Im Vorfeld des WWE Royal Rumble 2026 am 31. Januar in Riad, Saudi Arabien, gibt es laut PWInsider Elite interne Gespräche innerhalb der WWE über einen möglichen Einsatz von NXT-Superstar Sol Ruca im 30-Woman Royal Rumble Elimination Match. Nach Informationen von Mike Johnson wurde darüber diskutiert, ihr im Match eine auffällige Rolle zu geben.
Auffällig ist, dass Sol Ruca in der NXT-Ausgabe vom 28. Januar 2026 nicht eingesetzt wurde. Dies wird intern als mögliches Indiz dafür gewertet, dass sie sich zu diesem Zeitpunkt bereits mit der WWE-Crew in Saudi-Arabien befand. Eine endgültige Entscheidung über ihre Teilnahme fällt jedoch traditionell erst kurz vor der Show, wenn das finale Teilnehmerfeld für beide Royal Rumble Matches festgelegt wird.
Kurzfristige Umbesetzung bei den NXT-Live Events am Royal-Rumble-Wochenende
Grayson Waller wird nicht wie ursprünglich geplant an den NXT-Live-Events teilnehmen, die am Wochenende des WWE-Royal Rumble 2026 Pay-per-Views in den Vereinigten Staaten stattfinden. Wie Mike Johnson von PWInsider Elite berichtet, wurde Waller kurzfristig aus den Planungen für diese Shows genommen. Für die Veranstaltungen am 29. Januar in Knoxville, am 30. Januar in Nashville sowie am 31. Januar in Birmingham ist stattdessen Santos Escobar eingeplant.
Durch diese Änderung steht Santos Escobar laut Bericht nicht für einen Auftritt im 30 Man Royal Rumble Elimination Match beim WWE Royal Rumble 2026 zur Verfügung. Grayson Waller ist damit nicht mehr parallel für NXT terminiert und grundsätzlich für andere Einsätze am Royal-Rumble-Wochenende verfügbar.
Santos Escobar war zuletzt am 17. Januar 2026 in der Live-Ausgabe von AAA on FOX im TV zu sehen. Dort attackierte er den amtierenden AAA Latin American Champion El Hijo del Dr. Wagner Jr. und posierte anschließend mit dessen Titel. El Hijo del Dr. Wagner Jr. ist ebenfalls für die NXT Live Events am Royal-Rumble-Wochenende angekündigt, sodass beide im Rahmen dieser Shows aufeinandertreffen können.
Bereits Anfang Oktober 2025 hatte Santos Escobar einen neuen Mehrjahresvertrag bei WWE unterzeichnet und wird seitdem regelmäßig auch im Umfeld von AAA eingesetzt.
JD McDonagh erst im Frühjahr wieder eingeplant und nicht für Royal-Rumble-Phase vorgesehen
Unabhängig von den aktuellen Planungen rund um andere Talente gilt ein Auftritt von JD McDonagh im Umfeld des WWE Royal Rumble 2026 oder bei Elimination Chamber weiterhin als unwahrscheinlich. In einer aktuellen Fragerunde wurde WrestleVotes nach dem Gesundheitszustand des Judgment Day Mitglieds und einem möglichen Zeitpunkt für seine Rückkehr befragt. Dabei wurde erklärt, dass in den kommenden Wochen nicht mit einem Comeback zu rechnen sei und McDonagh erst im Frühjahr, also im Zeitraum rund um WrestleMania 42, wieder im WWE-TV erwartet werde.
WrestleVotes erklärte dazu wörtlich: „Er wird so schnell nicht zurückkommen, weder in den nächsten Wochen noch bei Elimination Chamber. Es wird also etwa zur Zeit von WrestleMania sein, im Frühling.“
Diese Einschätzung passt zu den Informationen, die bereits seit Ende 2025 kursieren. McDonagh hatte im Dezember öffentlich gemacht, dass er sich vorerst aus dem WWE-TV zurückzieht, um mehrere Verletzungen auszukurieren. Zu diesem Zeitpunkt veröffentlichte er auch ein Foto aus dem Krankenhaus, auf dem seine rechte Hand beziehungsweise sein rechtes Handgelenk bandagiert zu sehen war, was auf einen medizinischen Eingriff hindeutete – wir berichteten.
Zusätzlich hatte Wrestling Observer Newsletter-Herausgeber Dave Meltzer berichtet, dass die WWE mehreren Talenten vor der intensiven Phase rund um Royal Rumble und WrestleMania bewusst Zeit zur Regeneration eingeräumt habe. McDonagh gehörte zu dieser Gruppe, wobei Meltzer anmerkte, dass er offenbar kürzlich operiert worden sei.
Damit gilt ein kurzfristiges Comeback sowohl für den Royal Rumble als auch für Elimination Chamber als sehr unwahrscheinlich. Nach aktuellem Stand deutet alles darauf hin, dass McDonagh frühestens im weiteren Verlauf der Road to WrestleMania wieder aktiv in das Geschehen von The Judgment Day eingebunden wird.
Brandi Rhodes schließt Royal Rumble Teilnahme aus und spricht offen über eine mögliche Rückkehr
Brandi Rhodes hat sich öffentlich zu Spekulationen über eine mögliche Teilnahme am 30-Women’s Royal Rumble Elimination Match geäußert und einen Auftritt beim Royal Rumble 2026 ausgeschlossen. In der aktuellen Ausgabe ihres Formats A Shot of Brandi, in der Maxxine Dupri zu Gast war, beantwortete sie Fragen zu einer möglichen Rückkehr in den Ring.
Obwohl ihr letztes Match am 26. Januar 2022 bei AEW Dark stattfand, machte Brandi Rhodes deutlich, dass allein die Vorstellung eines einmaligen Comebacks starke Emotionen in ihr auslöst. Sie erklärte, dass sie zwar kurz darüber nachdenkt, noch einmal in den Ring zu steigen, sich dann aber sofort wieder bewusst macht, wie hart Wrestling körperlich ist. Wörtlich erklärte Brandi: „Ihr bringt mich noch dazu, in den Wrestling-Ring zu steigen, aber dann denke ich mir: Nein, wenn ich einen Schlag abbekomme, verwandle ich mich vielleicht einfach in eine Rauchwolke und das war’s dann. So würde ich dann untergehen,“ merkte sie scherzhaft an.
Sie sprach auch darüber, wie besonders ihre Rückkehr nach der Geburt ihrer Tochter Liberty für sie gewesen sei und dass es bei einer möglichen erneuten Rückkehr nicht um einen längeren Zeitraum gehen würde. Dazu erklärte sie: „Wenn ich jemals zurückkommen und etwas tun würde, würde ich gerne beim Royal Rumble auftreten und sehen, wie schnell ich bin. Vielleicht drei Sekunden.“
Auf die direkte Frage, ob die Fans sie an diesem Wochenende im Ring sehen würden, verneinte Rhodes dies erneut, betonte jedoch, dass eine Rückkehr vor allem aus familiären Gründen denkbar wäre. Dazu erklärte sie: „Nein, nein, nein, das tun wir nicht. Ich würde wahrscheinlich buchstäblich in den Ring springen und sagen: Bitte werft mich raus, bitte werft mich raus, jemand muss mich herauswerfen. Es (eine Rückkehr in den Ring) wäre wirklich nur, um noch einmal für Libby einen Auftritt zu machen.“
Saraya für Royal Rumble Wochenende verfügbar und aktiv im Ringtraining
Der Name Saraya, den WWE-Fans eher als Paige kennen, wird erneut im Zusammenhang mit dem Royal Rumble diskutiert, nachdem sich ihre Terminlage kurzfristig geändert hat. Ihr ursprünglich für den 31. Januar und 1. Februar geplanter Auftritt bei der Celebrity Comic Con in Nashville wurde auf den 7. und 8. Februar verschoben. Die ursprünglich angesetzten Termine am 31. Januar und 1. Februar hätten sich mit dem WWE Royal Rumble überschnitten. Durch die Verschiebung ist Saraya an diesem Wochenende nun verfügbar.
Bislang gibt es jedoch weder eine Bestätigung der WWE noch einen öffentlichen Hinweis von Saraya selbst auf eine Teilnahme am Women’s Royal Rumble Match. Parallel dazu veröffentlichte sie auf Instagram ein Trainingsvideo, in dem sie gemeinsam mit dem Independent-Talent Vipress im Ring trainiert. In den Clips sind unter anderem Kragen und Ellbogengriffe, Headlocks sowie Übergänge zu sehen – wir berichteten.
In ihrem Podcast Rule Breakers erklärte Saraya zudem, dass sie aktuell ihren Wrestling-Stil überarbeitet, ältere Wrestling-Epochen studiert und den Fokus verstärkt auf Cardio-Training sowie Sicherheit im Ring legt. Alle bisher veröffentlichten Inhalte deuten darauf hin, dass sie aktiv an einem strukturierten Comeback arbeitet, ohne dass bislang ein konkreter WWE-Auftritt bestätigt wurde.
Mehrere mögliche Rückkehrer vor dem WWE Royal Rumble 2026
Chad Gable ist seit dem Sommer 2025 aufgrund einer Schulterverletzung außer Gefecht gewesen und soll inzwischen wieder genesen sein. Nach aktuellen internen Planungen sollte er bis Ende Januar 2026 ins WWE-TV zurückkehren, wodurch ein Einsatz beim Royal Rumble grundsätzlich im Bereich des Möglichen liegt.
Ähnlich verhält es sich bei Dominik Mysterio, dem amtierenden WWE Intercontinental Champion und AAA Mega Champion. Er pausiert seit Dezember 2025 wegen einer Arm und Schulterverletzung. Auch hier gilt eine Rückkehr im Rahmen des Royal Rumble Wochenendes als nicht ausgeschlossen, sofern medizinisch grünes Licht vorliegt.
Bereits im Herbst 2025 sahen WWE Planungen vor, dass Bianca Belair nach ihrer längeren Pause im Januar 2026 wieder ins WWE-TV zurückkehren sollte. Die frühere Women’s Champion hatte seit dem Frühjahr 2025 wegen einer Fingerverletzung gefehlt. Sollte dieser Zeitplan weiterhin gelten, wäre auch ein Überraschungsauftritt beim Royal Rumble denkbar.
Darüber hinaus gilt LA Knight weiterhin als Kandidat für einen Einsatz am Royal Rumble Wochenende. Laut internen Reiseplänen aus der ersten Januarhälfte 2026 sollte er gemeinsam mit der WWE Crew nach Riad reisen. Zusätzlich war er auf Werbematerialien und Beschilderungen für die Veranstaltung in Saudi-Arabien abgebildet, was auf eine geplante Präsenz vor Ort hindeutet.
Nicht eingeplant für den WWE Royal Rumble 2026 sind hingegen Jessie McKay und Cassie Lee, die früher unter dem Namen The IIconics in der WWE aktiv waren und zuletzt als The IInspiration bei TNA Wrestling auftraten. Trotz ihres jüngsten Abschieds von TNA gibt es derzeit keine Hinweise auf konkrete WWE Pläne für einen Auftritt beim Royal Rumble.
Auch Powerhouse Hobbs, der inzwischen offiziell unter dem Namen Royce Keys bei der WWE unter Vertrag steht, ist bislang nicht für Einsätze am Royal Rumble Wochenende vorgesehen. Intern wurde zwar verwundert registriert, dass er bisher noch nicht eingesetzt wurde, jedoch tauchte sein Name nicht auf den Listen der Charterflüge mit den anderen WWE Talenten nach Saudi-Arabien auf.
Trish Stratus sorgt mit WWE-Auftritt im Headquarter für Comeback-Spekulationen
Trish Stratus veröffentlichte am 28. Januar 2026 ein Video von ihrem Besuch in der WWE-Unternehmenszentrale, das unter Fans sofort Spekulationen über ein mögliches Comeback auslöste. In dem Video läuft sie durch das Gebäude und kommentiert ihre Eindrücke, bevor sie vor einer Wand mit den aktuellen Champions der WWE stehen bleibt, darunter auch Women’s Champion Jade Cargill.
Ein konkreter Auftritt wurde bislang nicht angekündigt. Der Zeitpunkt sorgt jedoch für zusätzliche Aufmerksamkeit: Die WWE befindet sich bereits in der heißen Phase auf dem Weg zu WrestleMania 42 und Stratus’ 25-jähriges WWE-Jubiläum wurde bislang noch nicht offiziell gefeiert.
Sean Ross Sapp von Fightful Select berichtete kürzlich, dass sowohl Personen innerhalb der WWE als auch aus dem Umfeld von Stratus überrascht gewesen seien, dass sie im Jahr 2025 kein Match bestritten habe, obwohl intern über einen möglichen Tribut-Auftritt gesprochen worden sei. Quellen hätten zudem angegeben, dass Stratus weiterhin sehr offen für Gespräche sei und in der Vergangenheit selbst kreative Ideen eingebracht habe. In einer Fragerunde erklärte Sapp wörtlich: „Ich denke, wir werden sie irgendwann im Jahr 2026 sehen.“
My first time visiting the new HQ! @WWE pic.twitter.com/yB0tPKSPlA
— Trish Stratus (@trishstratuscom) January 28, 2026
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