CM Punks Rückkehrplan nimmt Form an – neue Hinweise auf das nächste große Duell und bemerkenswerte Aussagen aus AEW

CM Punk steht in Ringnähe und grinst
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Rund um CM Punk gibt es derzeit gleich mehrere interessante Entwicklungen. Während neue Berichte darauf hindeuten, dass seine Rückkehr ins WWE-Fernsehen näher rückt, wird gleichzeitig über seine langfristige Rolle bei WWE gesprochen. Zudem sorgt ein Bericht für Aufmerksamkeit, wonach innerhalb von AEW nicht alle davon überzeugt sind, dass die Verbindung zu Punk endgültig Geschichte ist.

CM Punk soll laut aktuellem Plan zu SmackDown wechseln

Dave Meltzer berichtet im aktuellen Wrestling Observer Newsletter, dass CM Punk nach seiner Rückkehr voraussichtlich nicht bei RAW, sondern bei SmackDown eingesetzt werden soll.

Der Hintergrund soll vor allem die aktuelle Verteilung der Topstars innerhalb der WWE sein. RAW verfügt derzeit bereits über zahlreiche prominente Namen wie Roman Reigns, Seth Rollins, The Usos, Jacob Fatu, Oba Femi, Logan Paul und Bron Breakker.

Bei SmackDown würde Punk dagegen in eine Gruppe von Hauptakteuren stoßen, die derzeit unter anderem aus Cody Rhodes, Gunther und Rhea Ripley besteht. Hinzu kommen mit Randy Orton und Drew McIntyre zwei weitere große Namen, die in den kommenden Wochen zurückerwartet werden.

Der mögliche Wechsel wäre Teil der größeren Umstrukturierungen nach WrestleMania 42. In den vergangenen Monaten wechselten bereits Gunther, Finn Bálor und Rhea Ripley zur blauen Marke.

Ein SmackDown-Wechsel würde außerdem den Weg für eine mögliche Fehde zwischen CM Punk und Cody Rhodes ebnen. Die WWE deutete bereits unmittelbar nach WrestleMania 42 Spannungen zwischen beiden an, als sie in einem Backstage-Segment aufeinandertrafen. Cody Rhodes bezeichnete ein Match gegen Punk später sogar öffentlich als eines seiner persönlichen Traumduelle.

Chicago bleibt als möglicher Rückkehrort im Gespräch

In den vergangenen Tagen wurde mehrfach berichtet, dass CM Punk rund um die RAW-Ausgabe am 6. Juli in Chicago zurückkehren könnte. Laut Meltzer widerspricht dies einem möglichen Wechsel zu SmackDown jedoch nicht.

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Chicago gilt als Punks Heimatregion und wäre unabhängig vom zukünftigen Brand ein naheliegender Ort für seine Rückkehr. Ein Auftritt bei RAW würde deshalb nicht automatisch bedeuten, dass Punk dauerhaft Teil des RAW-Rosters bleibt.

Zusätzliche Hinweise auf eine bevorstehende Rückkehr kommen laut PWInsider aus dem Merchandise-Bereich. Demnach arbeitet WWE derzeit an neuen CM-Punk-Produkten, die in den kommenden Monaten veröffentlicht werden sollen.

Gleichzeitig wurden mehrere Gerüchte über angebliche Spannungen hinter den Kulissen zurückgewiesen. Fightful Select berichtet, dass intern niemand die Behauptung bestätigt habe, Punk sei wegen des WWE-Einsatzes seiner Frau AJ Lee verärgert. Quellen innerhalb des Unternehmens betonten vielmehr, dass AJ Lees Rolle von Anfang an als begrenzter und nicht als dauerhafter Vollzeiteinsatz geplant gewesen sei.

Ebenfalls zurückgewiesen wurde das Gerücht, Punk habe sich nach RAW am Abend nach WrestleMania 42 bereits von Mitarbeitern verabschiedet und damit einen möglichen Abschied angedeutet.

AEW schließt eine künftige Annäherung offenbar nicht vollständig aus

Neben den WWE-Berichten veröffentlichte Fightful Select auch neue Informationen über CM Punks Verhältnis zu AEW.

Demnach gibt es innerhalb von AEW weiterhin Personen, die davon überzeugt sind, dass die Beziehung zu Punk eines Tages zumindest teilweise wiederhergestellt werden könnte. Dabei geht es nicht zwangsläufig um eine Rückkehr als Wrestler, sondern vielmehr um die grundsätzliche Frage, ob die Verbindung zwischen beiden Seiten dauerhaft zerstört ist.

Auf die Frage, ob Punk die Brücke zu AEW endgültig verbrannt habe, lautete die Antwort aus dem Umfeld der Promotion laut Fightful: „Sag niemals nie.“

Gleichzeitig wird eingeräumt, dass eine mögliche Annäherung nicht mit allen Beteiligten realistisch erscheint. Punks Zeit bei AEW war von mehreren öffentlich bekannten Konflikten geprägt.

Nach der berüchtigten Auseinandersetzung im Anschluss an „All Out 2022” und einem weiteren Vorfall mit Jack Perry bei „All In 2023” wurde Punk schließlich von AEW entlassen. Nur wenige Monate später kehrte er bei „Survivor Series 2023” überraschend zur WWE zurück.

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Interessant ist dabei, dass Punk selbst bereits im August 2024 erklärte, er habe keinerlei Interesse daran, gegen AEW Stellung zu beziehen. Er betonte damals, dass er innerhalb der Promotion weiterhin Freunde habe und nicht alle Beziehungen durch die damaligen Ereignisse zerstört worden seien.

Die aktuellen Aussagen aus dem AEW-Umfeld deuten darauf hin, dass zumindest einige Personen innerhalb der Promotion die Situation ähnlich sehen und eine vollständige Trennung zwischen beiden Seiten nicht als unumkehrbar betrachten.