AEW Dynamite: Alle Ergebnisse & Videos aus St. Paul, Minnesota (25.03.2026)

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AEW Dynamite
07.01.2026 – Roy Wilkins Auditorium in St. Paul, Minnesota
Deutsche Free-TV Ausstrahlung: 12.01.2026 (DMAX)

Excalibur begrüßt die Zuschauer zu Beginn der Show. „Battle Cry“ ertönt und Kenny Omega macht sich auf den Weg zum Ring, während auf der Bühne umfangreiche Pyrotechnik gezündet wird. Renee Paquette steht am Ring und erklärt, dass Omega ihr zuvor mitgeteilt habe, er habe seinen EVP-Status stets genutzt, um AEW zu einem besseren Ort zu entwickeln. Anschließend ertönt das Theme von Swerve Strickland. Gemeinsam mit Prince Nana begibt er sich zum Ring.

1. Match
#1 Contender gegen EVP
Kenny Omega besiegt Swerve Strickland nach dem One Winged Angel (20:32)

Prince Nana mischte sich mehrfach in das Match ein und beeinflusste den Verlauf wiederholt durch Eingriffe von außen. In der Mitte des Matches nutzte Swerve Strickland einen unbeobachteten Moment, als Ringrichterin Aubrey Edwards nicht hinsah, und verpasste seinem Gegner einen Low Blow.

Nach dem Match feiert Omega seinen Sieg, wirkt jedoch deutlich erschöpft und lässt sich in die Seile fallen. Durch diesen Sieg ist er nun der neue Number One Contender.

Im Anschluss wird ein Video gezeigt, das Darby Allin und seine zahlreichen Highlights bei AEW zusammenfasst.

Nach einer kurzen Pause ist Will Ospreay zu sehen. Er äußert sich zu PAC und stellt klar, dass er mit jedem ein Problem habe, der sich in der Nähe von Jon Moxley aufhält. Ospreay geht außerdem auf PACs Aussage ein, wonach dieser ihm angeblich die Hand geschüttelt habe, und bezeichnet dies als merkwürdig, da ein solcher Moment nie stattgefunden habe. Sollte PAC tatsächlich Loyalität gegenüber Moxley zeigen wollen, könne man das im Ring klären, spätestens beim Aufeinandertreffen in Winnipeg.

Anschließend richtet sich Ospreay direkt an Jon Moxley und hinterfragt dessen Wortwahl. Er greift die Formulierung auf, wonach Moxley ihm eine Auszeit verpasst habe, und merkt an, dass man so normalerweise mit Kindern spreche. Dabei stellt er die Frage, ob Moxley auch mit seiner eigenen Tochter auf diese Weise kommuniziere. Ospreay erklärt weiter, dass diese Auszeit zwar eine gute Gelegenheit gewesen sei, Zeit mit seinem Sohn zu verbringen, gleichzeitig aber auch eine schwierige Phase darstellte, da sein Sohn die Angst miterleben musste, die durch die Verletzung ausgelöst wurde. Er betont, dass Moxley ihn in seinem eigenen Land, vor seinen Freunden, vor seiner Frau und vor seinem Sohn schwer verletzt habe. Allein dafür werde er Moxley leiden lassen. Abschließend fordert er ein Match bei Dynasty.

Daraufhin ertönt das Theme der Death Riders. Jon Moxley, Marina Shafir, Wheeler Yuta und Daniel Garcia betreten die Halle und begeben sich zum Ring. Kurz darauf ertönt das Theme von SkyFlight. Zayda Steel, Top Flight und Christopher Daniels machen sich ebenfalls auf den Weg zum Ring. Die Death Riders greifen ihre Gegner schon vor dem Match an.

2. Match
Mixed Trio Match
Death Riders: Jon Moxley, Marina Shafir & Daniel Garcia (w/ Wheeler Yuta) besiegzen SkyFlight: Dante Martin, Darius Martin & Zayda Steel (w/ Christopher Daniels) nach der Dragon Tamer/Curb Stomp Kombination gegen Darius Martin (11:02)

Wheeler Yuta griff erwartungsgemäß in das Match ein und zog damit lautstarke „F*ck you, Yuta!“-Chants aus dem Publikum auf sich. Im weiteren Verlauf setzte er auch Christopher Daniels außer Gefecht, musste jedoch anschließend eine harte Attacke von Ace Steel einstecken.

Die Death Riders feiern ihren Sieg im Ring. Jon Moxley lässt sich ein Mikrofon geben und richtet einige Worte an Will Ospreay. Er erklärt, dass es nicht besonders angebracht sei, im Fernsehen abfällige Dinge über andere zu äußern. Währenddessen stimmen die Zuschauer lautstark „Ospreay“-Chants an. Moxley stellt klar, dass die Situation aus Sicht der Death Riders nichts Persönliches sei, unabhängig davon, welche Probleme Ospreay mit ihnen habe. Er fügt hinzu, dass Ospreay ein großes Match beim kommenden Pay-per-View bekommen könne, wenn er das wirklich wolle. Gleichzeitig warnt er, dass Ospreays Wortwahl weiterhin für Schwierigkeiten sorgen werde. Anschließend lässt Moxley das Mikrofon fallen und posiert im Ring. Damit ist das Match offiziell bestätigt.

Im Anschluss werden die Young Bucks gezeigt. Nach ihrer Niederlage bei AEW Revolution hätten sie kaum schlafen können. Sie erklären, dass man nach großen Niederlagen zunächst nach Hause gehe, um sich zu sammeln und die Situation zu verarbeiten, bevor man gestärkt zurückkehre. Ihr Ziel bleibe unverändert, sie wollen zum vierten Mal die Tag Team Titel gewinnen. In diesem Jahr wollen sie dieses Vorhaben umsetzen, unabhängig davon, wer sich ihnen in den Weg stellt.

Kurz darauf ertönt das Theme von Mike Bailey und „Speedball“ begibt sich unter lauten Reaktionen der Fans zum Ring. Dort wartet bereits Rocky Romero auf ihn. Die Zuschauer stimmen lautstarke „Speedball“-Chants an.

3. Match
Mike Bailey besiegte Rocky Romero nach der Ultima Weapon (2:42)

Mike Bailey feiert seinen Sieg im Ring.

Anschließend wird ein Rückblick auf das Texas Death Match gezeigt, in dem Adam Page eine Niederlage hinnehmen musste.

Plötzlich ertönt das Theme von MJF. Der amtierende AEW World Champion erscheint auf der Bühne und macht sich mit einem Mikrofon in der Hand auf den Weg zum Ring. Zu Beginn richtet er beleidigende Worte an die Zuschauer und fordert sie auf, ruhig zu sein, da er ihr World Champion sei. Die Fans reagieren mit lauten Buhrufen. MJF zeigt sich davon unbeeindruckt und erklärt, dass sie den Mann vor sich sehen, der bei AEW Revolution „Hangman“ Adam Page besiegt habe. Er betont, dass Page nie wieder die Möglichkeit bekommen werde, um den World Title anzutreten. Anschließend lacht er und bezeichnet das Match als den einfachsten Kampf seiner Karriere. Er unterstreicht, dass er weiterhin Champion sei und es keinen größeren Preis im Wrestling gebe. Niemand verdiene diesen Titel mehr als er selbst. Er stellt sich als Maxwell Jacob Friedman vor und erklärt, dass er besser sei als alle anderen und dies auch jeder wisse. Niemand könne sich mit ihm messen.

Plötzlich ertönt „Battle Cry“. MJF blickt verärgert zur Bühne, wo Kenny Omega erscheint. Omega begibt sich langsam zum Ring und stellt sich direkt vor MJF, während die Fans lautstarke „Kenny“-Chants anstimmen. MJF fragt ihn, ob er ihm helfen könne. Omega lässt sich ein Mikrofon geben und entschuldigt sich zunächst für sein Erscheinungsbild und seinen Geruch, da er gerade erst ein Match bestritten habe. Anschließend stellt er die Gegenfrage, welche Ausrede MJF habe.

Omega geht auf die zahlreichen Aussagen von MJF ein und greift insbesondere dessen Selbstbezeichnung als „Devil“ auf. Er erklärt, dass auch er selbst mehrere Spitznamen trage, darunter The Cleaner, The Best Bout Machine und The God of Pro Wrestling. Wenn MJF sich als Teufel sehe, könne er sich ebenso als Gott bezeichnen. Daraus ergibt sich für ihn die Frage, warum nicht der „Gott“ dem „Teufel“ den Titel abnehmen sollte.

Omega führt weiter aus, dass er in seiner Karriere nie auf seinen Körper gehört und stets weitergekämpft habe, weil er den Respekt der Fans gespürt und sich ihnen gegenüber verpflichtet gefühlt habe. Als MJF ihn in der Vergangenheit besiegte, sei dieser klar überlegen gewesen, doch zu diesem Zeitpunkt habe Omega nur einen Teil seiner Leistungsfähigkeit abrufen können. Nun sei er zurück und in deutlich besserer Verfassung. Er erinnert daran, dass er Swerve Strickland beim ersten Aufeinandertreffen nicht besiegen konnte, bezeichnet dies jedoch als wichtige Lektion. Es gehe nicht nur um das, was im Ring passiere, sondern auch um die Ereignisse außerhalb. Die Niederlage habe ihm gezeigt, dass er sich nicht mehr täuschen lasse. Diese Version von Kenny Omega sei nahe an hundert Prozent und seiner Ansicht nach besser als MJF. Die Fans wüssten das, doch entscheidend sei, dass auch MJF es wisse.

Omega schlägt vor, die Sache offiziell zu klären und herauszufinden, wer der bessere Mann sei. Er streckt MJF die Hand entgegen. MJF reagiert, indem er ein mögliches Match bei Dynasty anspricht und das Duell als „God vs. Devil“ bezeichnet. Das Match wird damit bestätigt. Den Handschlag lehnt er jedoch ab und verlässt den Ring unter Buhrufen der Zuschauer. Omega reagiert mit einem Lächeln, verabschiedet sich mit seinem bekannten „Goodbye and Goodnight! Bang!“ und verlässt ebenfalls den Ring. Damit ist ein weiteres Match für Dynasty festgelegt.

Zuvor am Tag führte Renee Paquette ein Interview mit Adam Copeland und Christian Cage, das nun gezeigt wird. Renee möchte wissen, ob die beiden eine Botschaft für FTR haben. Christian Cage erklärt, dass jeder Mensch im Leben Entscheidungen treffe und FTR sich bewusst dafür entschieden hätten, Copeland zu hintergehen. Sie hätten sich ebenso entschieden, Copeland und ihn nach ihrer Niederlage bei All Out im Ring anzugreifen. Besonders hebt er hervor, wie schwer Copeland verletzt wurde, insbesondere durch einen Spike Piledriver gegen ihn selbst. Anschließend verlässt Cage die Szene.

Copeland reagiert darauf, indem er den Kopf schüttelt und Cage als respektlos bezeichnet. Gleichzeitig macht er deutlich, dass FTR in seinen Augen noch schlimmer gehandelt hätte. Sie hätten ihre Freundschaft aufgegeben. Damit könne er umgehen, doch der Angriff auf seine Frau habe für ihn eine Grenze überschritten. Er erinnert daran, dass sie gemeinsam Zeit bei ihm zu Hause verbracht hätten, gemeinsam gegessen hätten und ihre Kinder zusammen zur Schule gingen. All das hätten sie leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Copeland kündigt an, dass er FTR das nehmen werde, was ihnen am wichtigsten sei, nämlich die Tag Team Titel. Zudem stellt er in Aussicht, dass er möglicherweise sogar ihre Karrieren beenden werde.

Zurück in der Halle ertönt das Theme von FTR. Stokely Hathaway, Dax Harwood und Cash Wheeler erscheinen auf der Bühne. Stokely fordert die Zuschauer auf, nicht auf die Aussagen von Cage und Copeland zu hören, sondern auf das, was die dreifachen AEW Tag Team Champions zu sagen hätten. Die Fans reagieren erneut mit Buhrufen.

Cash ergreift das Wort und bestätigt, dass sie eine bewusste Entscheidung getroffen hätten. Sie hätten nicht länger hinter Copeland stehen wollen. Diese Entscheidung habe dazu geführt, dass sie nun Champions seien. Er erklärt, dass sie nicht länger im Schatten von Copeland stehen wollten. Zwar erkenne er ihre gemeinsame Vergangenheit an und erinnert daran, dass er früher sogar in Copelands Gästehaus lebte, doch das liege lange zurück. Heute brauche er Copeland nicht mehr. Seine Familie bestehe nun aus Stokely und Dax. Weder Beth noch Copeland oder dessen Kinder spielten für ihn eine Rolle. Er stellt klar, dass Copelands Zeit vorbei sei und nun die Zeit von FTR begonnen habe. Die Fans reagieren mit lautstarken Buhrufen, während Cash selbstbewusst wirkt.

Dax übernimmt anschließend das Mikrofon und bezeichnet Copeland als Nostalgie-Act. Er erklärt, dass jeder dies wisse, einschließlich der Fans, Tony Khan und sogar Copeland selbst. Gleichzeitig äußert er Respekt gegenüber Beth, stellt jedoch infrage, ob sich Copeland diese Situation weiterhin antun sollte. Eine klare Antwort darauf habe er nicht, doch er erinnert daran, dass er Beth bereits zu Boden gebracht habe, und stellt die Frage, was er Copeland antun werde. Abschließend beendet er seine Aussage mit „Top Guys out“.

Während FTR sich mit einigen Zuschauern anlegt, ertönt „Where Is My Mind“. Orange Cassidy und Roderick Strong erscheinen auf der Bühne. Cassidy stellt sich vor Stokely und stößt ihn leicht an, was Dax sofort provoziert. Er reagiert, indem er Cassidy wegschubst. Daraufhin greift Strong ein und möchte auf FTR losgehen, doch Offizielle schreiten schnell ein und trennen die beiden Teams.

Cassidy und Strong begeben sich in den Ring. Kurz darauf ertönt das Theme der Dogs. David Finlay und Clark Connors machen sich auf den Weg zum Ring.

4. Match
Tag Team Match
The Dogs: Clark Connors & David Finlay besiegten The Conglomeration: Roderick Strong & Orange Cassidy nach dem Full Clip von Connors gegen Cassidy (10:39)

David Finlay und Clark Connors feiern ihren Sieg im Ring.

Backstage sind Megan Bayne und Lena Kross zu sehen. Sie äußern sich zu der Herausforderung durch die Babes of Wrath und zeigen sich dabei selbstbewusst. Sie betonen, dass Willow Nightingale bereits beim ersten Aufeinandertreffen keine Chance gehabt habe und es diesmal noch deutlicher ausgehen werde. Außerdem stellen sie Harley Cameron als verzweifelt dar und erklären, ihr Optimismus sei lediglich ein Ausdruck dieser Situation. Sie fügen hinzu, dass Harley sich besser anderen Dingen widmen sollte. Abschließend kündigen sie an, dass ihre Gegnerinnen es bereuen werden, ein weiteres Match gefordert zu haben. Danach folgt eine Werbeunterbrechung.

Nach der Werbung erscheint Kyle Fletcher, der aktuelle TNT Champion. Er spricht über seinen Sieg bei Collision gegen seinen Mentor Robbie Eagles und hebt hervor, dass seine Leistungen seine eigenen Aussagen bestätigen. Er sieht sich auf dem Weg, der beste TNT Champion aller Zeiten zu werden. Zudem weist er darauf hin, dass er in diesem Jahr in Singles Matches ungeschlagen sei, etwas, das weder Kenny Omega noch MJF von sich behaupten könnten. Fletcher macht zudem deutlich, dass er die Zusammenarbeit zwischen Don Callis und MJF kritisch sieht, da er selbst den Anspruch habe, MJF im Ring zu besiegen und den World Title für die Family zu gewinnen. Zunächst wolle er sich jedoch um eine andere Angelegenheit kümmern.

Während Fletcher spricht, tritt Konosuke Takeshita hinzu. Fletcher erklärt, dass er wisse, dass Takeshita kein Fan von Kazuchika Okada sei und auch nichts von „ProtOkada“ halte, betont jedoch, dass er nicht wolle, dass dies zwischen ihnen steht. Takeshita stellt klar, dass nichts ihre Zusammenarbeit beeinträchtigen werde, insbesondere nicht Okada. Er ergänzt, dass es „ProtoShita“ bereits zuvor gegeben habe. Beide reagieren mit einem Lächeln und umarmen sich.

Anschließend ertönt das Theme von Mina Shirakawa, die mit einem Blumenstrauß zum Ring kommt. Kurz darauf folgt das Theme von Thekla, die ihren Entrance inszeniert. Danach wird ein Rückblick auf den Angriff auf Toni Storm aus der Vorwoche gezeigt. Die Identität der angreifenden Person ist weiterhin ungeklärt.

5. Match
AEW Women´s World Championship
Thekla (c) besiegte Mina Shirakawa nach einem Schlag mit einem Schlagring (10:43)

Thekla nutzte einen unbeobachteten Moment, in dem Mike Posey abgelenkt war, und setzte einen Schlagring ein. Mit diesem unerlaubten Einsatz sicherte sie sich den Sieg im Match.

Im Anschluss betreten die Sisters of Sin den Ring und feiern gemeinsam mit Thekla ihren Erfolg.

Backstage steht Renee Paquette gemeinsam mit Kenny Omega. Renee informiert darüber, dass in der kommenden Woche die Vertragsunterzeichnung zwischen Omega und MJF stattfinden wird. Dabei wird körperlicher Kontakt ausdrücklich untersagt. Sollte es dennoch zu einer Auseinandersetzung kommen, wird das angesetzte Match bei Dynasty nicht stattfinden. Omega erklärt, dass ihm die Vorgehensweisen von MJF bekannt seien und er sich davon nicht beeinflussen lassen werde. Er betont, dass er sich bereit fühle, den Titel zu gewinnen.

Kurz darauf stößt Mike Bailey hinzu. Er erinnert daran, dass er und Omega im vergangenen Jahr bei Dynasty bereits aufeinandergetroffen seien. Bailey äußert, dass Omega aus seiner Sicht den Titel „God of Wrestling“ verdient habe und hofft, dass es ihm gelingt, MJF den Titel abzunehmen. Für den Fall, dass dies geschieht, kündigt Bailey an, auf Omega zu warten. Beide geben sich die Hand, bevor es in eine weitere Werbeunterbrechung geht.

Nach der Werbung ist The Demand zu sehen. Ricochet geht auf seine Aussagen nach AEW Revolution ein und erklärt, dass diese aus Frust entstanden seien. Er führt aus, dass er sich von der Company benachteiligt fühle, da er seinen Titel in einem Match gegen zahlreiche Gegner verteidigen musste. Dabei sei er weder gepinnt worden noch habe er aufgegeben. Aus seiner Sicht sei er somit nicht eindeutig besiegt worden, dennoch trage nun Jack Perry den National Title.

Ricochet betont, dass er diesen Titel zuvor weltweit in Singles Matches verteidigt habe. Gleichzeitig äußert er Unverständnis darüber, dass Wrestler wie Kenny Omega eine Chance auf den World Title erhalten, obwohl sie lediglich ein Match gewonnen hätten. Seiner Meinung nach hätte er selbst diese Gelegenheit verdient, da er bei ihrem einzigen Aufeinandertreffen als Sieger hervorging. Er macht deutlich, dass ihn diese Situation frustriert, da andere seiner Ansicht nach weniger leisten und dennoch Chancen bekommen. Abschließend erklärt er, dass er sich erneut beweisen werde, wenn dies erforderlich sei. The Demand posiert anschließend gemeinsam, womit das Segment endet.

Daraufhin ertönt das Theme von Rush, der sich auf den Weg zum Ring macht. Es folgt ein Rückblick auf den Sieg von La Facción Ingobernable bei Collision. Anschließend ertönt das Theme von Darby Allin, der sich ebenfalls zum Ring begibt. Noch bevor das Match beginnen kann, wird er jedoch direkt von Rush angegriffen.

6. Match
No Countout
Darby Allin besiegte Rush via Jackknife Pin (11:28)

Darby Allin rollt sich unmittelbar aus dem Ring. Dort wird er von Paul Turner zum Sieger erklärt.

Kurz darauf erscheint Mark Davis und greift ein. Er zeigt einen harten Piledriver auf der Bühne. Anschließend kommen mehrere Mitglieder der Don Callis Family heraus. Davis befördert Allin zurück in den Ring, wo er gemeinsam mit Lance Archer, Trent Beretta und Rocky Romero weiter auf ihn einschlägt.

Währenddessen ist auf der Bühne Andrade El Idolo im Gespräch mit Don Callis zu sehen. Andrade zeigt sich unzufrieden mit der Situation und macht deutlich, dass er nicht im Interesse von MJF handeln möchte, sondern eigene Ziele verfolgt und selbst Champion werden will.

Zurück im Ring verpasst Lance Archer Darby Allin einen harten Chokeslam. Allin bleibt regungslos am Boden liegen. Mit diesen Bildern endet die aktuelle Ausgabe von AEW Dynamite.

Siehe auch: AEW Dynasty 2026: Matchcard & Startzeiten

2 Kommentare

  1. Merkwürdige Ausgabe.

    Wrestlerisch leider nix, dafür aber immerhin die nächsten auseinandersetzungen zum PPV fixiert. Warum geht nicht beides?

    Thekla leider wirklich wirklich schade wie man sie jetzt darstellt. Passt auch überhaupt nicht zu ihr dieses feige Heel dasein das nur durch eingreifen und unfairness gewinnen kann. Das war vor ihrem Titelgewinn nicht so und wie sie den Titel gewann ebenfalls nicht.

    Schwächt sie und ihren Run leider enorm.

    Das man Ricochet noch so einen Spot gibt nachdem was er sich geleistet hat (und das nich zum ersten mal) ist schon sehr speziell.

    Omega vs MJF für den kommenden PPV ist der nächste logische Kampf, aber MJF wird verteidigen. Ich gehe stand jetzt davon aus das MJF bis All-IN Champ bleibt. Außerdem wechselte der Titel jetzt zuletzt recht häufig, lange Regentschaften gab es nach Moxley nicht mehr. Das der Haupttitel 4 mal pro Jahr wechselt ist eigentlich zu oft.

    Ich glaube das es bei All-In zum geplanten Match Ospreay vs MJF kommen soll, oder vielleicht auch nem Triple Threat. Alles andere würde mich doch wundern. Triple Threat zwischen Omega, Ospreay und MJF wäre mein wunschmatch für All-In.

  2. Das mit dem wrestlerisch „nix“ bezieht sich natürlich auf alle Matches außer dem von Omega vs Swerve hab ich vergessen dazu zu schreiben… welches übrigens beim Revolution PPV besser aufgehoben worden wäre als das was man uns dort bot.

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