D-Von Dudley richtet klare Worte an AEW: Probleme im Management, fehlende Leitung und respektloser Umgang: „Es liegt nicht am Talent“

D-Von-Dudley brüllt ins WWE Mikrofon

WWE Hall of Famer D-Von Dudley hat sich in mehreren Gesprächsrunden im Podcast „Duke Loves Rasslin“ ausführlich zu seinen persönlichen Erfahrungen im Wrestling-Geschäft, zu seinen Eindrücken über AEW und zu Themen wie Respekt, Führungskultur und dem Umgang mit Rassismus geäußert. Seine Aussagen haben sowohl fachliche als auch emotionale Ebenen und bieten Einblick in Sichtweisen, die aus jahrzehntelanger Erfahrung im Ring und hinter den Kulissen stammen.

Einschätzung zu AEWs kreativer Ausrichtung

Ausgangspunkt seiner Aussagen war die Frage, weshalb frühere AEW-Topnamen wie CM Punk, Cody Rhodes, Jade Cargill oder Ricky Starks nach ihrem Wechsel zu WWE teils starke Rollen erhielten und dort zu prägenden Figuren wurden. D-Von betonte, dass das Potenzial dieser Talente nie das Problem gewesen sei. Seiner Einschätzung nach handele es sich um ein Beispiel dafür, wie entscheidend Positionierung und langfristige Planung sein können.

D-Von sagte: „Diese Leute sind nicht einfach nur gut, sie sind Weltklasse. Und viele von ihnen waren bereits Weltklasse, bevor sie AEW verlassen haben. Sie waren bei AEW da, aber man hat sie nicht so präsentiert, wie man sie hätte präsentieren können. Wenn du jemanden in eine starke Rolle setzt und wenn du ihn mit einer klaren Vision und starken Storylines versiehst, dann wird er auch funktionieren. Das sehen wir jetzt.“

Für D-Von liegt der Schlüssel dabei beim kreativen Management.
„Du kannst das beste Talent der Welt haben, aber wenn die Richtung nicht stimmt, wenn die Präsentation nicht stimmt, wenn es hinter den Kulissen keine klare Linie gibt, dann wirst du das nicht auf die Bühne bringen können, die du brauchst.“

Kritik an fehlender Struktur: „Es liegt nicht am Talent“

D-Von betonte, dass er AEW nicht für fehlendes Können, sondern für mangelnde Struktur kritisiere. Besonders deutlich wurde er, als er erklärte, dass AEW mit dem vorhandenen Talent eigentlich regelmäßig größere Arenen ausverkaufen müsste.

„Die eingefleischten AEW-Fans können wütend werden, wenn sie wollen. Aber mit all dem Talent, das sie haben, gibt es keinen Grund, warum diese Shows nicht vor 10.000 oder 15.000 Leuten laufen. Das Talent ist da. Um das Talent geht es nicht. Also bleibt die Frage: Wo liegt das Problem? Und die Antwort liegt ganz klar hinter den Kulissen.“

Er ergänzte: „WWE hatte über Jahrzehnte jemanden wie Vince, der Entscheidungen getroffen hat. Egal, wie man zu ihm steht, er war derjenige, der gesagt hat, was passiert. Jemand muss das Steuer halten. Du kannst nicht einfach alle in tausend Richtungen laufen lassen und sagen, alles wird sich schon selbst regeln. Das wird es nicht.“

Persönliche Erfahrungen mit AEW: „Ich wurde behandelt, als wäre ich unwichtig“

In einem anderen Teil des Podcasts sprach D-Von über seine persönlichen Gespräche mit AEW. Dabei stellte er ausdrücklich klar, dass er nie zugestimmt habe, als Produzent für das Unternehmen zu arbeiten. Berichte, er habe bereits Matches für AEW produziert, seien falsch. Er beschrieb seine Erlebnisse deutlich:

„Ich habe nie etwas (für AEW) produziert. Nicht ein Match. Nichts. Man hat mich nie ernsthaft gefragt. Ich war in Orlando, ich war in Montreal, ich war in Jacksonville. Ich wurde herumgeschoben und hingehalten, als wäre ich irgendjemand, den man einfach ignorieren kann.“

Besonders kritisierte er die langen Wartezeiten während mehrerer angeblicher Meetings. „Ich kam morgens an und habe wortwörtlich den ganzen Tag gewartet. Und als wir uns schließlich getroffen haben, war es zwei oder drei Uhr morgens. Du kannst dir vorstellen, wie erschöpft ich war. Wenn jemand behauptet, ich wäre eingeschlafen, ja, wahrscheinlich. Ich hatte kaum geschlafen, ich war den ganzen Tag unterwegs. Aber es ging nicht darum, dass ich eingeschlafen bin. Es ging darum, dass sie mich haben warten lassen, als wäre ich nichts.“

Über Tony Khan sagte er: „Ich will keinen Streit, ich suche keinen Kampf. Aber ich sage euch, wie es war. Und das war respektlos. So gehst du nicht mit Menschen um. Nicht mit mir, nicht mit irgendjemandem.“

Er betonte, dass er seitdem kein Interesse an einer Zusammenarbeit mehr hat. „Ich habe nichts gegen das Unternehmen. Ich habe nichts gegen die Wrestler. Aber ich werde nicht irgendwo hingehen und mich wie ein kleiner Junge behandeln lassen, der dankbar sein soll, überhaupt im Raum zu stehen.“

Der Vorfall mit Jim Ross: Vergeben, aber nicht vergessen

D-Von sprach auch noch einmal über einen Vorfall aus seiner aktiven WWE-Zeit, der lange nicht öffentlich benannt wurde. Er bestätigte, dass die verletzenden Worte damals von Jim Ross stammten, betonte jedoch, dass es ihm nicht darum gehe, Ross öffentlich zu verurteilen.

„Ich habe lange geschwiegen, weil ich nicht wollte, dass daraus ein Angriff wird. Ich möchte niemanden zerstören. Ich möchte keine Welle lostreten. Ich habe es gesagt, um abzuschließen. Ich habe ihm vergeben. Aber vergeben heißt nicht vergessen.“

Er erklärte, dass das Erkennen und Benennen des Vorfalls Teil seines eigenen inneren Prozesses gewesen sei. Die Vergangenheit solle nicht unterdrückt, sondern eingeordnet werden.

Stellungnahme zu rassistischer Hetze gegen Aria Bennett

Ein weiterer Schwerpunkt war der Umgang mit rassistischen und misogynen Kommentaren in sozialen Medien. D-Von unterstützte öffentlich die junge Wrestlerin Aria Bennett, die entsprechende rassistische Nachrichten öffentlich gemacht hatte.

„Die Leute müssen verstehen, dass Wrestler Menschen sind. Keine Ziele. Keine Projektionsflächen für Frust. Wenn du einer Person sagst, dass sie nichts wert ist, dass sie hässlich ist, dass sie sich das Leben nehmen soll, dann kann das echte Schäden verursachen. Das bleibt nicht im Internet. Das geht mit in den Alltag.“

Er erinnerte dabei an die Geschichte der japanischen Wrestlerin Hana Kimura, die 2020 mit nur 22 Jahren verstarb. Kimura war während ihrer Zeit bei der Reality-Show Terrace House massiven Anfeindungen in sozialen Medien ausgesetzt. Tausende beleidigender und abwertender Nachrichten trafen sie täglich. Die ständige Welle an Hasskommentaren wirkte sich schwer auf ihre psychische Gesundheit aus. Kurz bevor sie sich das Leben nahm, veröffentlichte sie selbst Hinweise auf ihren emotionalen Zustand in den sozialen Netzwerken. Ihr Tod löste weltweit Diskussionen über Verantwortung, Cybermobbing und den Schutz junger Talente im Wrestling und Entertainment aus. D-Von betonte, dass dieser Fall ihm bis heute nachgeht.

„Wir haben gesehen, was passieren kann. Wir haben gesehen, was Worte anrichten können. Das war kein Unterhaltungsdrama. Das war ein Mensch. Und die Wunden, die so etwas hinterlässt, gehen tiefer, als die meisten begreifen wollen. Das darf nie wieder passieren.“

Damit machte er deutlich, dass der Umgang mit Wrestlern – ob online oder persönlich – kein Nebenthema ist, sondern eine Frage von Respekt, Sicherheit und Menschlichkeit.

Er richtete sich direkt an Bennett: „Bleib stark. Du bist nicht allein. Menschen stehen hinter dir. Und du musst niemals kleiner werden, nur weil andere laut werden.“

Hinweis für Betroffene von Mobbing, Cybermobbing oder Diskriminierung

Wenn du selbst von Beleidigungen, Bedrohungen, Diskriminierung oder Cybermobbing betroffen bist, bist du nicht allein. Solche Angriffe können tiefe seelische Wunden hinterlassen und es ist wichtig, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Bitte wende dich an vertraute Personen in deinem Umfeld oder kontaktiere professionelle Hilfsstellen, die anonym und kostenfrei Unterstützung bieten:

Beratungsstelle Cybermobbing-Hilfe e. V.:
🌐 https://www.cybermobbing-hilfe.de

TelefonSeelsorge (rund um die Uhr, anonym & kostenlos):
📞 0800 111 0 111
📞 0800 111 0 222
💬 Online-Chat: https://www.telefonseelsorge.de

Nummer gegen Kummer – für Kinder, Jugendliche & Eltern:
📞 Kinder- und Jugendtelefon: 116 111
📞 Elterntelefon: 0800 111 0 550
🌐 https://www.nummergegenkummer.de

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ (auch für Betroffene von digitaler Gewalt):
📞 08000 116 016
🌐 https://www.hilfetelefon.de

Bei akuter Gefahr:
🚨 Wähle den Notruf 112 oder kontaktiere die örtliche Polizei.

Du bist nicht schuld an dem, was dir passiert. Du hast das Recht auf Respekt, Sicherheit und Unterstützung.

12 Kommentare

  1. sagt wer…??? ähm ja, genau, ein typ, der niemals bei AEW war. das sind immer die besten, die alles wissen…

    • Er war dort, er hatte ein Meeting mit TK und genau davon spricht er.

      Und was die Probleme in der Führung bei AEW betrifft, die sind ja nun hinlänglich seit Jahren bekannt. Da erzählt er nun nichts Neues, aber man muss auch so ehrlich sein, dass er in einem Punkt absolut recht hat.
      Vom Talent her, gibt es wirklich keinen Grund, warum die wöchentlichen AEW Shows nicht vor 10.000 Zuschauern laufen.

      • Doch es gibt einen Grund. Die meisten Leute schauen die Shows weil sie ihre Stars sehen wollen und nicht wegen dem Wrestling. Bei Cenas Match spricht niemand über das Wrestling im Match, sondern über das Finish, weil ihr Liebling verloren hat. Es geht bei den meisten WWE Fans die kein AEW schauen (AEW Fans schauen es ja schon), nicht um Wrestling, die meisten kennen nicht mal die Stile, sie schauen für ihre Stars, die sie von der Realität ablenken. Süß, aber die gehen zu keiner Wrestling Show, wo der Wrestling Anteil 80% beträgt. Also woher sollen die Zuschauer kommen?
        Probleme in der Führung ist auch nur Spekulation. Wenn täglich 100 Entscheidungen gefällt werden müssen (von denen wir nichts wissen), es Leute gibt, die aber Fehlentscheidungen von vor 3 Jahren rauskramen, ist das genug die Führung zu kritisieren. Nur wenn man Spaß dran hat. Und diese Führung der Shows hat die Hälfte der Smackdown Ratings.
        Das Dvon hier einen auf gekränkt macht, weil er damals (vielleicht, weil es gibt nur eine Sicht) mal unfair behandelt wurde, ist ja ziemlich offensichtlich.

        • AEW hatte das dreifache an Zuschauern in den ersten 2 Jahren. Wo sind die hin? Wenn die sowieso kein „Wrestling“ schauen, wieso haben sie 2 Jahre lang AEW geschaut und dann nach und nach aufgehört?

          Da ich von Tag 1 an AEW schaue kann ich dir recht genau sagen was an dem Produkt schlechter geworden ist. Titel bedeuten rein gar nichts, es gibt zu viele davon und man hat immer mehr eingeführt. Spezial Ausgaben von Dynamite bedeuten nichts mehr weil es praktisch gar keine „normalen“ mehr gibt. Es gibt mehr specials als normale Ausgaben, warum? Zum verzweifelt Zuschauer anzulocken, was nicht klappt wenn die specials überhaupt nicht special sind. Da fühlt man sich eher verarscht.

          Viel mehr „besseres“ Wrestling hin oder her (soviel mehr ist das bei AEW auch gar nicht), die Matches bedueten nur dann was wenn auch eine nachvollziehbare Story vorher erzählt, das schafft AEW bis zum heutigen Tag viel zu selten. Face und Heel-Rollen wechseln wöchentlich, ohne das es nachvollziehbar ist. Die meisten Zuschauer können damit nichts anfangen. Für das Wrestling ist sowas aber wichtig. Und es würde auch nicht die Zeit der Wrestlingaction negativ beeinflussen.

          Was aber vielleicht noch viel wichtiger und schwerer wiegt… in den ersten Jahren hat AEW praktisch nur eigene Gesichter gehabt. Bzw Leute die nicht schon durch WWE bekannt waren. Ja klar, Cody war da… aber er war bei WWE nie groß rausgekommen und war dann bei AEW populär, bis allen klar war das er es nur als Sprungbrett ansah und ne Egotour fuhr, ab da wurde er ausgebuht, nen Jahr später war er weg (Codys Abgang hatte übrigens keinen unmittelbaren Einfluss auf die Zuschauerzahlen, die sanken vorher schon). Dazu noch Jericho und Moxley. Letzterer hat da noch richtiges Wrestling betrieben, jetzt blutet und brawlt er nur noch. Alle anderen waren Leute die vorher maximal in Japan ne Topgröße waren. Von daher frische GEsicher auf dem US Markt.

          Jetzt ist jeder zweite ein Ex-WWEler und nimmt den anderen auch entsprechend Spotlight weg. Was nervt.

          AEW hat toll gestartet, mit vielen Fehlern… aber man konnte sich weiter entwickeln. Doch man hat sich nicht weiter entwickelt. Die Fehler von den ersten Wochen macht man immer noch, und die Wrestler die AEW Zuschauer abgefeiert haben müssen ihr Spotlight mit lauter EX-WWElern teilen.

          Das erste große All-In war ein Erfolg, ein beinahe komplett gefülltest Wembley mir über 70.000 Zuschauern, beim nächsten mal waren es schon nicht mal mehr 50.000 während die Rating nicht mal die Hälfte der Zahlen generieren konnte aus den ersten 2 Jahren. Statt über 1 mio sind es aktuell manchmal nur 400.000. Dazu mit Collision eine Show die praktisch ga rkeinen Anklang findet… soviele Titel das praktisch jeder mit nem Gürtel rumrennen kann die dann aber noch nicht mal bei AEW shows verteidigt werden. Es gibt reddit gruppen und anderen Foren wo sich tausende AEW Fans täglich tummeln und beklagen was schief läuft und warum immer mehr Leute abschalten und sich fragen wie man so einen Wahnsinns Start aus den ersten 2 Jahren so gegen die Wand fahren konnte.

          Mir geht das ständige aneiern von AEW von ehemaligen auch auf den Senkel, jeden Tag hört man was von Eric Bischof und Konsorten die selber auch nur Mist vezrapft haben….

          Aber AEW könnte soviel besser sein, und hatte alles auf einem Silbertablett serviert bekommen, einen unglaublich guten Start… und davon ist nicht mehr viel geblieben weil man aus Fehlern nicht gelernt hat und sich in die falsche Richtung entwickelt hat, wenn man sich überhaupt entwickelt hat.

          Man hat das wohl interessanteste Wresltingroster, und macht viel zu wenig damit und gibt Leuten wie Mox, Moné und Joe die Titel… Das da nur Zuschauer übrign bleiben die nur wegen der In-Ring Action einschalten ist irgendwie klar, doch das waren vom ersten Tag an eben NICHT die meisten AEW Zuschauer. Die meisten AEW Zuschauer aus den ersten 2 Jahren sind nämlich weg. Und übrig geblieben sind etwa 1/3 (etwas mehr, sagen wir 2/5) wovon aber eigentlich auch viele hoffen das AEW sich endlich mal weiter entwickelt und es schauen weil WWE 95% der Zeit sowieso öde ist. (so wie ich)

          • Das mit den ganzen Titeln ist ein sehr gutes Beispiel. AEW übertreibt es maßlos in der Beziehung. Man sieht da überhaupt nicht mehr durch und besonders nervig finde ich die willkürliche Durchmischung mit AEW und ROH Titelmatches bei beiden Ligen, nur weil sie beide Tony Kahn’s Vater gehören und der Sohnemann die halt führen darf. Für was braucht es gefühlte 99 Championtitel bei Mercedes Moné? Für was braucht es einen Continental, einen international und einen Unified Titel? Und am besten alles einmal für AEW und für ROH? ROH kommt einem vor als darf sich da der B Kader austoben, wo vor sich allem Wrestler tummeln die oft verletzt waren. Was hat z.B. Topflight erreicht bis jetzt? Genau, absolut gar nichts! Die ganzen Titelgürtel regen mich auf. Ich schaue zwar immer auf Youtube AEW Dynamite und Collision und manchmal auch ROH Folgen auf englisch, aber ob das noch so wäre wenn es etwas anderes Großes frei empfangbares gäbe auf Youtube wage ich zu bezweifeln. Absolut gezündet hat bei mir dieses Jahr nur die AEW Blood & Guts Veranstaltung und dort auch vorwiegend nur gleich das erste Match der Damen. Das hatte wesentlich mehr Vorbereitung hinter sich als der wild zusammen gewürfelte Haufen bei den Männern. Das Männer Match war im Prinz genauso für die Füße wie die diesjährigen kompletten WWE Wargames. Ich schaue zum Glück aber auch sehr gerne Indy Wrestling. Das hält bei Laune. Ich kann auf Youtube empfehlen: WoW -Women of Wrestling mit pro Woche einer kompletten 30 Minuten Folge. Dann Chocopro Wrestling (japanisch) mit kompletten langen Folgen, den Channel Titlematch Wrestling, MLW, HoG – House of Glory, Stardom und Tjpw. Ab und zu gibt es auch mal was gutes von TNA und sogar der WWE, da aber meist nur Klassiker und in englisch.

  2. Da spricht er! Ein Schwergewicht der Wrestlingwelt. Ein Kenner und Macher VOR und HINTER den Kulissen.

    Langsam wird es echt mühsam. Jeder auf der WWE-Payroll oder Ex-Payroll muss seinen Senf tuten. Ist es die Angst, dass WWE sie nicht mehr zu einer popeligen Hall of Fame Zeremonie einlädt? Dass man die TV Tantiemen streicht, wenn man nicht stänkert oder sogar mal AEW gut findet.

    Und immer AEW. Nie eine andere Liga. Die Angst oder was auch immer muss sehr sehr tief sitzen.

      • Nun ein sehr erfolgreicher Wrestler im Tag Team. Aber auch nicht mehr und auch nicht weniger. An Hogan, Austin oder Cena kommt er nicht ran. Und auch viele andere stehen vor ihm. Daher sollte man was er sagt nicht überbewerten, und auch er sollte nicht so tun als wäre er der Gott im Wrestling.

        • Letzteres tut er doch gar nicht und er ist jemand der definitiv Ahnung von dem hat, wovon er spricht. Und das nicht nur, weil die Dudleys zusammen mit den Hardys und Edge & Christian zu den wohl prägendsten Tag Teams gehören.
          Und warum überhaupt so abwertend gegenüber Tag Team Wrestling?

          • Zu den prägendsten Tag teams? Da muss ich widersprechen. Und Tausende anderen haben auch Ahnung vom Wrestling und stellen sich nicht hin, und versuchen, Gott und der Welt ihre Sichtweise und Meinung in Dauerschleife reinzudrücken

  3. Die Stelle im Interview mit D-Von mit dem besten Talent der Welt haben, was aber nichts nützt, wenn es nicht richtig eingesetzt wird. Das gilt für mich ganz klar für Will Ospreay. Vor seiner Verletzung fühlte sich sein AEW Run immer mehr wie bei einem 0815 Wrestling Söldner an. So nach dem Motto heute vermöbele ich mal den, morgen den und nächste Woche weiß ich noch nicht. Überhaupt keine Stories dahinter. Ich dachte mir nur so, also bisher Junge war dein AEW doch recht mittelmäßig. Und spricht es D-Von sogar an.

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