Rund um WWE Money in the Bank verändert sich die Planung derzeit offenbar schneller als erwartet. Bei einem der prominentesten Namen auf dem Weg zur Veranstaltung in New Orleans ist die Lage inzwischen deutlich weniger eindeutig als noch vor wenigen Tagen.
CM Punks Money in the Bank-Status ist plötzlich wieder offen
Am 22. September berichteten wir unter Berufung auf Informationen von „WrestleVotes”, dass CM Punk für „WWE Money in the Bank” eingeplant sei. Diese Einschätzung hat sich inzwischen geändert. Laut einem neuen Bericht von „WrestleVotes Radio” war Punk ursprünglich für einen Auftritt beim Premium-Live-Event am 10. Oktober vorgesehen. Sein aktueller Status für die Veranstaltung ist jedoch unsicher.
Entscheidendes Qualifikationsmatch steht unmittelbar bevor
Der Zeitpunkt dieser Meldung ist besonders interessant. CM Punk tritt in der heutigen Nacht bei Friday Night SmackDown in einem Triple Threat Qualifying Match gegen GUNTHER und Finn Bálor an. Der Sieger erhält einen der beiden noch offenen Plätze im Men’s Money in the Bank Ladder Match. Bislang haben sich Bron Breakker, Je’Von Evans, der United States Champion Trick Williams und Penta qualifiziert. Der neue Backstage-Bericht sollte allerdings nicht automatisch als Spoiler für das Ergebnis des Triple Threat Matches verstanden werden.
Dass Punks Status für das Premium Live Event inzwischen als unsicher beschrieben wird, bedeutet nicht zwangsläufig, dass er gegen GUNTHER und Bálor verlieren muss. WWE könnte seine Planungen erneut ändern, und eine Teilnahme an Money in the Bank wäre theoretisch auch auf anderem Weg möglich. Umgekehrt sollte aus dem angekündigten Qualifikationsmatch ebenfalls nicht geschlossen werden, dass Punk sicher auf der Card stehen wird.
WrestleVotes hatte vor wenigen Tagen noch einen anderen Stand
Gerade die veränderte Quellenlage macht diese Meldung so bemerkenswert. Noch wenige Tage zuvor hatte Joey Votes erklärt, dass Punk seinen Informationen zufolge Bestandteil der Money-in-the-Bank-Card werden sollte. Warum es zu dieser kurzfristigen Änderung kam, wurde nicht mitgeteilt.
Auch Seth Rollins war ursprünglich für die Veranstaltung vorgesehen
Offensichtlich ist CM Punk nicht der einzige große Name, dessen Money in the Bank Pläne zuletzt verändert wurden. Wie berichtet, war auch Seth Rollins ursprünglich für einen Einsatz bei der Veranstaltung vorgesehen. Auch dieser Plan wurde inzwischen angepasst. Welche Rollen die WWE für Punk und Rollins ursprünglich vorgesehen hatte, ist nicht bekannt.
Insbesondere gibt es bei keinem der beiden einen belastbaren Hinweis darauf, dass eine Teilnahme am Men’s Money in the Bank Ladder Match zwingend geplant gewesen wäre. Die Änderungen zeigen jedoch, dass die WWE die Card für New Orleans offenbar noch immer an mehreren Stellen überarbeitet.
Money in the Bank besitzt für New Orleans besondere Bedeutung
Das macht die Situation auch aus einem anderen Grund interessant. New Orleans war ursprünglich als Austragungsort von WrestleMania 42 vorgesehen. Nachdem WWE WrestleMania nach Las Vegas verlegte, erhielt die Stadt stattdessen unter anderem Money in the Bank. Entsprechend wird die Veranstaltung als wichtiger Bestandteil der weiterhin bestehenden Zusammenarbeit zwischen WWE und New Orleans betrachtet.
Bislang steht mit dem Match zwischen Roman Reigns und LA Knight um die World Heavyweight Championship nur ein großes Titelmatch offiziell fest. Die beiden Money in the Bank Ladder Matches werden derzeit bei Raw und SmackDown weiter vervollständigt. Ein Match um die Undisputed WWE Championship sowie Auftritte mehrerer weiterer großer Namen wurden bislang ebenso wenig angekündigt.
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