In der jüngsten Ausgabe von Fightful Select Answers Q&A wurde Sean Ross Sapp von Fightful zu den Fehlern befragt, die sich im Elimination Chamber Qualifying Match zwischen Asuka, Bayley und Natalya ereigneten. Das Triple Threat Match wurde in der dieswöchigen Ausgabe von WWE Raw (siehe hier) ausgestrahlt und diente dazu, eine weitere Teilnehmerin für das anstehende Elimination Chamber Match der Frauen zu ermitteln.
Während der Begegnung kam es zu mehreren Botches, also missglückten Aktionen, die im Ablauf deutlich sichtbar waren. Unter anderem wurden Suplex-Varianten nicht sauber ausgeführt, sodass die beteiligten Wrestlerinnen unsauber aufeinander landeten. Zudem verfehlte ein Doomsday Body Press sein Ziel, was zu einem sichtbaren Bruch im Bewegungsfluss führte. Diese Momente waren sowohl im Live-TV als auch in Wiederholungen erkennbar und sorgten für Aufmerksamkeit bei Zuschauern.
Botches gehören im professionellen Wrestling zwar nicht zum geplanten Ablauf eines Matches, lassen sich jedoch trotz intensiver Vorbereitung und Choreografie nie vollständig ausschließen. Gerade in Triple-Threat-Konstellationen mit komplexen Bewegungsabfolgen steigt die Anfälligkeit für Timing-Probleme oder Positionsfehler.
Sean Ross Sapp über die Gespräche hinter den Kulissen
Sean Ross Sapp wurde im Rahmen der Q&A-Runde konkret auf diese Botches angesprochen. Er berichtete, dass die missglückten Aktionen nach dem Match hinter den Kulissen thematisiert wurden. Laut seinen Informationen habe es Gespräche über die Abläufe gegeben, wie es in solchen Fällen üblich sei.
Gleichzeitig betonte er, dass es keine Hinweise auf Spannungen, persönliche Differenzen oder weiterführende Probleme gegeben habe. Die Situation sei intern nicht eskaliert und habe auch keine besonderen Konsequenzen nach sich gezogen. Sapp ordnete das Geschehen als ein Ereignis ein, das man unter dem Motto: „**** passiert eben“ verbuchen könne.
Damit deutet alles darauf hin, dass die Botches als Teil eines arbeitsintensiven Live-Umfelds betrachtet wurden, ohne dass daraus eine größere Kontroverse entstand.
Asuka setzt sich durch und sichert sich die Qualifikation
Trotz der Botches nahm das Match ein klares Ende. Asuka konnte sich letztlich durchsetzen und besiegte Bayley mittels Aufgabegriff mit dem Asuka Lock. Durch diesen Sieg qualifizierte sie sich offiziell für das Women’s Elimination Chamber Match beim kommenden Premium Live Event.
Hartes Duell bei WWE SmackDown endet mit sichtbarer Blessur
In der WWE SmackDown vom 20. Februar 2026 traf Rhea Ripley in einem intensiven Singles Match auf Giulia. Das rund neun Minuten dauernde Duell entwickelte sich zu einer körperlich fordernden Auseinandersetzung auf hohem Tempo. Die beiden Wrestlerinnen lieferten sich einen harten und technisch anspruchsvollen Schlagabtausch, der viele Zuschauer fesselte.
Das Match endete durch Disqualifikation zugunsten von Ripley. Damit wurde sie offiziell als Siegerin gewertet. Bereits während der Schlussphase war erkennbar, dass die Begegnung Spuren hinterlassen hatte. Nachdem die TV-Übertragung beendet war, zeigte sich deutlich, dass Ripley eine sichtbare Verletzung davongetragen hatte.
Blaues Auge nach dem Match – Ripley reagiert öffentlich
Am Ende des Abends war bei Ripley ein deutlich erkennbares blaues Auge zu sehen. Die Schwellung rund um ihr Auge war klar sichtbar. Kurz nach der Ausstrahlung von SmackDown veröffentlichte sie auf Instagram ein Video, das die Blessur zeigte.
Dabei blieb sie konsequent in ihrer Rolle und versah das Video mit einer sarkastischen Anspielung in Richtung ihrer Gegnerin. Sie wünschte Giulia „alles Gute zum Geburtstag“ und spielte damit ironisch auf die Verletzung an, die sie im Ring erlitten hatte.
Die WWE bestätigte bislang nicht offiziell, in welchem Moment des Matches die Verletzung genau entstand.
Rhea Ripley shows off a black eye from her match against Giulia on WWE SmackDown. pic.twitter.com/dG4qsaMH6p
— Fightful Wrestling (@Fightful) February 22, 2026
Harte Sequenz im Match sorgt für Aufmerksamkeit
Zuschauer verwiesen jedoch auf eine besonders intensive Phase der Begegnung. In dieser Sequenz traf Giulia Ripley mit einem kraftvollen Tritt am Kopf. Im Anschluss schlug Ripleys Kopf deutlich auf der Ringmatte auf. Der Moment fiel bereits während der Live-Übertragung auf und sorgte für sichtbare Reaktionen im Publikum.
Ob dieser Schlag letztlich direkt für das blaue Auge verantwortlich war, wurde nicht offiziell bestätigt. Fest steht jedoch, dass es sich um eine der härtesten Aktionen des Matches handelte.
Ripley weiterhin für Elimination Chamber angekündigt
Trotz der sichtbaren Blessur wird Ripley weiterhin für das Women’s Elimination Chamber Match beworben. Das Premium Live Event WWE Elimination Chamber 2026 findet am 28. Februar 2026 im United Center in Chicago statt.
Die Veranstaltung wird in den Vereinigten Staaten über die ESPN App übertragen, während internationale Zuschauer die Show je nach Region über das WWE Network und Netflix verfolgen können.
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