Chelsea Green und Liv Morgan zieht es weiter nach Hollywood: Neue Filmprojekte stehen fest

Chelsea Green und Alexa Bliss vor einer Hollywood-Kulisse
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Für mehrere WWE-Stars wird die Arbeit außerhalb des Rings zunehmend zu einem festen Bestandteil ihrer Karriere. Zwei bekannte Namen treiben ihre Pläne in Hollywood nun besonders sichtbar voran und haben neue Projekte angenommen, die ihre bisherigen Ausflüge vor die Kamera deutlich erweitern.

Liv Morgan übernimmt Rolle im Psychothriller „Ping“

Liv Morgan gehört zur Besetzung des kommenden Psychothrillers „Ping“. Die Produktion läuft derzeit in Mississippi, während die Ultimate Media Group den Film auf dem Markt des Toronto International Film Festival internationalen Käufern vorstellt. CAA Media Finance ist gleichzeitig am US-Verkauf beteiligt. Einen Veröffentlichungstermin gibt es bislang nicht. Wichtig ist zudem, dass „Ping“ nicht beim TIFF Premiere feiert, sondern dort lediglich potenziellen Käufern präsentiert wird.

Neben Morgan gehören Megan Lawless, Fivel Stewart, Savanah Moss und Carter Jenkins zum Cast. Regie führt Richie Gordon, der mit „Ping“ sein Spielfilmdebüt gibt und zugleich das Drehbuch geschrieben hat. Im Mittelpunkt steht eine aufstrebende Kreativdirektorin, die einen vermeintlich perfekten Remote-Job annimmt. Aus dem Karriereschritt entwickelt sich jedoch zunehmend eine psychisch belastende Situation, in der Kontrolle, Ehrgeiz und die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben eine zentrale Rolle spielen.

„Ping“ soll moderne Arbeitskultur und Burnout thematisieren

Gordon erklärte, dass der Film die Versprechen und Schattenseiten moderner Arbeitskultur untersuchen soll. Besonders die Vorstellung, immer mehr leisten zu müssen und dadurch langfristig die eigenen Grenzen zu überschreiten, stehe im Mittelpunkt. Produzentenseite und Vertrieb sehen darin ein international verständliches Thema und hoffen, mit dem Film ein breites Publikum zu erreichen.

Welche Rolle Morgan konkret übernimmt, wurde offiziell noch nicht erläutert. IMDb führt sie derzeit unter ihrem bürgerlichen Namen Gionna Daddio als Figur namens „Jess“, diese Angabe wurde von den offiziellen Produktionsbeteiligten bislang jedoch nicht näher bestätigt. Fest steht dagegen, dass „Ping“ ihre nächste größere Schauspielrolle außerhalb von WWE darstellt und ihre Filmografie weiter ausbaut.

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Liv Morgans nächster großer Film steht bereits vor der Premiere

Noch bevor „Ping“ veröffentlicht wird, steht für Morgan bereits das nächste bedeutende Filmereignis bevor. „Bad Lieutenant: Tokyo“ von Regisseur Takashi Miike soll am 14. September beim Toronto International Film Festival seine Weltpremiere feiern. Dort übernimmt Morgan die Rolle der vermissten Tochter des nächsten US-Präsidenten, deren Verschwinden eine FBI-Ermittlerin nach Tokio führt.

Für Morgan ist das ein weiterer Schritt in eine deutlich ernsthaftere Schauspielkarriere. Zuvor war sie bereits in „The Kill Room“ sowie in einer Gastrolle bei „Chucky“ zu sehen. Ob die Dreharbeiten zu „Ping“ Auswirkungen auf ihre WWE-Auftritte haben werden, ist derzeit nicht bekannt. Einen Bericht über eine geplante längere Auszeit gibt es bislang nicht.

Chelsea Green stößt zu „We Could Be Heroes“

Auch Chelsea Green erweitert ihre Arbeit vor der Kamera. Sie gehört zur Besetzung der kommenden Comedy-Abenteuerproduktion „We Could Be Heroes“. Neben ihr stehen unter anderem Ron Perlman, Peter Facinelli, Mark Elias, Serena Wang, Humberly Gonzalez, Damian Romeo, Sean Benson, Pat Roach und Jason Mewes für das Projekt vor der Kamera.

Der Film wurde in Ontario gedreht und stand zum Zeitpunkt des ursprünglichen Berichts kurz vor dem Abschluss der Dreharbeiten. Die Geschichte dreht sich um den erfolglosen Möchtegern-Detektiv Miles Bernstein, der einer jungen Gamerin helfen soll, ihr gestohlenes Gaming-Setup zurückzubekommen. Aus diesem zunächst überschaubaren Auftrag entwickelt sich eine deutlich größere Geschichte. Regisseur Paul Emami beschrieb den Film als Mischung aus Comedy, Freundschaft, Mut und der Erkenntnis, zu mehr fähig zu sein als zunächst gedacht.

Chelsea Green verfolgt Hollywood-Pläne schon länger

Welche Figur Green spielt, wurde bislang nicht veröffentlicht. Ihre Verpflichtung passt jedoch zu ihren bereits bekannten Plänen, sich langfristig auch außerhalb des Wrestlings zu etablieren. Erst kürzlich sprach sie darüber, dass sie verstärkt Schauspielmöglichkeiten verfolgen möchte und insbesondere Gefallen am Horrorgenre gefunden habe.

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In diesem Zusammenhang hatte Green bereits eine Rolle im Horrorfilm „Red Wedding“ übernommen. Das Projekt stammt von Josh Stolberg, der unter anderem an Filmen aus dem „Saw“-Universum beteiligt war. Zum Cast gehören unter anderem Lauren LaVera und Rory Culkin. Green sprach außerdem offen über ein früheres Vorsprechen für „Baywatch“, das am Ende nicht zu einer Verpflichtung führte.

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