider Branchen.
AEW-Reaktionen auf überraschenden Auftritt bei Revolution
Der Auftritt von Ronda Rousey beim „Revolution“ Pay-per-View stellte eine der größten Überraschungen der Veranstaltung dar. Nach dem Sieg von Toni Storm über Marina Shafir betrat Rousey die Bühne und konfrontierte die Siegerin, was unmittelbar für große Aufmerksamkeit sorgte.
Wie WrestleVotes berichtet, gab es innerhalb von All Elite Wrestling keinerlei negative Reaktionen auf ihren Auftritt. Trotz der Vergangenheit Rouseys, die in der Öffentlichkeit bereits kontrovers diskutiert wurde, wurde ihre Präsenz bei AEW intern nicht kritisch aufgenommen.
Rousey war zuvor durch Äußerungen rund um den Sandy-Hook-Vorfall aufgefallen. Dabei handelt es sich um ein Schulmassaker an der Sandy Hook Elementary School im Jahr 2012 in den USA, bei dem mehrere Kinder und Erwachsene getötet wurden und das international für große Betroffenheit sorgte. In den Jahren danach kursierten Verschwörungstheorien, die die Echtheit des Vorfalls infrage stellten.
Rousey hatte in sozialen Medien ein Video geteilt, in dem die Familien der Opfer als „bezahlte Schauspielende“ bezeichnet wurden. Dieses Video beschrieb sie damals als „extrem interessant und ‚must-watch‘“. Zudem erklärte sie: „Es sei patriotischer, Dinge zu hinterfragen, als das zu glauben, was einem gesagt wird.“
Im Jahr 2024 entschuldigte sich Rousey öffentlich für diese Aussagen. In ihrer Erklärung bezeichnete sie ihr Verhalten als großen Fehler und bat um Entschuldigung für den verursachten Schmerz.
Während AEW intern gelassen auf ihren Auftritt reagierte, fiel die Reaktion bei WWE deutlich anders aus. Dort zeigte man sich laut Bericht „schockiert“, Rousey plötzlich beim direkten Konkurrenten zu sehen.
Comeback im MMA-Käfig bei neuer Promotion angekündigt
Neben ihrem Auftritt im Wrestling steht für Rousey auch die Rückkehr in den Kampfsport bevor. Wie bereits berichtet, wird sie am 16. Mai 2026 im Intuit Dome in Inglewood, Kalifornien, wieder in den MMA-Käfig steigen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein Comeback bei der UFC.
Stattdessen wird sie unter der Promotion Most Valuable Promotions antreten, die von Jake Paul geführt wird. In ihrem Comeback-Fight trifft sie auf Gina Carano. Die Veranstaltung wurde am 10. März 2026 im Rahmen einer Pressekonferenz offiziell angekündigt und zählt bereits jetzt zu den prominent besetzten Events des Jahres.
Ein weiterer bedeutender Kampf ist ebenfalls Teil der Veranstaltung. Im Co-Main-Event trifft Francis Ngannou auf Philipe Lins, was die Aufmerksamkeit zusätzlich erhöht und die Bedeutung des Events unterstreicht.
Deutliche Kritik an UFC und TKO Group Holdings
Im Rahmen der Pressekonferenz äußerte sich Rousey ausführlich zur aktuellen Situation innerhalb der UFC und übte dabei scharfe Kritik an der Führung sowie an den wirtschaftlichen Strukturen.
Sie erklärte: „Es geht nicht mehr darum, die besten Kämpfe zu liefern. Dana White ist nicht mehr der Eigentümer. Er trifft keine Entscheidungen mehr und kann die Dinge nicht mehr so führen, wie er will, weil er jetzt Angestellter eines Unternehmens ist. Es war ein riesiger Fehler von TKO, ihn nicht einfach weitermachen zu lassen wie früher.“
Darüber hinaus kritisierte sie insbesondere die Bezahlung der Kämpfer und stellte die wirtschaftliche Entwicklung der UFC infrage. Rousey führte aus: „Es gibt Kämpfer im Roster, die auf Armutsniveau leben, obwohl sie Vollzeit kämpfen, und ihre Familien nicht ernähren können. Champions wie Valentina Shevchenko verkaufen Nacktbilder auf OnlyFans. Das ist inakzeptabel bei einem Unternehmen, das gerade Milliarden gemacht hat. Es gibt keinen Grund, warum sie ihren Athleten nicht mal einen Mindestlohn zahlen können.“
Zudem erklärte sie: „Deshalb suchen die besten Athleten ihr Glück woanders.“
Kritik am White-House-Event und wachsende Unzufriedenheit
Auch ein geplanter White House Fight Card Event wurde von Rousey thematisiert. Sie äußerte sich dazu deutlich und sagte: „Oh, Dana weiß genau, dass die White-House-Card schei*e war.“ Anschließend fügte sie hinzu: „Er hat das über ein Jahr gepusht, und es hat die Erwartungen bei Weitem nicht erfüllt. Er war so sauer, dass er am Tag davor über einen Ausfall gesprochen hat. Ich garantiere: Er ist auch nicht glücklich damit.“
Die Aussagen verdeutlichen die angespannte Stimmung rund um die UFC und deren aktuelle Entwicklung. Rouseys Wechsel zu einer alternativen Promotion sowie ihre deutlichen Worte unterstreichen die wachsende Bedeutung neuer Plattformen im MMA-Bereich.
Ihr Comeback bei Most Valuable Promotions sowie die öffentliche Kritik an der UFC sorgen bereits jetzt für intensive Diskussionen innerhalb der Szene. Dies könnte langfristige Auswirkungen auf die Wahrnehmung der Branche haben.
Klar ist Valentina Shevchenko Arm und verkauft, um was zu Essen zu haben, Bilder auf OF..und das, obwohl sie pro Kampf 250.000$ bekommt … Vielleicht ist Valentina Shevchenko einfach nicht so prüde wie Rousey und hat mit Nacktheit (und nebei paar extra $ abzugreifen) kein Problem. Soll doch Rousey ihre Ansichten mit Shevchenko im Oktakon „besprechen“. xD
Rousey ist sowas von lächerlich und wirkt schnell eingeschnappt … Man hat das Gefühl, sie muss immer jede Gelegenheit nutzen, um ihren Senf abzulassen.
Dir ist aber schon klar, dass 250.000 Dollar in den USA nicht wirklich viel Geld sind. Du musst alles selbst bezahlen. Wenn du mal ein Jahr ausfällst, egal in welchem normalen Job, kannst du deinen Lebensstandard nicht halten. Ich habe ein Austauschjahr in den USA gemacht. Der Nachbar meiner Gastfamilie ist Dachdecker gewesen und vom Dach gefallen. Ausfallzeit: vier Monate. Mit Reha hat es 25.000 Euro im Monat gekostet. Bei 0 Verdienst.
Das ist nur die halbe Wahrheit und viele UFC Kämpfer sind überhaupt keine Amerikaner und leben auch nicht in den USA womit das sowieso keine Rolle spielt.
Es gibt genug Quellen für den „Lebensunterhalt“ wo vergleiche zwischen USA und zb Deutschland gezogen werden, und alle kommen zum gleichen Ergebnis, es gibt sich nicht viel. Größter Unterschied, in den USA muss man für sich selber sorgen und ein „Rettungsanker“ für schlechte Zeiten haben, in Deutschland greift das Sozialwesen. Dafür sind die Steuerlichen Abgaben in Deutschland aber sehr viel Höher und so auch die Immobilienkosten, genauso Benzin ect pp außerdem verzichten in den USA viele Menschen auf eine Versicherung und nutzen das Geld lieber für anderes… diese Wahl hat man in Deutschland nicht aufgrund der gesetzlichen Versicherung. Die meisten stöhnen darüber, sind dann aber wahnsinnig froh wenn sie mal krank sind das es sie gibt.
Das Pro Kopf Gehalt ist in den USA ist auch höher, und es gibt für jeden Pups versicherungen, die muss man aber selber zahlen… doch die meisten Leute haben lieber einen Pool im Garten als ne anständige Versicherung. So auch dein Dachdecker-Nachbar. Auch vom Gehalt eines Dachdeckers hätte er sich eine Versicherung leisten können. Doch hat er das Geld lieber für was anderes ausgegeben. In Deutschland wäre er eben gesetzlich versichert gewesen aber das wäre ja auch direkt von seinem Gehalt abgeflossen.
Als Dachdecker keine Unfallversicherung abschließen ist recht kurzsichtig. Es hat seine Gründe warum in Deutschland 1/3 des Lohns nur für die Versicherung drauf geht. Das Geld behält der durchschnittliche Amerikaner für sich, solange nix passiert ist das natürlich Prima… aber wehe wenn. Doch soweit denken viele nicht. Und ja auch das Dachdecker GEhalt hätte für eine entsprechende Versicherung gereicht wenn er nicht über seine Verhältnisse lebt.
Ich finde gut, dass Ronda sich für die Kollegen einsetzt und die Bezahlung anspricht. Alleine dafür sollte man sie feiern…
Also Shecchenko verdient ganz gut, wie mein Vorredner schon sagte, ca 250k pro Kampf. Also wenn man damit kein Essen kaufen kann, sollte man sich Fragen was man da so isst.
Ronda ist eh mächtig weltfremd, solche schrägen Aussagen tätigt sie am laufenden Band. Das mit dem Schulmassaker ist nur eine sone Aussage, da gabs noch mehr. Ihrer Meinung nach ist auch bei 9/11 keiner gestorben.
Ändert alles nix daran das ich sie bei WWE bei ihrem ersten Run grandios fand. Ihr letzter Run war aber scheiße was auch an ihr lag. Und jetzt hab ich keinerlei Interesse mehr an ihr.
Die hier so gehypte MMA Veranstaltung ist auch eher eine Zirkus-Veranstaltung. Carano war 10 Jahre lang mächtig übergewichtig und was die so in der öffentlichkeit für Dinge ablässt, da ist Ronda noch normal gegen.
Der Rest der Card „liest“ sich toll, bedenkt man aber das Ausnahmslos jeder Akteur seine beste Zeit vor 10 Jahren ode rnoch länger hatte, weiß man was Sache ist.
Doch was UFC angeht muss ich Ronda leider recht geben. Ich hab UFC früher relativ regelmäßig geschaut, seit der TKO Übernahme und den ersten 2 Events unter TKO Flagge bin ich aber Raus. Das Dana White als Promoter die UFC so groß gemacht hat wie sie ist (oder war) steht außer Frage, aber auch er war nicht Frei von Fehlern… also mächtig vielen und großen.
Doch TKO macht alles grad nur noch schlimmer und dreht tatsächlich an den Gehaltsschrauben. Die Siegprämien und Gehälter der Kämpfer werden jetzt anders ausgehandelt als vorher, und das nicht zu gunsten der Kämpfer die somit ihre Fühler ausstrecken wo man leichter mehr Geld verdienen kann.
Ich hasse sie so sehr! diese Frau gehört komplett ausn Sport raus und zwar überall!
Alleine schon immer diese ganzen Aussagen, oder wie sie damals bei UFC raus ist und gejammert hatte, dann noch die ganzen Sachen übers Wrestling usw neee. Wie man dieser Frau überhaupt noch ne Bühne geben kann is mir ein Rätsel, sorry ich kann mit dieser Frau nichts anfangen konnte ich von anfang an nicht.
Mit jemandem nichts anfangen können ist ja ok…
Aber „hassen“ nur dafür was du von ihr durch den Bildschirm wahrnimmst? Meine Güte…
Aussagen von Ronda kritisieren und dann selber so daher reden… naja.
Meine Meinung und basta! schon mal was von Meinungsfreiheit gehört? sorry aber ich kann mit dieser Frau absolut nichts anfangen, hassen ist vielleicht echt zuviel sagen wir einfach ich mag sie absolut nicht denke das hört sich fairer an. Es ist absolut ok wenn man sagt man den oder die absolut nicht ab usw muss man akzeptieren und gut ist