Will Ospreay spricht erstmals über seinen viralen TV-Patzer

Will Ospreay steht gut gelaunt und leicht lächelnd im Ring
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Will Ospreay hat in den vergangenen Wochen mehrere Interviews gegeben und dabei nicht nur über Wrestling gesprochen. Der AEW-Star gewährte auch persönliche Einblicke in seinen Alltag, sprach über einen peinlichen Live-TV-Moment, seine Reisen mit Ehefrau Alex Windsor und verriet, an welchem außergewöhnlichen Ort er sich eines Tages eine AEW-Veranstaltung wünscht.

Der Stolperer, den die Fans nicht vergessen

In der AEW-Dynamite-Ausgabe vom 24. Juni sorgte Will Ospreay unfreiwillig für einen der unterhaltsamsten Momente des Abends. Während einer Backstage-Promo der Death Riders hielt Jon Moxley eine motivierende Ansprache und erklärte, dass man zwar zu Boden gehen könne, aber immer wieder aufstehen müsse.

Als sich die Gruppe anschließend im Kreis drehte, stolperte Ospreay über eine Metallwanne und stürzte zu Boden. Wheeler Yuta und Daniel Garcia mussten sich das Lachen verkneifen, Marina Shafir reagierte mit einem beruhigenden „It’s okay“, während Jon Moxley nur hörbar ausatmete. Ospreay selbst drehte sich von der Kamera weg, um nicht in Gelächter auszubrechen.

Ospreay nimmt den Zwischenfall mit Humor

Im Gespräch mit KRON 4 blickte Ospreay später schmunzelnd auf die Szene zurück. Er erklärte, dass er eigentlich dafür bekannt sei, sich selbst in schwierigen Situationen immer wieder abzufangen. Umso ironischer sei es gewesen, dass er nach mehreren Drehungen ausgerechnet über eine Metallwanne gestolpert sei.

Nach dem Sturz habe er Jon Moxley, Wheeler Yuta und Claudio Castagnoli angeschaut und gehofft, dass ihm jemand aufhelfen würde. Doch niemand bewegte sich.

Besonders lustig sei für ihn der Zeitpunkt gewesen. Nur wenige Sekunden zuvor habe Jon Moxley noch davon gesprochen, dass man nach jedem Sturz wieder aufstehen müsse. Genau in diesem Moment sei er selbst zu Boden gegangen. Seinen mittlerweile viral gegangenen Patzer kommentierte Ospreay später auf X mit den Worten: „Da muss man schon lachen.“

Mario Kart macht lange Flüge erträglicher

Obwohl Will Ospreay regelmäßig für AEW in den USA auftritt, lebt er weiterhin gemeinsam mit seiner Frau Alex Windsor in Großbritannien.

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Im Interview mit Sactown Sports erklärte er, wie das Paar die langen Flüge zwischen Europa und den USA nutzt. Statt sich über die anstrengenden Reisen zu ärgern, verbringen beide die Zeit gemeinsam und spielen stundenlang Mario Kart.

Außerdem versuchen sie, bei jeder Gelegenheit neue Orte in den Vereinigten Staaten zu entdecken. Ospreay bezeichnete es als großes Privileg, gemeinsam mit seiner Frau einen Beruf auszuüben, den beide lieben, und dabei gleichzeitig die Welt bereisen zu können.

Ein AEW-Event im Kolosseum?

Auch über mögliche Austragungsorte für künftige AEW-Shows machte sich Ospreay Gedanken. Sein persönlicher Traum wäre eine Veranstaltung im Kolosseum in Rom. Nach eigenen Angaben habe er gehört, dass Tony Khan neue Märkte erschließen möchte. Deshalb habe er ihm sogar bereits einen Link zum Kolosseum geschickt.

Mit einem Augenzwinkern erklärte Ospreay, er würde bei einer solchen Show am liebsten in einer Toga und auf einem trojanischen Pferd in die Arena einziehen. Ob diese Idee jemals Realität wird, ließ er offen. Er hoffe jedoch, dass genügend Fans Gefallen daran finden und Tony Khan sich davon überzeugen lasse.

TNA prägte seine Leidenschaft für Wrestling

Im selben Interview sprach Ospreay außerdem über seine Anfänge als Wrestling-Fan. Er erklärte, dass ihn in seiner Jugend vor allem TNA Wrestling begeistert habe. Zwar habe er auch WWE verfolgt, seine eigentliche Leidenschaft sei jedoch die X-Division von TNA gewesen.

Besonders AJ Styles, Christopher Daniels, Amazing Red, James Storm, Bobby Roode und Samoa Joe hätten ihn inspiriert und sein Verständnis davon geprägt, wie modernes Wrestling aussehen könne.

Laut Ospreay habe TNA ihm damals gezeigt, welche Möglichkeiten das Wrestling außerhalb der WWE biete. Erst mit dem späteren Einstieg von Hulk Hogan und weiteren bekannten Veteranen habe sich das Produkt seiner Meinung nach so stark verändert, dass es nicht mehr das sei, was ihn ursprünglich begeistert habe.

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