AEW Dynamite: Alle Ergebnisse & Videos aus Detroit, Michigan (29.07.2026)

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AEW Dynamite
29.07.2026 – Masonic Temple Theater in Detroit, Michigan
Deutsche Free-TV-Ausstrahlung: 02.08.2026 (DMAX)

Excalibur, Tony Schiavone und Taz begrüßen die Zuschauer und werfen einen Blick auf die bereits bestätigten Matches für All In sowie auf die neuen Champions nach Redemption. Für den Abend sind vier Titelmatches angekündigt, darunter die Verteidigung der Continental Championship von Jon Moxley gegen Komander.

Ein Video blickt auf das Ende von Redemption am vergangenen Sonntag und den Bruch zwischen Will Ospreay und den Death Riders zurück. Gleichzeitig sind Szenen zu sehen, in denen Moxley und seine Gruppierung hinter den Kulissen für Chaos sorgen. Der Anführer der Death Riders zeigt sich frustriert und macht deutlich, dass er sich nach monatelanger Vorbereitung ein anderes Ergebnis vorgestellt habe.

In einer weiteren Rückblende verfolgen die Death Riders auf einem Monitor, wie sich Will Ospreay und Kenny Omega gegenüberstehen. Zunächst wirkt es, als könnten beide die Show ohne weitere Eskalation beenden, doch Omega hebt Ospreay vom Turnbuckle und setzt zum One-Winged Angel an. Moxley reagiert spöttisch und erklärt, er habe mit diesem Verhalten gerechnet, schließlich stehe bei All In ein Titel auf dem Spiel.

Die Szene wechselt zu Aufnahmen vom Parkplatz früher am Tag. Ospreay weicht zunächst einer Frage zu den Ereignissen bei Redemption aus, ehe ihn die Death Riders konfrontieren. Daniel Garcia provoziert ihn verbal, woraufhin Ospreay ihn zu Boden schlägt. Moxley und die übrigen Mitglieder der Gruppierung stellen sich ihm entgegen und wollen wissen, ob er diesen Weg tatsächlich einschlagen wolle.

Ospreay stellt klar, dass Moxley nicht länger für ihn entscheiden könne. Er drückt ihm den Death Riders Patch gegen die Brust und erklärt damit seinen Austritt aus der Gruppierung.

Als Ospreay davongeht und auch Renee Paquette keine Stellungnahme von ihm erhält, trifft er auf „Hangman“ Adam Page. Dieser betont, dass er Respekt davor habe, dass Ospreay hinsichtlich der Death Riders endlich zur Vernunft gekommen sei, und bietet ihm seine Unterstützung an.

Ospreay lehnt jedoch ab und führt als Begründung an, dass er sich bereits mit dem United Empire überworfen habe, die Death Riders ihm im Nacken säßen und er Kenny Omega nicht einmal vertrauen könne. Entsprechend werde er auch Page kein Vertrauen schenken. Hangman reagiert zunächst mit einem lockeren Kommentar, macht Ospreay dann aber deutlich, dass er die Situation selbst bewältigen könne. Er wünscht ihm für All In viel Erfolg.

Für das erste Match des Abends begibt sich Jack Perry zum Ring. Nick Wayne und Andrade El Idolo folgen.

1. Match
AEW National Championship 3-Way Match
Andrade El Idolo (c) besiegte Nick Wayne & Jack Perry nach The DM gegen Wayne (14:28)

Jack Perry griff in zwei entscheidenden Momenten ein. Zunächst kehrte er rechtzeitig in den Ring zurück und unterbrach Nick Waynes Cover nach einem Fisherman’s Buster gegen Andrade El Idolo. Später verhinderte Perry auch Waynes möglichen Sieg nach einem Phoenix Splash, indem er erneut das Cover unterbrach.

Nach dem Match betritt Tony Schiavone den Ring und möchte von Andrade wissen, wie er sich fühle. Dieser erklärt, er sei völlig tranquilo, schließlich habe er MJF dessen Dynamite Diamond Ring abgenommen. Andrade macht deutlich, dass er gegen jeden antreten könne und sich zum besten National Champion aller Zeiten entwickeln werde.

Schiavone spricht daraufhin das Match in der kommenden Woche in Mexiko an, bei dem der erste Teilnehmer für das Casino Gauntlet Match bei All In bestimmt werde, und möchte wissen, ob Andrade daran Interesse habe. Dieser reagiert überrascht und fragt Schiavone, woher er davon wisse.

Backstage sind Alex Windsor und Jamie Hayter zu sehen. Beide richten eine Botschaft an Divine Dominion und werfen ihnen vor, zu viel zu reden. Statt großer Worte sollten sie sich der Herausforderung stellen, denn die Birds hätten die Titel bereits ins Visier genommen und wollten sie sich schon bald sichern.

Unterdessen wendet sich Kyle Fletcher nach Kevin Knights Niederlage gegen Kenny Omega an seinen Kontrahenten und fordert ihn auf, sich auf seinen eigenen Titel zu konzentrieren, da die International Championship weiterhin bei ihm bleiben werde. Kazuchika Okada mischt sich ein und stellt klar, dass der Titel innerhalb der Don Callis Family bleiben werde.

Für das nächste Match des Abends begibt sich die Don Callis Family zum Ring. Brodido und „Speedball“ Mike Bailey folgen wenig später.

2. Match
Trios Match
Mike Bailey und Brodido: Brody King & Bandido besiegten Don Callis Family: Kyle Fletcher, Brian Cage & Jake Doyle via Rollup von Bailey an Doyle (13:49)

Brian Cage griff ein, indem er Bandido außerhalb des Rings mit einer Powerbomb gegen den Ringpfosten beförderte und später einen möglichen Wechsel verhinderte. Im weiteren Verlauf mischten sich mehrfach nicht eingewechselte Wrestler ein: Brody King traf Jake Doyle mit einem Discus Elbow, Cage setzte King mit einem F5 außer Gefecht, während sich Kyle Fletcher und Mike Bailey gegenseitig aus dem Geschehen nahmen.

Nach dem Match zeigt sich Kyle Fletcher fassungslos, da er nur einen Augenblick zu spätkommt und den entscheidenden Pinfall nicht mehr unterbrechen kann. „Speedball“ Mike Bailey und Brodido feiern ihren Sieg.

Sit-Down-Interview mit Copeland & Cage und den Young Bucks

Renee Paquette moderiert ein gemeinsames Interview mit Adam Copeland und Christian Cage einerseits sowie den Young Bucks andererseits. Beide Teams sprechen sich zunächst gegenseitigen Respekt für ihre Verdienste um das Wrestling und insbesondere um die Tag Team Division aus.

Christian Cage macht jedoch deutlich, dass er und Copeland nicht zurückgekehrt seien, um lediglich ihre Karriere ausklingen zu lassen oder noch einmal ihre größten Erfolge zu präsentieren. Vielmehr wollten sie beweisen, dass sie nicht nur das beste Team ihrer eigenen Generation, sondern auch der Generation der Young Bucks seien. Cage erwähnt zudem, dass er sich darüber freue, dass die Ehefrauen der Bucks nach London kommen würden.

Matt Jackson geht darauf nicht weiter ein und richtet den Fokus auf das bevorstehende Match. Die Young Bucks wollten die Titel gewinnen und damit zum erfolgreichsten und höchstdekorierten Tag Team der Branche werden.

Copeland unterbricht und erinnert daran, dass er und Cage lange Zeit nicht aktiv gewesen seien und seit rund einem Vierteljahrhundert nicht mehr regelmäßig als Tag Team zusammengearbeitet hätten. Aus diesem Grund solle man die beiden Teams nicht anhand ihrer bisherigen Laufbahnen miteinander vergleichen.

Matt betont, er hoffe lediglich, dass die Champions vorbereitet seien, denn die Young Bucks würden bei „All In” härter, schneller und entschlossener auftreten als je zuvor. Cage kontert, dass es für ihn so klinge, als müsse Matt sich erst selbst davon überzeugen, dass die Bucks gewinnen können.

Renee spricht abschließend mögliche Zweifel auf beiden Seiten an. Copeland räumt ein, dass gewisse Zweifel vorhanden seien, er diese jedoch überwinden wolle. Matt verweist darauf, dass die Young Bucks immer wieder mit Zweifeln an ihren Fähigkeiten konfrontiert würden. Bei All In wollten sie diese Stimmen endgültig verstummen lassen. Damit endet das Interview.

Für das nächste Match des Abends begibt sich Persephone zum Ring. Maya World folgt.

3. Match
AEW TBS Championship
Maya World (c) besiegte Persephone nach dem Bridging Fallaway Suplex (10:11)

Hikaru Shida griff in das Match ein, indem sie auf den Ringrand sprang und Persephone einen Kendo Stick zuwarf. Kris Statlander erschien daraufhin und entriss Persephone die Waffe, bevor diese sie einsetzen konnte. Die Ablenkung nutzte Maya World, um mit einem Bridging Fallaway Suplex den Sieg einzufahren.

Nach dem Match feiert Maya World ihren Sieg, während Kris Statlander ihr Respekt zollt.

Backstage spricht Mark Davis über den Verlust der National Championship und macht deutlich, dass er zugleich noch eine Rechnung mit Will Ospreay offen habe. Für die kommende Woche kündigt Davis an, die Don Callis Family bewusst im Hintergrund zu lassen, damit er und Ospreay ihre Angelegenheit untereinander klären können.

Im Rahmen der laufenden Shark Week des Discovery Networks ist kurz Chompie zu sehen, ehe die Szene in die Halle zur Championship Celebration von Willow Nightingale wechselt.

Emotionale Championship Celebration für Willow wird von Mercedes Moné gestört

Renee Paquette begrüßt Willow im Ring, während die Zuschauer lautstark deutlich machen, dass sie sich den Erfolg verdient habe. Zahlreiche Luftschlangen fliegen in den Ring und Willow zeigt sich sichtlich gerührt. Sie erklärt, wie viel ihr diese Reaktion bedeute, erinnert jedoch auch daran, dass es im Laufe der Jahre immer wieder Kritiker gegeben habe. Manche Menschen würden sie ansehen und schlicht nicht verstehen, warum ausgerechnet ihr große Erfolge bevorstehen sollten.

Willow verweist darauf, dass sie den Fans im vergangenen Jahr offenbar viel Freude bereitet habe, was die Reaktionen in der Halle deutlich zeigten. Mit einem Scherz über die harte Arbeit der Make-up-Abteilung lockert sie die Stimmung auf, bevor sie auf ihre jüngsten Erfolge eingeht. Sie sei eine Hälfte der ersten Women’s World Tag Team Champions geworden und habe Mercedes Moné um die TBS Championship besiegt. Kurz darauf habe sie jedoch eine Verletzung zurückgeworfen und plötzlich sei alles zusammengebrochen.

Nightingale erklärt, dass sie dadurch in eine sehr schwierige Phase geraten sei, aus der ihr vor allem ihre Mutter Jill geholfen habe. Die Zuschauer stimmen daraufhin Mom-Rufe an. Willow bedankt sich bei ihr und betont, dass Jill ihr dabei geholfen habe, den Kampfgeist ihrer „Warrior Princess“ wiederzufinden und rechtzeitig für das Casino Gauntlet Match in Ringform zurückzukehren, um schließlich die toxische Champion Thekla herausfordern zu können.

Willow richtet sich an die Fans und fordert sie auf, niemals aufzugeben, wenn das Leben sie zu Boden schlage. Gerade als sie darüber sprechen will, was es für sie bedeute, weiterzukämpfen, wird sie von Mercedes Moné unterbrochen.

Moné begibt sich mit dem Vertrag für ihr Titelmatch bei All In zum Ring. Die Zuschauer empfangen sie mit heftigen Buhrufen. Moné stellt klar, dass sie ausschließlich wegen geschäftlicher Angelegenheiten gekommen sei, und fordert Willow auf, den Vertrag für All In zu unterschreiben.

Willow kommt der Forderung nach, nutzt dabei jedoch Monés Körper als Unterlage für ihre Unterschrift. Anschließend möchte sie wissen, was eigentlich Monés Problem mit ihr sei, und wirft ihr vor, es nicht ertragen zu können, wenn die Aufmerksamkeit einmal nicht auf ihr liege.

Moné entgegnet, dass genau darin ihr Problem bestehe, denn ihre eigene Legacy werde ihrer Ansicht nach immer wieder von Willow überschrieben. Zudem halte Nightingale nun ausgerechnet den Titel, der Moné persönlich am meisten bedeute. Die Zuschauer reagieren mit lautstarken Aufforderungen, Moné solle schweigen, doch diese weist die Rufe entschieden zurück.

Zwischen beiden Frauen entwickelt sich ein hitziger Streit, bis Divine Dominion in Form von Megan Bayne und Lena Kross auftaucht. Gemeinsam mit Moné starten sie einen Drei-gegen-eins-Angriff auf Willow. Die Brawling Birds eilen jedoch zum Ring und sorgen für den Ausgleich. Gemeinsam vertreiben sie Moné und Divine Dominion aus dem Ring.

Für das nächste Match begibt sich Jon Moxley durch die Zuschauermenge zum Ring. Trotz der Aktionen von ihm und den Death Riders bei Redemption erhält Moxley weiterhin eine lautstarke positive Reaktion aus dem Publikum. Die Kommentatoren greifen noch einmal die Ereignisse zwischen Kenny Omega und Will Ospreay auf und ordnen sie in Moxleys vorherige Warnungen und dessen Versuch ein, seinen Standpunkt zu beweisen.

Komander folgt zum Ring. Vor dem Match werden noch einmal seine Leistungen aus der vergangenen Woche bei ROH sowie bei Redemption hervorgehoben, bevor das Titelmatch beginnt.

4. Match
AEW Continental Championship
Jon Moxley (c) besiegte Komander via Submission im Bulldog Choke (12:27)

Nach dem Match feiert Jon Moxley seine erfolgreiche Titelverteidigung.

Backstage ist Mick Foley bei der Bang Bang Gang zu sehen. Ihm fällt sofort die ungewöhnlich gedämpfte Stimmung innerhalb der Gruppe auf. Die Mitglieder erklären ihm, dass Jay White nach den Ereignissen bei Redemption nicht anwesend sei. Daraufhin richtet Juice Robinson eine klare Botschaft an The Dogs und fordert sie zu einem Match bei Collision am morgigen Abend heraus. Zum Abschluss greift Robinson einen bekannten Spruch auf und macht deutlich, dass es für alle, die damit ein Problem hätten, nur zwei Worte gebe: Guns up!”

Für den Main Event des Abends begibt sich zunächst The Conglomeration zum Ring, gefolgt von The Demand. Bishop Kaun verliert keine Zeit und stürmt direkt auf seine Gegner los. Orange Cassidy wird aus dem Ring befördert und gerät dort mit Toa Liona aneinander, während Roderick Strong Ricochet nach draußen schickt. Innerhalb weniger Augenblicke entwickelt sich eine wilde Auseinandersetzung aller sechs Wrestler außerhalb des Rings.

Strong und Kyle O’Reilly bringen Ricochet schließlich in Position, damit Cassidy vom obersten Turnbuckle bis hinunter auf den Apron springen und seinen Gegner mit einem Angriff treffen kann. Liona schnappt sich Cassidy jedoch und befördert ihn zurück in den Ring. Cassidy signalisiert, dass er trotz der turbulenten Anfangsphase weitermachen könne, womit der Main Event offiziell beginnt.

5. Match
AEW World Trios Championship
The Demand: Ricochet, Toa Liona & Bishop Kaun besiegten The Conglomeration: Orange Cassidy, Roderick Strong & Kyle O’Reilly (c) nach der Spirit Gun von Ricochet gegen Cassidy – TITELWECHSEL! (11:03)

The Lethal Twist griff spät in das Match ein und attackierte The Conglomeration außerhalb des regulären Matchgeschehens. Orange Cassidy wurde anschließend mit einem der AEW Trios Championship Belts am Kopf getroffen. Ricochet nutzte die Situation, setzte mit dem Spirit Gun nach und sicherte The Demand damit den Titelgewinn.

Neue AEW World Trios Champions: Ricochet, Toa Liona & Bishop Kaun

The Demand setzen ihren Angriff nach dem Match fort. Brody King eilt zum Ring, um den Save zu machen, wird jedoch schnell von der Überzahl überwältigt. Schließlich erscheint „Hangman“ Adam Page, woraufhin sich die Heels zurückziehen. Page erwischt Jay Lethal noch mit der Buckshot Lariat.

Außerhalb der Arena reagieren die Death Riders auf die Herausforderung der Bang Bang Gang für Collision am morgigen Abend. Daniel Garcia richtet sich zudem an Will Ospreay und wirft ihm vor, vor der harten Arbeit davonzulaufen. Jon Moxley kritisiert wiederum diejenigen, die ständig moralische Maßstäbe an die Vorgehensweise der Death Riders anlegen. Gerade an der Continental Championship schätzt er, dass es einzig darauf ankommt, was ein Wrestler im Kopf und im Herzen hat.

Moxley kündigt außerdem ein Continental Cup Tournament an, in dem sein Herausforderer für All In ermittelt werden soll.

Kenny Omega und Will Ospreay rechnen vor „All In“ schonungslos miteinander ab

Zurück in der Arena begrüßt Tony Schiavone Kenny Omega im Ring. Noch bevor Omega zu Wort kommt, begibt sich Will Ospreay heraus. Omega erklärt, das komme ihm gelegen, da er ohnehin etwas direkt an Ospreay richten wolle. Da dieser nun selbst erschienen sei, könne man gewissermaßen mit einer kleinen Runde Show and Tell beginnen. Bei Redemption habe er Ospreay bereits deutlich gezeigt, was er von ihm halte. Da dieser offenbar noch immer nicht verstanden habe, worum es gehe, müsse er jetzt auch den verbalen Teil übernehmen.

Omega macht deutlich, dass ihm Ospreay viel bedeute und er stets das Beste für ihn gewollt habe. Er erinnert an das gemeinsame Versprechen, immer alles zu geben, und betont, ihre Freundschaft jedes Mal über einen Titel gestellt zu haben. Omega verweist darauf, Ospreay sogar die Teilnahme am Owen Hart Cup allein überlassen zu haben, weil er ihm diese Möglichkeit habe schenken wollen. Umso härter kritisiert er Ospreay dafür, letztlich selbst aufgegeben zu haben.

Omega hält die World Championship hoch und stellt die Frage, ob er selbst wie jemand aussehe, der aufgegeben habe. Zugleich erinnert er daran, wie oft er Ospreay vor Jon Moxley gewarnt habe, und fordert eine Erklärung dafür, warum dieser sämtliche Warnungen ignoriert habe.

Ospreay gibt zu, dass er nach seiner Nackenoperation zu früh zurückgekehrt ist, da er unbedingt Rache wollte. Dieses Ziel habe er jedoch nicht erreichen können. Zu diesem Zeitpunkt habe er niemanden gehabt, an den er sich wenden konnte, während ausgerechnet Jon Moxley hinter ihm stand, obwohl dieser ihm zuvor beinahe alles genommen hatte.

Ospreay gesteht, dass ihm das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Death Riders gefallen habe. Es habe sich für ihn gut angefühlt, erneut eine Gruppe gefährlicher Leute hinter sich zu wissen, auf die er sich im Zweifel verlassen könne. Gleichzeitig stellt er klar, dass er Moxleys grundsätzliche Philosophie nicht teile. Dennoch habe er inzwischen verstanden, weshalb die Death Riders AEW derart kompromisslos schützen wollten.

Omega schildert daraufhin seine Sicht auf die Ereignisse bei Redemption. Seiner Meinung nach habe Ospreay ernsthaft darüber nachgedacht, ihm selbst den Beutel über den Kopf zu ziehen und die Falle eigenhändig zu stellen. Ospreay versucht, diesen Vorwurf zurückzuweisen, doch Omega verpasst ihm eine Ohrfeige.

Omega schlägt mehrfach nach und wirft Ospreay vor, unter Druck regelmäßig einzubrechen. Genau deshalb werde er aus seiner Sicht niemals auf Omegas Niveau gelangen.

Ospreay schlägt schließlich zurück und schnappt sich das Mikrofon. Er macht deutlich, dass er Omega zwar bewundere, sich jedoch nicht widerstandslos anfassen lasse und sich im Zweifel entsprechend zur Wehr setzen werde.

Mit Blick auf All In betont Ospreay, dass er Kenny Omega dort in dessen bestmöglicher Verfassung gegenüberstehen wolle. Die entscheidende Frage sei für ihn, ob Omega am Ende tatsächlich den Abzug betätigen könne. Ospreay stellt klar, dass er seinen Gegner weder von hinten attackieren noch ihn wie Moxley bereits vor dem Match verletzen werde. Wenn er zuschlage, werde er es frontal tun, damit Omega genau sehe, was auf ihn zukomme.

Die Show endet mit einem intensiven Staredown zwischen Kenny Omega und Will Ospreay.

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