Dominik Mysterio hat sich in einem Gespräch im Podcast Towers of Power deutlich zu seinem Entrance Theme geäußert. Dabei machte er kein Hehl daraus, dass er mit dem aktuellen Sound unzufrieden ist. Besonders die Musik, die für The Judgment Day verwendet wird, entspricht aus seiner Sicht nicht dem, was er sich für seinen Auftritt wünscht. Mysterio erklärte im Interview, dass er sich einen völlig neuen Track vorstellen könne und bereits konkrete Vorstellungen habe, welche Künstler dafür infrage kämen.
Er erwähnte unter anderem Fuerza Regida, JOP, Calle 24 und Adriel Favela als mögliche Partner. Für Mysterio wäre es ein besonderes Highlight, wenn traditionelle mexikanische Elemente oder Corridos im Entrance Theme einfließen würden. Er stellte die Frage, wann es jemals einen solchen Musikstil als Einzugsmusik bei WWE gegeben habe, und zeigte damit, wie sehr ihm eine musikalische Identität am Herzen liegt, die seine Herkunft widerspiegelt.
Mehr WWE-Superstars setzen sich für musikalische Veränderungen ein
Mysterios Äußerungen stehen nicht allein. In den vergangenen Wochen wurde bekannt, dass mehrere WWE-Superstars innerhalb der Shows den Wunsch geäußert haben, wieder zu früheren Entrance Themes zurückzukehren oder komplett neue musikalische Begleitungen zu erhalten. Einige dieser Änderungen wurden bereits im WWE-TV sichtbar.
Ein besonders auffälliges Beispiel war die Rückkehr von Shinsuke Nakamura zu seinem ursprünglichen Entrance Theme „The Rising Sun”. Als der bekannte Theme während der SmackDown-Ausgabe vom 10. Oktober ertönte, reagierte das Publikum mit großer Begeisterung. Dies machte deutlich, welchen Einfluss ein vertrauter Song auf die Wirkung eines Superstar-Auftritts haben kann.
Weitere Stars wünschen sich ihre alten Songs zurück
Auch Drew McIntyre und Sheamus sollen sich laut Berichten dafür einsetzen, ihre früheren Einzugssongs erneut zu verwenden. In beiden Fällen ist jedoch noch offen, ob die WWE diesem Wunsch entsprechen wird. Vor allem bei McIntyre heißt es, dass die Entscheidung innerhalb des Unternehmens nicht eindeutig sei, was die Möglichkeit einer Rückkehr zu seiner klassischen Musik betrifft.
Torrie Wilson begrüßt ihr erstes Kind über Leihmutterschaft und teilt emotionale Botschaft zur Geburt von Poppi Wilson Tupper
Torrie Wilson hat in den sozialen Medien bekannt gegeben, dass sie Mutter geworden ist. Die WWE Hall of Famerin teilte mit, dass ihre Tochter Poppi Wilson Tupper vor einigen Monaten durch eine Leihmutter zur Welt kam. In ihrem Beitrag beschrieb die 50-Jährige sehr persönlich, welche Bedeutung dieser Moment für sie hat und wie intensiv sie die erste Zeit erlebt.
Wilson berichtete, dass sie lange nicht sicher war, ob der Wunsch nach einem eigenen Kind jemals in Erfüllung gehen würde. Umso emotionaler fiel ihre Nachricht aus, in der sie sich dankbar und überwältigt zeigte. Sie erklärte, sie habe das Gefühl, im letzten Moment den richtigen Zug erwischt zu haben, bevor sich die Türen geschlossen hätten. Ihren Dank richtete sie an die Leihmutter sowie an ihren Ehemann Justin Tupper, den sie in ihrem Beitrag ausdrücklich markierte.
Torrie Wilsons Karriere und Vermächtnis in der WWE
Torrie Wilson zählt zu den bekanntesten weiblichen Persönlichkeiten der WWE der frühen 2000er Jahre. Nachdem die WCW 2001 geschlossen wurde, wechselte sie zur WWE und wurde schnell zu einer festen Größe im damaligen Womens Roster. Zu ihren bekanntesten Storylines gehörten Rivalitäten mit Stacy Keibler, Sable und Dawn Marie. Darüber hinaus war sie zeitweise als Managerin von Tajiri und später von Carlito zu sehen.
Im Jahr 2008 zog sich Wilson aus dem aktiven Wrestling zurück, blieb der WWE jedoch weiterhin verbunden. Sie kehrte gelegentlich für besondere Auftritte zurück, darunter ihre Teilnahme am WWE Royal Rumble 2018 sowie 2021. Für ihre Leistungen und ihren Einfluss auf eine ganze Generation von Fans wurde sie 2019 in die WWE Hall of Fame aufgenommen.
Reaktionen aus der Wrestling-Welt
Die Mitteilung zur Mutterschaft löste in der Wrestling-Community zahlreiche positive Reaktionen aus. In den Kommentaren meldeten sich mehrere Kolleginnen zu Wort und gratulierten der frisch gebackenen Mutter. Unter ihnen waren auch Mickie James und Carmella, die Wilson öffentlich ihre Freude und Unterstützung aussprachen.
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Gut so! Musik ist wichtig und es ist ja nicht nur so, dass aktuelle Tracks fast alle schlecht und generisch sind, sie werden auch nach hinten gemischt und das unsägliche Geschrei der Announcer nach vorne. Zusätzlich labern und labern die Kommentatoren über alles drüber und geben der Atmosphäre keinen Raum. Das sollte sich dringend wieder ändern!