Steven Borden vor AEW Dynamite & Collision in Cleveland gesichtet – Jim Ross erneut im Krankenhaus

Steven Borden mit geöffneter schwarzer Lederjacke vor einem blau beleuchteten Hintergrund.

Es gibt neue Informationen zu zwei derzeit pausierenden AEW-Persönlichkeiten, die unterschiedliche Einblicke in ihre Situation geben. Während sich die Berichte und persönlichen Schilderungen zu Steven Borden ergänzen, hat Jim Ross selbst über eine weitere Entwicklung informiert.

Steven Borden vor Dynamite & Collision in Cleveland gesichtet

Steven Borden soll sich vor dem Dynamite & Collision TV-Special am 14. Oktober in Cleveland aufhalten. Wie PWInsider berichtet, hätten mehrere Leser den Sohn von Sting in der Gegend gesehen. Seit seinem verletzungsbedingten Matchabbruch bei AEW All Out wartet Borden auf seine Rückkehr in den Ring.

Die Sichtung bedeutet allerdings nicht, dass ein Auftritt in der Show bevorsteht. In dem wiedergegebenen PWInsider-Bericht wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass AEW verletzte Wrestler regelmäßig zu TV-Veranstaltungen bringt, damit sie sich mit dem medizinischen Personal des Unternehmens treffen können. Eine Untersuchung nach seinem All-Out-Unfall wird auch bei Borden als mögliche Erklärung genannt.

Kevin Knight blieb nach dem Unfall bei Borden

Zusätzliche Einblicke in die Nacht nach All Out lieferte inzwischen Kevin Knight. Im Gespräch mit Shounak Chakrabarti von ClutchPoints erklärte er, dass er die Nacht gemeinsam mit Borden im Krankenhaus verbracht habe. Nach dem Zwischenfall sei es ihm vor allem darum gegangen, nach seinem Kollegen zu sehen und sicherzustellen, dass es ihm gut gehe.

Borden war bei dem Pay-per-View am 26. September gemeinsam mit Darby Allin gegen Knight und Kyle Fletcher angetreten. Nach einer Kollision in der Luft schlug sein Hinterkopf auf der Ringmatte auf. Das Match wurde abgebrochen, anschließend wurde Borden medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht.

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Knight erläuterte, dass die beiden die betreffende Aktion zuvor besprochen und den Ablauf durchgegangen seien. Er bezeichnete den Vorfall als unglücklichen Unfall. Seine Einschätzung zu Bordens Zukunft fiel zuversichtlich aus: Er traue ihm zu, sich davon zu erholen und seine Karriere fortzusetzen.

Laut Knight haben sich die beiden im Krankenhaus auch darüber unterhalten, wie sie mit dem Geschehen umgehen und daraus lernen können. Dabei sei auch zur Sprache gekommen, ob sich daraus später etwas für ihre weitere Storyline entwickeln ließe. Einen konkreten Plan oder einen Rückkehrtermin nannte Knight jedoch nicht.

Frühere Entwarnung ersetzt keine Ringfreigabe

Bereits nach All Out hatte Tony Khan erste positive Untersuchungsergebnisse vermeldet. Borden sei im Krankenhaus wach und ansprechbar gewesen, auch die Ergebnisse der durchgeführten Tests einschließlich einer CT-Untersuchung seien gut ausgefallen. Einen Termin für sein nächstes Match leitete der AEW-Präsident daraus nicht ab.

Tony Schiavone berichtete später im Podcast „What Happened When“ von einem Telefonat mit Borden. Dieser habe zu diesem Zeitpunkt weder über Kopfschmerzen noch über Schwindel geklagt und versichert, dass es ihm gut gehe. Zugleich hat ihn die Sorge beschäftigt, den Pay-per-View durch den Zwischenfall beeinträchtigt zu haben. Schiavone erklärte ihm, dass die Zuschauer vor allem erleichtert über die positiven Nachrichten gewesen seien.

Auch Schiavone machte deutlich, dass eine medizinische Einschätzung den Ärzten vorbehalten sei. Wie lange Borden ausfallen werde, konnte er nicht sagen.

Jim Ross wegen niedrigen Sauerstoffwerts erneut im Krankenhaus

Unterdessen hat Jim Ross einen weiteren Krankenhausaufenthalt öffentlich gemacht. Der 74-Jährige meldete sich zwischenzeitlich über X. Als Grund nannte er einen niedrigen Sauerstoffwert. Außerdem brachte er zum Ausdruck, dass er eine Pause von den anhaltenden Belastungen benötige.

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Weitere Angaben zur Ursache, zur Behandlung oder zur voraussichtlichen Dauer des Aufenthalts machte Ross in dieser Nachricht nicht. Ein bestätigter Termin für seine Entlassung oder eine Rückkehr an das Kommentatorenpult liegt in den ausgewerteten Berichten ebenfalls nicht vor.

Erneute Einweisung wenige Tage nach dem Eingriff

Erst am 7. Oktober hatte sich Ross einer weiteren Gehirnoperation unterzogen. Dabei sollte ein Problem mit dem im August eingesetzten Shunt behoben werden, der überschüssige Flüssigkeit ableiten soll. Nach dem ersten Eingriff hatte Ross über starke Kopfschmerzen berichtet.

Sein Podcast-Partner Conrad Thompson veröffentlichte nach der zweiten Operation zunächst eine positive Nachricht. Ross’ Tochter habe ihm mitgeteilt, dass der Eingriff gut verlaufen sei und ihr Vater sich bereits erhole. Die damals geäußerte Hoffnung auf eine baldige Heimkehr war jedoch keine Bestätigung für den Abschluss seiner Genesung.

Ross’ jüngste Mitteilung beschreibt nun einen erneuten Behandlungsbedarf. Ob dieser mit der vorausgegangenen Operation zusammenhängt, ist öffentlich nicht geklärt. Sein bislang letzter AEW-Kommentatoreneinsatz erfolgte bei Double or Nothing im Mai, als er das Continental Championship Match zwischen Jon Moxley und Kyle O’Reilly begleitete.

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