AEW Dynamite „New Year’s Smash“: Alle Ergebnisse & Videos aus Omaha, Nebraska (31.12.2025)

Offizielles AEW Dynamite New Year’s Smash Showlogo

AEW Dynamite
31.12.2025 – Liberty First Credit Union Arena in Omaha, Nebraska
Deutsche Free-TV-Ausstrahlung: 04.01.2026 (DMAX)

Die Show beginnt auf der Stage mit einem großen Feuerwerk. Excalibur meldet sich mit dem bekannten Ausruf „Es ist Mittwoch und ihr wisst, was das bedeutet“ und begrüßt die Zuschauer zur letzten Ausgabe von AEW Dynamite im laufenden Jahr. Die Kameras fangen zahlreiche gut gelaunte Fans in Omaha ein, während Excalibur einen Überblick über die heutige Matchcard gibt.

Anschließend wird ein Rückblick auf Worlds End gezeigt. Dabei ist zu sehen, wie MJF zum zweiten Mal in seiner Karriere die AEW World Championship gewinnt.

Vor der Arena fährt eine Limousine vor. Der neue World Champion steigt aus, schreitet gemächlich in Richtung Halle und betritt wenig später unter großem Jubel die Arena. Sein Entrance Theme ertönt, während er langsam zum Ring geht. Dort steht bereits ein Podest, auf dem ein rotes Tuch einen Gegenstand verdeckt. Laute MJF Chants erfüllen die Halle, als der Champion das Wort ergreift.

Er beginnt damit, verschiedene Rollenbilder innerhalb von AEW aufzuzählen. Swerve Strickland sei The Franchise, Samoa Joe werde als The Submission Machine bezeichnet und Hangman Page gelte als der Main Character. Diese drei würden als die großen Namen wahrgenommen. Doch er selbst sei Maxwell Jacob Friedman und vor allem eines, der amtierende World Champion. Die sogenannten großen Drei interessierten ihn nicht. Daraufhin wirft er den aktuellen World Titel beiseite und zieht das rote Tuch vom Podest. Zum Vorschein kommt der bekannte Triple B Belt im klassischen MJF Design. Die Fans reagieren sofort mit lauten Chants.

MJF geht darauf ein, dass viele Zuschauer es als unfair empfinden, ihn erneut an der Spitze zu sehen. Er erinnert daran, dass er sämtliche Favoriten besiegt habe. Jeder, der ernsthaft glaube, auf dem gleichen Level wie der Devil zu stehen, habe nur zwei Möglichkeiten. Entweder man stelle sich der Herausforderung oder man werde niedergetreten. Er bezeichnet sich selbst als Rennpferd und erklärt, dass er auf all jene aus dem Backstagebereich wartet, die ihm folgen wollen. Am Ende werde er die Ziellinie erreichen und als Größter aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Mit seinem bekannten Catchphrase beendet er seine Ausführungen.

Noch bevor er fortfahren kann, wird er unterbrochen. Auf der Leinwand erscheint Kenny Omega. Omega erklärt, dass MJF ihn daran erinnere, wie nah er mittlerweile am Ende seiner Karriere sei. Dieses Gefühl hasste er. Ebenso quälend sei der Gedanke an all die unbeantworteten Fragen. Was wäre gewesen, wenn er noch einmal World Champion geworden wäre. Was wäre passiert, wenn MJF ihn damals nicht besiegt hätte, um sich als längster amtierender AEW World Champion zu etablieren. Und was würde geschehen, wenn beide heute in ihrer aktuellen Verfassung aufeinandertreffen würden.

Omega stellt klar, dass er weder der Cleaner noch der Belt Collector sei. Er wolle nur einen Titel. Wann er diese Chance erhalte, spiele keine Rolle. MJF werde ihn noch häufig sehen. Mit den Worten „Goodbye and Goodnight Bang“ endet die Botschaft. In der Halle branden laute Kenny Chants auf.

MJF reagiert verärgert und hält dagegen, dass es völlig egal sei, wie oft die Fans Omegas Namen rufen. Omega habe nicht den Mut gehabt, persönlich in den Ring zu kommen und ihm diese Worte direkt ins Gesicht zu sagen.

In diesem Moment ertönt die Musik von Adam Page. MJF nimmt seinen Titel an sich, während Hangman plötzlich durch die Zuschauerränge auftaucht. In seiner Hand hält er eine Stahlkette. Kurz darauf erklingt das Theme von Swerve Strickland. Auch er erscheint aus dem Publikum, ebenfalls mit einer Stahlkette bewaffnet. Begleitet wird er von Prince Nana. Beide bewegen sich langsam in Richtung Ring.

MJF wirkt sichtlich angespannt, beginnt dann jedoch zu grinsen, als zahlreiche Sicherheitskräfte zum Ring eilen und Hangman sowie Swerve aufhalten. MJF fordert die beiden auf, sich zu beruhigen. Er wisse genau, dass sie seinen Titel wollen. Seiner Ansicht nach hätten Siege und Niederlagen jedoch eine Bedeutung. Aktuell seien beide Verlierer. Sie sollten sich erst einige Siege erarbeiten, und sobald sie sich ein Titelmatch verdient hätten, sei er jederzeit bereit, sie erneut zu besiegen, genauso wie bei Worlds End. Mit abschließenden Worten verabschiedet er sich und verlässt den Ring.

Hangman und Swerve befreien sich von der Security. MJF ergreift sofort die Flucht in Richtung Backstagebereich, während Swerve und Hangman im Ring die Sicherheitskräfte attackieren und außer Gefecht setzen. Danach greifen beide zum Mikrofon.

Hangman kündigt an, dass er MJF in die Finger bekommen werde. Wenn es so weit sei, werde er ihn mit diesem hässlichen Titel erwürgen und sich die Championship zurückholen. Swerve ergänzt, dass MJF hoffen sollte, zuerst auf Hangman zu treffen. Sollte Swerve ihn erwischen, werde es deutlich schlimmer. Er habe bisher noch längst nicht gezeigt, wozu er wirklich fähig sei. MJF besitze etwas, das er unbedingt haben wolle: den Titel. Damit sei die Jagd auf den Champion eröffnet.

Erneut schaltet die Leinwand um. Samoa Joe erscheint gemeinsam mit Powerhouse Hobbs und HOOK. Joe macht seinem Ärger Luft und stellt klar, dass weder Hangman noch Swerve ein Titelmatch verdienen würden. Der einzige Mann, dem diese Chance zustehe, sei er selbst. Er bezeichnet sich als rechtmäßigen Champion, der um seinen Titel betrogen worden sei. Zudem richtet er seinen Zorn gegen Hangman, da dieser HOOK beim Pay Per View angegriffen habe. HOOK sei der beste Second Generation Wrestler aller Zeiten und Hangman werde dafür büßen. HOOK werde sich um ihn kümmern. Für Swerve hat Joe ebenfalls eine Antwort parat. Fleisch stehe auf der Speisekarte und Hobbs werde Jagd auf ihn machen. All das solle bereits in der kommenden Woche geschehen, da Joe keine weitere Sekunde in dieser Stadt verbringen wolle.

Hangman meldet sich daraufhin erneut zu Wort und entgegnet, dass es bei Joe offenbar ein neues Jahr, aber derselbe Idiot bleibe. Joe könne HOOK ruhig schicken. Er habe damit kein Problem. Swerve fordert zusätzlich ein Lights Out Match. Anschließend verlassen Joe, Hobbs und HOOK die Szene. Im Ring lassen sich Hangman und Swerve vom Publikum feiern.

Backstage steht Renee Paquette bei Mark Briscoe, Orange Cassidy und Roderick Strong. Mark zeigt sich überzeugt davon, dass nach dem heutigen Abend sowohl der TNT als auch der TBS Titel in den Händen der Conglomeration sein werden. Zudem geht er davon aus, dass die Death Riders erneut verlieren.

Plötzlich taucht Toni Storm auf und stellt sich neben Orange Cassidy. Sie nennt ihn scherzhaft den Zitronenjungen und lobt seine Aktionen beim Pay-per-View. Kurz darauf erscheinen auch Luther und Mina Shirakawa. Mina fordert Orange auf, seine Hände aus den Hosentaschen zu nehmen. Toni stellt klar, dass nichts davon sexuell gemeint sei. Orange sei ein Profi und zudem nicht ihr Typ. Luther reicht Toni eine Orange, in die sie ohne zu zögern hineinbeißt. Gemeinsam mit Mina verlässt sie den Bereich. Mark läuft ihnen hinterher und möchte ebenfalls einen Bissen abbekommen.

Roderick Strong reagiert genervt, wendet sich an Renee und stellt klar, dass er mit all dem nichts zu tun haben wolle. Anschließend geht auch er davon.

Kurz darauf ertönt „Where Is My Mind“. Orange Cassidy kommt auf die Stage und wartet dort offenbar auf Strong. Dieser erhält seinen eigenen Entrance zu „End Of Heartache“ und stellt sich zu Orange. Anschließend zelebriert Toni Storm ihren Auftritt. Danach erklingt das Theme der Death Riders. Sie sind zunächst Backstage zu sehen und machen sich anschließend durch die Zuschauerränge auf den Weg zum Ring.

1. Match
New Years Eve Tornado Trios Match
Death Riders: Marina Shafir, Daniel Garcia & Claudio Castagnoli besiegten „Timeless“ Toni Storm, Orange Cassidy & Roderick Strong nach einem European Uppercut von Castagnoli an Cassidy (9:38)

Gegen Ende der Begegnung mischte sich Wheeler Yuta aktiv in das Geschehen ein und ging körperlich auf Orange Cassidy los.

Die Death Riders feiern ihren Sieg im Ring und verlassen anschließend geschlossen die Halle in Richtung Backstagebereich. Mina und Luther bleiben gemeinsam mit Toni Storm im Ring zurück. Roderick Strong kümmert sich um Orange Cassidy und hilft ihm, wieder auf die Beine, während die Szene langsam ausklingt.

Im weiteren Verlauf wird ein Rückblick auf das vergangene Jahr von Mercedes Moné gezeigt. Ihre Zeit bei AEW wird dabei besonders hervorgehoben. Die Zusammenfassung unterstreicht, dass sie dort zeigen konnte, wer sie wirklich ist. Als The CEO habe sie sich etabliert und sich laut Darstellung als herausragendste TBS Champion der bisherigen Geschichte präsentiert.

Danach ertönt die Musik von Bandido. Der amtierende ROH World Champion betritt die Arena und begibt sich in den Ring. Ihm folgt Beast Mortos, der von Sammy Guevara begleitet wird. Mortos und Guevara tragen ihre ROH World Tag Team Championships bei sich. Ergänzend dazu werden kurze Szenen aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Ring of Honor gezeigt, die ihre bisherige Zusammenarbeit und Erfolge unterstreichen.

2. Match
Non-Title Match
Bandido besiegte The Beast Mortos (w/ Sammy Guevara) nach einem 21 Plex (9:54)

Bandido feiert seinen Sieg im Ring. Der ROH World Champion macht deutlich, dass er bereit ist für das anstehende Titelmatch gegen MJF bei Maximum Carnage. Mit selbstbewusster Körpersprache unterstreicht er seinen Anspruch, auch auf dieser großen Bühne zu bestehen.

Kurz darauf schaltet die Show in den Backstagebereich. Renee Paquette steht dort gemeinsam mit Bandido und Brody King. Bandido richtet sich auf Spanisch an die Kamera und präsentiert dabei seinen Diamond Ring. Brody King übernimmt anschließend das Wort und bezeichnet Bandido als den meistgesuchten Mann der Szene. Wrestler aus AEW, Ring of Honor und CMLL würden aktuell Jagd auf ihn machen. In zwei Wochen werde sich diese Situation noch zuspitzen, denn dann werde Bandido World Champion sein. Sobald dieser Moment erreicht sei, werde er persönlich der erste sein, der ein Match gegen ihn erhält. Für den Augenblick habe er jedoch noch etwas anderes zu erledigen. Mit diesen Worten verlässt Brody den Bereich.

Zurück in der Arena steht Lee Johnson bereits im Ring. Kurz darauf betritt Brody King die Halle. Johnson eröffnet das Geschehen mit einem mutigen Sprungangriff auf seinen deutlich größeren Gegner und versucht so, frühzeitig ein Zeichen zu setzen.

3. Match
Brody King besiegte Lee Johnson nach einer Gonzo Bomb (0:52)

Brody King feiert seinen Sieg im Ring und lässt sich vom Publikum würdigen, bevor die Show fortgesetzt wird.

Im Anschluss wird Darby Allin gezeigt. Er blickt auf den vergangenen Samstag zurück, an dem er gemeinsam mit Gabe Kidd durch eine extreme Prüfung gegangen ist. Er erklärt, dass er Schmerz kennt wie kaum ein anderer. Viele Menschen würden infrage stellen, wie er sein Leben führt. Er selbst wünscht sich manchmal, er könne das Schöne daran einfach genießen. Genau darin finde er jedoch seinen inneren Frieden. Zu Beginn des Jahres habe er auf dem Gipfel des Mount Everest gestanden. Im Jahr 2026 wolle er an der Spitze von AEW stehen. Zuvor müsse er jedoch mit den Death Riders abschließen. Er habe bereits jeden von ihnen besiegt, mit einer Ausnahme. PAC. Er wisse noch nicht, wo oder wann es dazu kommen werde, doch dieser Sieg sei notwendig. Er brauche diesen Erfolg, um frei zu sein. Für ihn gehe es darum, das zu Ende zu bringen, was er begonnen hat.

Danach begibt sich Josh Alexander auf den Weg zum Ring. Don Callis begleitet ihn zunächst bis auf die Stage, kehrt dann jedoch wieder in den Backstagebereich zurück. Kurz darauf ertönt die Musik von Jon Moxley. Der neue AEW Continental Champion und Sieger des Continental Classic 2025 betritt unter großem Jubel der Fans die Arena.

Renee Paquette steht am Ring und spricht darüber, dass Moxley bei Worlds End zwei Mitglieder der Don Callis Family besiegen konnte. Josh Alexander meldet sich zu Wort und macht deutlich, dass er den Druck verspüre, den Titel zurück zur Don Callis Family zu holen. Noch während dieser Worte greift Alexander Moxley plötzlich an und eröffnet damit die nächste Konfrontation.

4. Match
AEW Continental Championship Eliminator Match
Jon Moxley (c) besiegte Josh Alexander via Referee Stoppage, nachdem Josh Alexander im Rear Naked Choke das Bewusstsein verlor (15:34)

Jon Moxley feiert seinen Sieg im Ring und genießt die Reaktionen der Zuschauer. Kurz darauf erscheinen MVP und Shelton Benjamin auf der Stage und richten ihren Blick auf Moxley. In der Halle setzen lautstarke „We Hurt People“ Chants ein. Moxley verlässt schließlich den Ring, wird dabei jedoch weiterhin von den Fans gefeiert.

Im Backstagebereich wird anschließend das Triangle of Madness gezeigt. Thekla blickt auf den Sieg der Sisters of Sin bei Worlds End zurück. Zudem schildert sie, wie sie beobachtet habe, dass Kris Statlander ihrer angeblichen Freundin ins Gesicht gespuckt und sie anschließend hart zu Boden geworfen habe. Diese Szene habe ihr große Freude bereitet. Julia ergänzt, dass Kris’ Weg zum Erfolg von zahlreichen ehemaligen Freundinnen gesäumt sei. Thekla stellt klar, dass sie Kris diese Darstellung als „Cosmic Alien“ nicht abnehme. An der Spitze sei es einsam und genau diesen Platz sei das Triangle of Madness bereit einzunehmen.

Danach meldet sich die Show zurück in der Arena. Zu den Klängen von „Tarzan Boy“ betritt Jack Perry die Halle. An seiner Seite befindet sich Luchasaurus. Im Anschluss erklingt das Theme von The Demand. Ricochet, Toa Liona und Bishop Kaun begeben sich gemeinsam zum Ring und komplettieren das nächste Aufeinandertreffen des Abends.

5. Match
AEW National Championship
Ricochet (c) (w/ Bischop Kaun & Toa Liona) besiegte „Jungle“ Jack Perry (w/ Luchasaurus) nach der Spirit Gun (10:20)

Im Verlauf der Begegnung attackierte Toa Liona Luchasaurus und trieb ihn anschließend in den Backstagebereich. In der Schlussphase sorgte Kaun für eine entscheidende Ablenkung von Jack Perry.

Kaun und Ricochet feiern ihren gemeinsamen Sieg im Ring. Auf der Stage steht Toa Liona mit Luchasaurus auf den Schultern. Mit großer Wucht schleudert er ihn zu Boden. Anschließend greift Toa ein Teilstück der Ringabsperrung, wirft es auf Luchasaurus und schlägt wiederholt auf ihn ein. Zur gleichen Zeit zeigt Ricochet im Ring erneut seine Spirit Gun gegen Jack Perry. Kaun hat sich inzwischen einen Stuhl geschnappt und bearbeitet gezielt den Arm von Luchasaurus mit mehreren Schlägen. The Demand posieren selbstbewusst auf der Stage. Sicherheitskräfte eilen herbei, werden jedoch ebenfalls schnell außer Gefecht gesetzt.

Backstage stehen Jon Moxley und die Death Riders. Moxley macht deutlich, dass jeder, der Menschen verletzen wolle, genau wisse, wo er zu finden sei. Man müsse nicht einfach auftauchen und finster dreinblicken. Er erklärt, dass er das Jahr genauso beende, wie er es begonnen habe, an der Spitze. Die Death Riders würden den Maßstab bei AEW setzen. Wheeler Yuta richtet sich anschließend an Darby Allin. Während Darby auf dem Berg gewesen sei, habe er selbst rund um den Globus gekämpft und Titel gewonnen. Sollte Darby zu PAC wollen, müsse er zuerst an ihm vorbei. Daniel Garcia formuliert abschließend das Leitmotiv für 2026. Death Riders gegen die Welt.

Im Backstagebereich stehen anschließend die Babes of Wrath. Willow Nightingale erklärt, dass sie sehr lange auf diesen Moment gewartet habe. Endlich könne sie sich den TBS Titel zurückholen. Sie kündigt an, das alte Jahr mit einem echten Knall zu beenden.

Danach wechselt die Szene erneut in den Backstagebereich. MJF steht bei Renee Paquette. Renee spricht an, dass MJF eine große Zielscheibe auf dem Rücken trage, da Kenny Omega, Adam Page, Swerve Strickland und Samoa Joe alle ein Auge auf die World Championship geworfen hätten. MJF reagiert mit einem Lachen und bezeichnet diese Einschätzung als lächerlich. Er stellt klar, dass er sich keinerlei Sorgen mache, da er ein Generational Talent sei. In diesem Moment kommen Bandido und Brody King ins Bild. Brody erhebt die Stimme und erklärt, MJF solle sich zunächst um den Mann mit dem Diamond Ring kümmern. In zwei Wochen wird Bandido sich den Triple B holen. Bandidos Big Belt. Danach verlassen Bandido und Brody die Szene. MJF ruft ihnen hinterher, dass er bereits sechs dieser Ringe besitze, bevor auch er den Bereich verlässt.

Anschließend ertönt die Musik von Willow Nightingale. Sie macht sich auf den Weg zum Ring, während Harley Cameron im Backstagebereich bleibt. Kurz darauf hallen laute „CEO“ Rufe durch die Arena, als Mercedes Moné ihren Entrance zelebriert. Ihre Titelträgerinnen begleiten sie. Nachdem Justin Roberts beide Teilnehmerinnen offiziell vorgestellt hat, kann das Match beginnen.

6. Match
TBS Championship
Willow Nightingale besiegte Mercedes „Ultimo“ Mone (c) nach der Babe With The Powerbomb – TITELWECHSEL! (15:23)

Neue TBS Championesse: Willow Nightingale

Willow Nightingale hat es geschafft. Ihr wird der Titel überreicht, während Konfetti durch die Luft wirbelt und den Ring in ein farbenfrohes Bild taucht. Harley Cameron befindet sich ebenfalls im Ring und feiert gemeinsam mit Willow diesen besonderen Moment. Kurz darauf kommt auch The Conglomeration heraus, um ihr zu gratulieren. Mike Bailey und Kevin Knight schließen sich an und beglückwünschen Willow zu ihrem Sieg.

Auch Women’s World Champion Kris Statlander steht nun im Ring. Willow und Kris stehen sich zunächst gegenüber und blicken einander an, bevor sie aufeinander zugehen und sich in den Armen liegen. Excalibur ruft hörbar in sein Headset, dass man den Fans genau das gegeben habe, was sie wollten. Auf der Stage wird ein großes Feuerwerk gezündet, während die Zuschauer diesen Augenblick feiern. Mit diesen emotionalen Bildern endet das AEW Jahr 2025.

2 Kommentare

  1. Na es fängt also an das man Moné Titel abnimmt. Hab nicht damit gerechnet das sie den TBS abgibt bevor sie den Rest verliert. (einen ihrer anderen Gürtel verlor sie ja schon)

    Das gute, man hatte also wohl nicht vor ihr auf den Stapel Gürtel den Haupttitel zu legen, wäre auch schlimm gewesen und hätte alle Titel entwertet (was sowieso der Fall war).

    Klar ist aber wohl auch, das sie wenn sie denn erstmal mit leichtem Gepäck unterwegs ist recht bald den Haupttitel bekommen wird. Das ist aber ok… und war sowieso absehbar. Damit kann ich auch umgehen. Man holt eine Moné nicht nach AEW und zahlt ihr mehr GEhalt als allen anderen wenn man ihr nicht auch Titel gibt…

    Es war halt nur so albern ihr sämtliche Titel der Welt von Tag 1 an zu geben (die eh eigentlich keiner kennt) und damit alle Titel zu entwerten und obendrein den TBS Titel wichtiger darzustellen als den Haupptitel.

    Wenn man damit aufhört ist alles wieder gut, Moné werd ich nie mögen… aber ihre Matches wurden immer besser bei AEW und sie gehört zu den Top Workerinnen bei AEW… (auch wenn sie weit überbezahlt ist und weit weg davon die beste zu sein)

    anonsten… ricochet verliert immer, außer es geht um diesen Titel. Was soll man davon halten?

    Und bei Worlds End gewannen Toni, Cassidy und co noch um jetzt gegen die selbe Gruppe zu verlieren… wozu dann das Match beim PPV (welches eh keinen Sinn ergab)

    Kenny also jetzt wirklich auf Titeljagd… na hoffentlich ist sein Gesundheitszustand weit besser als man uns da sletzte Jahr glauben machte.

    MJF als Champ bringt gleich deutlich mehr leben in die Bude, ist einfach so.

    Hangman hätte einfach Champ bleiben sollen und von MJF beerbt werden müssen, Joe den Titel für so kurze Zeit zu geben war totaler Quatsch. Egal. Man wollte wohl „unvorhersehbar“ bleiben oder so.

    Mit Statlander bei den Frauen, Willow TBS, MJF bei den Männern sind jetzt 3 Single Titel vergeben wo das Titelrennen richtig spannend ist.

    Man muss aufpassen das der Tag Titel nicht an Schwung verliert, man hat die Tag Divison wieder belebt, das darf nicht wieder so werden wie zwischen 2023 und Anfang 2025.

    Die andern Männer Titel sind im Moment recht wertlos… der von Mox wird jetzt ohne Zweifel eine ganze Weile verteidigt werden, ein Fehler ihm den Titel zu geben, aber sei es drum das könnte den Gürtle zu mindest in den augen der meisten aufwerten mit der Zeit, für mich ist er so aber im Moment uninteressant. Okada hat den andern Gürtel noch behalten, auch der ist moment komplett Wertlos. Genauso wie der TNT Titel. Da muss AEW dringend was tun, am besten wäre halt gewesen einen davon einzustampfen..

    Als Abschluss fürs Jahr 2025 war das nochmal ne ganz Nette ausgabe die den Ton für die kommenden Wochen vorlegt. Wird ein wichtiges Jahr für AEW… mit dem großen Sender-Deal um Netflix muss man sich in eine gute Ausgangsposition bringen um 2027 am Verhandlungstisch für neue Rechte gut da zu stehen. Bin gespannt wie man sich 2026 präsentiert.

    WWE hat sich für mich mit dem Abgang von Cena erstmal wieder erledigt… hab vor seinem letzten Run kaum WWE geschaut und während des letzten Jahres konnte mich WWe auch nicht überzeugen dran zu bleiben.

    Mir gefällt nicht alles an AEW, vieles kritisiere ich ständig, aber es bleibt das insgesamt bessere Produkt für mich und bessere Alternativen gibt es leider nicht. Für 2026 hoffe ich einiges ändert sich, 1-2 weniger Titel wären gut… Trios kann weg, die ROH Titel müssen raus aus den Shows… der ganze KRam den Moné mit sich rumträgt und wenigstens einer der singletitel der männer muss auch weg, National, International, Continental und TNT. Das sind eigentlich 2 Midcard-Titel zuviel für dieses Roster. Außerdem wünsche ich mir konsequenteres Storybooking… das wechseln zwischen Heel und Face ist einfach nur noch albern, und das ohne echte „Turns“… ein paar Sätze im Ring und schon wird aus Mox ein Face… der Typ der ein Jahr lang leuten Plastiktüten über den Kopf zog ist plötzlich wieder Face, einfach so… hört doch auf. Und das ist ja nur ein Beispiel. Mit MJF hat man das ja auch gemacht und generell ist die Rollenverteilung Heute so Morgen so und angefangene Stories werden einfach Fallen gelassen. Auch das Match wzischen den Death Ridern und Cassidys Gruppe ist so ein Beispiel… das gabs bei Worlds End, da gewannen Cassidy und co… nur um 2 Tage später nochmal aufeinander zu treffen (mit einem weniger auf jeder Seite) und nun gewannen die Death Rider… ich mein, was soll das?

    Unvorhersehbarkeit ist ja eigentlich was gutes, aber sowas ist halt planlos und inkonsequent.

    Frohes neues Jahr allen, und vielleicht geht AEW 2026 ja ein paar andere Wege und verbessert sich. Nötig wäre es, auch in hinblick auf einenen neuen TV Vertrag… denn die Quoten sind ja insgesamt 2025 auch gesunken.

  2. Aller Achtung! In der Wochensendung hat man es tatsächlich geschafft die zunächst etwas seltsam wirkenden Titelwechsel vom Worlds End PPV doch noch mit guten Stories ans Publikum zu vermarkten oder in denlisch gesprochen: An die Crowd zu sellen! (haben an Neujahr übrigens viel Sauerkraut gefuttert!). Hinzu kommt ein neuer TBS Titelwechsel zu Willow. Starker Jahresausklang für AEW. Sogar die scheinbar aufkeimende Fede mit den Death Riders und der Don Kallis Family gefällt mir, das darf ruhig eskalieren in geile Gruppen Hardcore bis hin zu Käfig Matches. Die Stories haben jetzt endlich wieder sehr viel Potenzial. Bitte AEW, macht etwas gutes daraus. Ihr habt das Personal dafür!!!!!!

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