Neue Hinweise auf WWE-Planungen: Titelverlust von Cody Rhodes könnte strategischen Zweck gehabt haben – SmackDown Vorschau

Der Verlust der Undisputed WWE Championship durch Cody Rhodes zu Beginn dieses Jahres soll Teil einer größeren kreativen Planung gewesen sein. Neue Berichte aus dem Umfeld der WWE legen nahe, dass die Entscheidung, Rhodes den Titel abzuerkennen, nicht ausschließlich einer kurzfristigen Storyline diente. Stattdessen soll sie mit den langfristigen Vorbereitungen auf WrestleMania 42 zusammenhängen.

Im Mittelpunkt der aktuellen Diskussion steht eine mögliche Begegnung zwischen Cody Rhodes und Randy Orton auf der größten Bühne des WWE-Jahres. Während Orton sich durch seinen Sieg im Elimination Chamber Match bereits eine Titelchance sichern konnte, wird Rhodes in der aktuellen Ausgabe von SmackDown gegen Drew McIntyre um die Undisputed WWE Championship antreten. Das Ergebnis dieses Matches wird dann wohl entscheidend dafür sein, wie sich die weitere Richtung für WrestleMania entwickelt.

Bericht nennt möglichen Grund für Rhodes’ Titelverlust

Ein Bericht von Fightful Select nennt einen konkreten Hintergrund für die frühere Titelentscheidung der WWE. Demnach sei Rhodes der Titel nicht nur aus dramaturgischen Gründen aberkannt worden. Vielmehr sollte dadurch seine Teilnahme an zwei der größten Premium-Live-Events der WWE während der WrestleMania-Vorbereitungen ermöglicht werden.

Der Bericht zitiert dazu eine entsprechende Aussage aus dem Umfeld der Promotion: „Uns wurde auch gesagt, dass einer der Gründe, warum Cody Rhodes der Titel aberkannt wurde, darin bestand, dass er in den Royal Rumble- und Elimination Chamber Matches auftreten sollte, um diese Shows attraktiver zu machen.“

Diese Information deutet darauf hin, dass die WWE möglicherweise bereits frühzeitig eine größere Rolle für Rhodes während der wichtigsten Phase der Road to WrestleMania vorgesehen hatte.

Interne Diskussionen über Rhodes gegen Orton

Neben diesen Hintergründen gibt es weitere Hinweise darauf, dass eine mögliche Begegnung zwischen Cody Rhodes und Randy Orton schon länger innerhalb der WWE diskutiert wird. Fightful berichtete, dass interne Quellen bereits zu Beginn des Jahres entsprechende Gespräche erwähnten: „Fightful wurde bereits im Januar von einer Quelle mitgeteilt, dass sowohl Cody Rhodes als auch Randy Orton über den Plan für WrestleMania informiert waren.“

Zu diesem Zeitpunkt erschien eine solche Richtung jedoch schwierig umzusetzen. Laut Berichten fehlte zunächst eine klare Storyline, die plausibel zu diesem Match führen konnte.

Auch ein Bericht von PWInsider griff diese mögliche Ausrichtung auf und bestätigte, dass Cody Rhodes gegen Randy Orton als aktuelle WrestleMania-Option innerhalb der WWE diskutiert wurde. Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, dass entsprechende Informationen bereits zuvor bei Fightful eingegangen waren: „PWInsider berichtete, dass Cody Rhodes gegen Randy Orton der aktuelle Plan für WrestleMania war. Dies deckt sich mit Informationen, die Fightful vor über einem Monat erhalten hatte, die damals jedoch kaum realisierbar schienen.“

Kreative Anpassungen während der WrestleMania-Planung

Weitere Berichte deuten darauf hin, dass sich die kreativen Planungen im Verlauf der vergangenen Wochen mehrfach verändert haben könnten. Demnach sei ein Match zwischen Cody Rhodes und Randy Orton noch bis vor kurzem als mögliche WrestleMania-Richtung vorgesehen gewesen: „Bis zum letzten Monat war der Plan für WrestleMania ein Match zwischen Orton und Cody. Allerdings haben sich die Pläne so stark verändert, dass sich noch alles ändern könnte.“

Parallel dazu berichtete Bodyslam, dass interne Gespräche über eine Umstellung der WrestleMania-Pläne in Richtung Randy Orton gegen Cody Rhodes etwa Anfang Februar begonnen hätten. Zu diesem Zeitpunkt startete die WWE ihre intensiven Vorbereitungen für die Road to WrestleMania.

Nach Angaben der Quellen bestand das Ziel darin, die Erwartungen der Zuschauer zu verändern und gleichzeitig eine mögliche Auflösung für Andeutungen zu schaffen, die zwischen den beiden WWE-Stars bereits seit Jahren aufgebaut worden waren.

Zeitpunkt der Information für die Talente

Der Zeitpunkt, zu dem die beteiligten Wrestler selbst über diese kreative Neuausrichtung informiert wurden, könnte laut Bericht ebenfalls bemerkenswert sein. Demnach sollen Cody Rhodes und Drew McIntyre erst in der vergangenen Woche über diese Änderungen in Kenntnis gesetzt worden sein.

Sollte Rhodes dieses Match am Freitag gewinnen, würde dies mit den gemeldeten WrestleMania-Überlegungen übereinstimmen. Randy Orton hat sich seine Titelchance bereits im „Elimination Chamber Match” gesichert. Dadurch wäre eine Begegnung der beiden langjährigen Rivalen auf der größten Bühne der WWE möglich.

WWE SmackDown am 6. März 2026: Titelmatch und neue Rivalitäten prägen den Weg zu WrestleMania

Die kommende Ausgabe von WWE SmackDown steht ganz im Zeichen der Entwicklungen nach Elimination Chamber und richtet den Blick bereits klar auf WrestleMania 42. In der Show am 6. März werden mehrere zentrale Storylines der blauen Marke fortgeführt, während wichtige Begegnungen das Titelgeschehen weiter formen sollen.

Nach dem Premium Live Event in Chicago haben sich neue Dynamiken im Titelrennen entwickelt. Mehrere Superstars versuchen nun, ihre Position im Kampf um die wichtigsten Championships zu festigen. Gleichzeitig verschärfen sich bestehende Rivalitäten, die in den kommenden Wochen eine entscheidende Rolle spielen könnten.

Überblick über Matches und angekündigte Highlights

Undisputed WWE Championship Match
Drew McIntyre (c) vs. Cody Rhodes

No. 1 Contenders Match um die WWE Tag Team Championship
Teilnehmer werden noch bekannt gegeben

Feier der neuen WWE Women’s Tag Team Champions Nia Jax & Lash Legend

Konfrontation
Jade Cargill und Rhea Ripley stehen sich gegenüber

Weitere angekündigte Superstars
Cody Rhodes, Tiffany Stratton, Randy Orton, Charlotte Flair, Drew McIntyre und Sami Zayn

Storyline-Entwicklung
Nachwirkungen von WWE Elimination Chamber

3 Kommentare

  1. Gegen ein Triple Threat oder sogar Fatal Four Way mit Jacob Fatu bei WM42 hätte ich absolut nichts einzuwenden, aber Drew den Titel jetzt kurz vor WM wieder wegzumehmen wäre die dümmste Entscheidung. Insbesondere auch ihn jetzt schon wieder Cody zu geben.
    Als Träger ist er leider langweilig. Die einzigen beiden guten Fehden waren gegen Owens und Drew und da haben eben diese zwei die Fehden getragen.

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