Drew McIntyre über den Zeitpunkt seiner WWE-Rückkehr – So erleichterte ihm Batista den Einstieg ins Filmgeschäft

Drew McIntyre steht zufrieden auf dem Apron

In zwei Interviews sprach Drew McIntyre darüber, wie er seine Arbeit beim Film erlebt und welchen Stellenwert die WWE für ihn weiterhin hat. Dabei ging es unter anderem auch um die Unterstützung von Batista, der ihm bei seinen ersten Schritten als Schauspieler zur Seite stand.

Drew McIntyre hält den Zeitpunkt für seine Rückkehr zur WWE noch nicht für gekommen

Im Gespräch mit CNN-News18 äußerte sich McIntyre zu der Frage, ob er nach seinen bisherigen Filmprojekten weitere Schauspielrollen anstrebe. Er erklärte, dass er solchen Angeboten derzeit nicht gezielt hinterherlaufe. Während einige seiner Wrestlingkollegen aktiv an einer Hollywoodkarriere arbeiteten, hätten sich die Möglichkeiten für ihn ergeben. „Drew McIntyre ist nicht nach Hollywood gekommen. Hollywood ist zu Drew gekommen, und wir nehmen es, wie es kommt“, beschrieb er seine Situation.

Zugleich bekräftigte McIntyre seine Absicht, zu WWE zurückzukehren. Er dankte Nick Khan und Triple H dafür, dass sie ihm ermöglicht hätten, außerhalb des Wrestlings Erfahrungen zu sammeln. Davon könnten seiner Hoffnung nach beide Seiten profitieren.

„Ich werde zu WWE zurückkehren. Die WWE ist mein Zuhause und ich bin Nick Khan und Triple H dankbar, dass sie mir die Möglichkeit gegeben haben, diese Welt zu erkunden. Hoffentlich ist das für beide Seiten von Vorteil. Wenn die Zeit reif ist, wird Hollywood-Drew zurück sein. Doch der richtige Zeitpunkt ist noch nicht gekommen.“

McIntyre vermisst die unmittelbaren Reaktionen der WWE-Fans

Im selben Interview wurde McIntyre gefragt, ob er die Schauspielerei oder das Wrestling bevorzuge. Seine Antwort fiel zugunsten von WWE aus. Das Unternehmen sei seine erste Liebe und begleite ihn seit einem großen Teil seines Lebens.

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Mit einem scherzhaften Vergleich beschrieb er diese Verbindung als seine komplizierteste Beziehung und seine längste Ehe. Er wolle WWE so lange verbunden bleiben, wie das möglich sei.

Besonders fehle ihm beim Drehen die unmittelbare Reaktion eines Livepublikums. Nach einer gelungenen Filmszene werde die Aufnahme beendet, es gebe ein kurzes Lob, und anschließend gehe die Arbeit weiter. Während die anderen bereits zur nächsten Aufgabe übergingen, wünsche er sich manchmal Applaus oder Jubel.

Wie McIntyre betonte, sei diese Erfahrung nicht mit der Atmosphäre bei WWE-Veranstaltungen vergleichbar. Er zeigte sich besonders beeindruckt von der Begeisterung der indischen Fans. Laut McIntyre wünsche sich auch Batista gelegentlich, noch einmal vor einem großen Wrestling-Publikum aufzutreten.

Batista erleichterte ihm den Einstieg ins Filmgeschäft

Wie wichtig Batista für seinen Weg zur Schauspielerei gewesen war, erläuterte McIntyre in einem weiteren Gespräch bei Booker Ts Podcast „Hall of Fame“. Dort erinnerte er sich an die Zusammenarbeit bei „The Killer’s Game“, der 2024 erschien. Batista brachte ihn nach seiner Darstellung für den Film ins Gespräch und verhalf ihm damit zu seiner ersten Filmrolle.

Am Set gab Batista ihm außerdem einen Ratschlag: Sobald er die Kamera sehe, solle er sich entspannen. McIntyre berichtete, dass er diesen Hinweis beherzigt und tatsächlich lockerer vor der Kamera agiert habe.

Seine langjährige Arbeit im Wrestling beschrieb er als wichtige Grundlage. Schon als junger Mann sei er vor einem weltweiten Fernsehpublikum aufgetreten. Als er mit 22 Jahren von Schottland in die USA zog, fehlten ihm seine Familie, seine Freunde und sein vertrautes Umfeld. Der Ring und die Kameras seien dagegen etwas gewesen, mit dem er sich ausgekannt und wohlgefühlt habe.

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Für den Wechsel zu Film- und Fernsehproduktionen sei es entscheidend gewesen, diese Vertrautheit mitzunehmen und vor der Kamera entspannt zu bleiben.

McIntyre blickt auf seine weiteren Filmangebote zurück

Im Gespräch mit Booker T schilderte McIntyre auch, wie sich nach „The Killer’s Game“ weitere Möglichkeiten ergeben hätten. Er lernte Regisseur Chad Stahelski kennen, der durch die „John Wick“-Filme bekannt ist und die Neuverfilmung von „Highlander“ inszeniert.

Stahelski bot ihm die Rolle von Angus an, dem Bruder der von Henry Cavill verkörperten Hauptfigur Connor MacLeod. McIntyre verband mit dem Stoff persönliche Erinnerungen, da er „Highlander“ bereits als Kind gesehen hatte.

Bei diesem Projekt lernte er zudem Russell Crowe kennen, der ihn anschließend für „The Last Druid“ anfragte. Zu McIntyres weiteren Schauspielarbeiten gehört „Agent of Shadows“. Die gemeinsame Produktion von WWE und ReelShort startete am 23. Oktober; neben McIntyre wirken unter anderem Joe Hendry und Jacob Fatu mit.

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