Anthony Bowens und Max Caster vor einer neuen Entscheidung – Jim Ross kämpft um seine Rückkehr

The Acclaimed befinden sich im Ring und lassen sich von den Fans feiern

Nicht jede wichtige Nachricht rund um AEW entsteht vor laufenden Fernsehkameras. Bei Max Caster und Anthony Bowens geht es derzeit um ihre nächsten beruflichen Schritte, während Jim Ross offen darüber spricht, was ihn auf dem Weg zurück ans Kommentatorenpult beschäftigt.

Max Caster und Anthony Bowens laut Bericht ohne Vertrag

Max Caster und Anthony Bowens sind nach Informationen von Fightful Select inzwischen Free Agents. Wie auch POST Wrestling unter Berufung auf den aktuellen Bericht meldet, sind die bisherigen AEW-Verträge der früheren Acclaimed-Mitglieder ausgelaufen. Damit hat sich die Situation gegenüber den Meldungen aus dem September verändert, als das Vertragsende noch bevorstand.

Max Caster und Anthony Bowens laut Bericht ohne Vertrag

Max Caster und Anthony Bowens sind nach Informationen von Fightful Select inzwischen Free Agents. Wie auch POST Wrestling unter Berufung auf den aktuellen Bericht meldet, sind die bisherigen AEW-Verträge der früheren Acclaimed-Mitglieder ausgelaufen. Damit hat sich die Situation gegenüber den Meldungen aus dem September verändert, als das Vertragsende noch bevorstand.

Caster hatte zuvor selbst einen Hinweis auf X veröffentlicht. Am 2. Oktober teilte er ein Bild mit der Definition des Begriffs „Free Agent“. Dazu schrieb er auf Englisch „Doing my own research“ – auf Deutsch etwa: „Ich recherchiere selbst mal“. AEW erwähnte er dabei nicht ausdrücklich. Eine Abschiedsbotschaft oder die Ankündigung seiner nächsten Station blieb ebenfalls aus.

Der Beitrag allein ließ noch Spielraum für Interpretationen. Der anschließende Bericht über den Vertragsstatus betrifft nun jedoch nicht nur Caster, sondern auch Bowens. Wohin es die beiden zieht, ist weiterhin offen. Ebenso wäre eine erneute Einigung mit AEW möglich.

Unterschiedliche Wege nach der Trennung von The Acclaimed

Bereits am 23. September hatte Fightful berichtet, dass die Verträge beider Wrestler Anfang Oktober enden sollten. Zu diesem Zeitpunkt sollen noch keine Gespräche über neue Vereinbarungen stattgefunden haben. Auch war nicht bekannt, ob AEW ihnen neue Angebote machen würde. Daraus ließ sich damals allerdings noch keine endgültige Entscheidung des Unternehmens gegen eine weitere Zusammenarbeit ableiten.

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Während Bowens zuletzt als Mitglied von The Opps im AEW-TV zu sehen war, spielte Caster dort schon länger keine regelmäßige Rolle mehr. Laut Fightful hat er seit Dezember 2025 kein Match für AEW bestritten. Stattdessen nahm er Independent-Auftritte wahr. Bowens blieb dagegen trotz seiner ungeklärten Vertragssituation in laufende Geschichten eingebunden.

Ihre größten gemeinsamen Erfolge feierten die beiden als The Acclaimed. Nach ihrer Verpflichtung im Jahr 2020 entwickelten sie sich zu einem populären Team und gewannen die AEW World Tag Team Championship. Zusammen mit Billy Gunn folgte später die World Trios Championship. Nach der Trennung gingen Caster und Bowens zunächst als Einzelwrestler weiter. Eine zwischenzeitlich angedeutete Wiedervereinigung wurde nicht dauerhaft fortgesetzt.

Jim Ross schildert belastende Beschwerden nach seiner Operation

Jim Ross möchte unterdessen wieder einzelne AEW-Veranstaltungen kommentieren. Seine Gesundheit lässt eine konkrete Rückkehrplanung jedoch weiterhin nicht zu. In der am 1. Oktober veröffentlichten Ausgabe seines Podcasts „Grilling JR“ berichtete der 74-Jährige von starken Kopfschmerzen, die seinen Alltag und besonders seinen Schlaf beeinträchtigen.

Die Schmerzen würden ihn regelmäßig mitten in der Nacht wecken, teilweise zwischen zwei und vier Uhr morgens. Ross beschrieb die Beschwerden als so heftig, dass sie ihn zeitweise völlig außer Gefecht setzten. Gleichzeitig fühle er sich häufig erschöpft. Einen erfreulichen Fortschritt konnte er dennoch nennen: Die Wunde an seinem Kopf verheile gut.

Um die Ursache der anhaltenden Probleme zu klären, kündigte Ross eine Computertomografie sowie einen weiteren Termin bei seinem Neurochirurgen an. Dabei soll auch das Ableitungssystem überprüft werden, das ihm bei der Gehirnoperation im August eingesetzt wurde.

Shunt wurde bereits mehrfach angepasst

Dieser sogenannte Shunt soll überschüssige Flüssigkeit aus dem Gehirn ableiten. Ross erhofft sich dadurch unter anderem eine Verbesserung seiner Gleichgewichtsprobleme. Vor dem Eingriff war er mehrfach gestürzt und hatte sich dabei das Handgelenk und zwei Zehen gebrochen sowie eine Verletzung an der Leiste zugezogen.

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Nach seinen Angaben wurde der Shunt seit der Operation bereits dreimal angepasst. Ross vermutet, dass möglicherweise eine weitere Einstellung notwendig sein könnte. Ob sich seine Beschwerden damit beheben lassen, müssen die behandelnden Ärzte prüfen. Eine abschließende Erklärung für die Kopfschmerzen konnte er im Podcast noch nicht geben.

Auch der Nierenbefund wird weiter untersucht

Zusätzliche Arzttermine stehen wegen einer auffälligen Stelle an seiner Niere an. Sein Onkologe will ihn dafür an einen Spezialisten in Oklahoma City überweisen. Ross erklärte, dass noch nicht feststehe, ob der Befund bösartig sei. Eine neue Krebsdiagnose ist damit nicht bestätigt.

Die Auffälligkeit war bereits in einem früheren Gesundheitsupdate Thema gewesen. Damals berichtete Ross von einer zunächst beruhigenden Einschätzung seines Arztes, verwies aber zugleich auf notwendige weitere Untersuchungen. Die Abklärung ist seinen jüngsten Aussagen zufolge noch nicht abgeschlossen. Die zahlreichen Termine und die Ungewissheit belasten ihn zusätzlich.

Ross hält an seiner Rückkehr fest und erinnert an PAC

Seine Verbindung zu AEW bleibt für Ross dennoch wichtig. Er sei stolz darauf, zum Unternehmen zu gehören, und wolle wieder arbeiten, sobald seine Gesundheit es zulasse. Einen Termin für den nächsten Einsatz nannte er nicht.

In derselben Podcast-Ausgabe würdigte Ross auch PAC. Er sei dankbar, ihn gekannt zu haben, und schätze besonders dessen Professionalität, Ehre und Würde. Wrestling bedeute ihm gerade während seiner eigenen schwierigen Phase viel. Auch nach 51 Jahren in der Branche fühle er sich nicht ausgebrannt, sondern weiterhin glücklich darüber, dazugehören zu dürfen.

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