Wie die AEW-Entlassung von CM Punk die kreativen Pläne von MJF beeinflusste – der Straight Edge Superstar meldet sich zum ersten Mal seit seiner AEW Entlassung öffentlich zu Wort

– Es ist nun zwei Wochen her, dass der Besitzer und CEO von AEW, Tony Khan, öffentlich bekannt gab, dass CM Punk „aus gutem Grund“ von der Company gefeuert wurde. Der Grund war ein Backstage-Zwischenfall zwischen Punk und Jack Perry während des All In im Londoner Wembley-Stadion eine Woche zuvor.

Ein Update von Fightful Select erklärt, wie die aktuelle Storyline beeinflusst wurde und es scheint, dass nicht so viel Umstrukturierung nötig war, wie man sich das ursprünglich vorgestellt hatte.

Laut Quellen von Fightful Select standen die Pläne von Samoa Joe schon länger fest. So war es immer geplant, dass Samoa Joe das Real World Championship Match gegen CM Punk bei AEW All In 2023 verliert. Und trotz des Plans, dass CM Punk nach AEW All In 2023 immer noch im Besitz des „Real World“ Championship Belts ist, war es immer geplant, dass Samoa Joe danach eine Fehde gegen den AEW World Champion MJF (c) startet, wie es nun in den TV-Shows von All Elite Wrestling geschehen ist. Die letzte interessante Information ist, dass es dem Bericht zufolge „keine unmittelbaren Pläne für ein MJF/Punk-Programm“ gab.

Trotz anfänglicher Berichte, dass Punk eine „explosive Antwort“ auf seine Entlassung geben könnte, hat er sich seitdem nicht mehr zu diesem Thema geäußert. Dieses Schweigen fand am Wochenende zumindest teilweise ein Ende. Punk kehrte am Freitag zu seinen gelegentlichen Auftritten als Kommentator bei Caged Fury Fighting Championships zurück und er und sein Partner John Morgan bezogen sich mehrmals deutlich auf den Vorfall bei All In.

Zunächst stellte Morgan Punk mit den Worten vor: „Seht mal, wen ich hinter den Kulissen getroffen habe“, und fügte hinzu, dass Punk „aus gutem Grund“ wieder als Kommentator tätig sei. Später in der Sendung schlug Punk vor, dass das Kommentatorenteam eine Post-Fight-Show machen solle, woraufhin ihn ein anderer Kollege fragte, ob er Zeit habe, worauf Punk antwortete: „Ja, ich habe Zeit, für die nächsten zwei Monate“. Irgendwann erwähnte Morgan auch spielerisch, dass er und Punk einige Dinge zu besprechen hätten, worauf Punk ebenso spielerisch antwortete: „Worüber willst du reden?“

Es ist nichts darüber bekannt, ob Punk nach seiner Entlassung eine Wettbewerbsverbotsklausel mit AEW hat, die ihn daran hindern würde, für eine bestimmte Zeit für die WWE oder ein anderes Wrestling-Unternehmen zu arbeiten. Allerdings hat Punks Bemerkung, er habe zwei Monate Zeit, bereits zu wilden Spekulationen der Fans geführt, dass er nach dieser Zeit zum Wrestling zurückkehren kann.

Diese Spekulationen werden durch die Tatsache verstärkt, dass die WWE in etwas mehr als zwei Monaten in Chicago die Survivor Series veranstaltet, obwohl Punks Vorliebe, sich über das Internet lustig zu machen, darauf hindeuten könnte, dass er die Fans bewusst auf die Schippe nimmt.






2 Kommentare

  1. Nun, dann muss man eben halt die Storyline umschreiben. Können die betroffenen Writer von AEW sich mal bei WWE eine Scheibe von abschneiden. Die sind ja dank Vinnie Experten im umschreiben von Storylines… besonders während den Live Shows… *hust*.

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