Rhea Ripley zieht klare Grenzen: Fanaktion geht ihr deutlich zu weit

Rhea Ripley starrt von der Bühne zum Ring
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Rhea Ripley hat in einem aktuellen Twitch-Stream offen über unangenehme Erfahrungen mit Fans gesprochen, die ihre persönlichen Grenzen überschritten haben. Dabei schilderte die WWE Women’s Championesse einen aktuellen Vorfall, bei dem eine Person ihre private Handynummer herausfand und sie direkt kontaktierte, um ein Treffen zu arrangieren.

Fan findet Ripleys private Handynummer heraus

Während eines Twitch-Streams mit Gabriel Aeros, besser bekannt als King Kreas, sowie ihrem Ehemann Buddy Matthews wurde Ripley gefragt, ob sie schon Erfahrungen mit Fans gemacht habe, die persönliche Grenzen überschreiten.

Die Antwort fiel deutlich aus. Laut Ripley komme so etwas regelmäßig vor. Besonders unangenehm sei es für sie, wenn Menschen plötzlich vor ihrem Haus auftauchen oder versuchen, sie über private Wege zu kontaktieren.

Als aktuelles Beispiel schilderte sie einen Vorfall, bei dem jemand ihre private Telefonnummer herausgefunden und ihr anschließend eine SMS geschickt habe. Die betreffende Person habe sich mit ihr treffen wollen, nachdem sie keine Tickets für eine Ausgabe von WWE SmackDown erhalten hatte.

Ripley machte deutlich, wie befremdlich sie solche Situationen empfindet. Ihrer Ansicht nach werde es immer schwieriger, überhaupt noch Privatsphäre zu haben.

Bereits im Februar 2025 hatte sie auf X öffentlich darauf hingewiesen, dass Fans ihr keine Fanpost direkt nach Hause schicken und erst recht nicht unangekündigt vor ihrer Haustür erscheinen sollten. Für sie sei das eine klare Grenze, die nicht überschritten werden dürfe.

Vorfall erinnert an beunruhigende Begegnung am Valentinstag

Der aktuelle Fall ist nicht das erste Mal, dass Ripley über ähnliche Erlebnisse spricht. Bereits im August 2025 berichtete sie im Cheap Heat Podcast von einem Vorfall, der sich am Valentinstag desselben Jahres ereignet hatte.

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Damals erschien eine Frau vor ihrem Haus in den Vereinigten Staaten. Glücklicherweise befand sich Ripley zu diesem Zeitpunkt in Australien und war nicht vor Ort.

Wie sie damals schilderte, blickte die Frau längere Zeit direkt in die Kamera ihrer Türklingel und hinterließ anschließend unter der Fußmatte ein Gedicht. Darin wurde beschrieben, dass sie und Ripley wie Sonne und Mond seien und füreinander bestimmt wären.

Ripley erklärte rückblickend, dass sie sich in einer sehr unangenehmen Situation befunden hätte, wenn sie zu Hause gewesen wäre. Sie betonte, dass jeder Mensch einen Ort brauche, an dem er sich sicher fühlen und vom Alltag abschalten könne.

Niemand solle sich in den eigenen vier Wänden Sorgen machen müssen, dass Fremde durch Fenster schauen oder plötzlich vor der Haustür stehen.

Auch andere WWE-Stars berichten von ähnlichen Problemen

Rhea Ripley ist mit solchen Erfahrungen nicht allein. In den vergangenen Monaten haben mehrere WWE-Persönlichkeiten über ähnliche Vorfälle berichtet.

Asuka machte öffentlich, dass sie mit einem ernsthaften Stalking-Fall konfrontiert war und deshalb Unterstützung von WWE, TKO sowie den zuständigen Behörden benötigte.

Auch Liv Morgan wurde im Jahr 2025 von einem Mann verfolgt, der schließlich auf dem Gelände des WWE Performance Centers in Orlando festgenommen wurde. Bianca Belair warnte ihre Fans zudem vor Betrugsversuchen, bei denen ihr Name missbräuchlich verwendet wurde.

Die wiederkehrenden Berichte zeigen, dass Eingriffe in die Privatsphäre von Wrestlern längst kein Einzelfall mehr sind. Trotz ihrer großen Wertschätzung für die Fans machte Ripley deutlich, dass es klare Grenzen gibt. Unterstützung und Begeisterung seien willkommen. Sobald jedoch private Kontaktdaten, das Zuhause oder das persönliche Umfeld betroffen seien, werde diese Grenze überschritten.

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